15 5 aE) gleich iſt. Es folget hieraus alſo, daß der Wi EF immer 94e ytmuͤſſe, jemehr der Punct E in den 1 i an eben 00 04 e ee eee e ee wound ganel BCG formiret, da hergegen dieſer Winckel im Punct 9a) 111 0
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1%ene 00
Da nun vermoͤge der Erzeugung der krummen Linie SNN(fis ſopohl hg
die mit der Cycloide CVV perpendicular zuſti ebenkrummen Linie SNN e e e folge 900jenigen Beruͤhrungs⸗Linien, die ſowohl die krumme Linie 8 00die Cycloide CV beſonders beruͤhren, und zugleich auf einerleh! 90nien zutreffen, miteinander parallel laufen, folglich auch die anein 5ſchraͤgen Flaͤchen, aus denen die Ober⸗Flaͤche eines jeden Hebe⸗Kadem Horizont ſolche Winckel kormiren muͤſſen, die vom Punct ae 1E, immer kleiner und kleiner werden, angeſehen derjenige Wi 6% n gegder Heb⸗Kamm ſeine Kruͤmme anfaͤngt, ſtatt findet, nothwe 5 1rechter Winckel, hergegen der letztere zu oberſt auf dem Gipfe chen amade0 gubgedlhind
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gar kein Winckel mehr ſeyn kan. Weilen wir bereit 1daß, wenn der Widerſtand der Bolle durch W Totum sdader Tangens des auf eine ſchraͤge Flaͤche zuſtimmenden Winckels ae g 6angiebet; ſo erſehen wir alſobald hieraus, daß, wenn dieſe ſchreb naleHorizont einen geraden oder rechten Winckel formiret, mithin ſolch 5rungs⸗ Linie in die Unendlichkeit verfaͤlt, nothwendig die Kkaſ ig widen, im Gegentheil aber, wenn dieſer Winckel null und nicht a eebenfalls null und nichtig werden muͤſſe, weilen die Laſt alsdann ga mdieſem eintzigen Augenblick durch die Schwehre des Rades erbalceDieſes ſind dann nun auch die beyden auſſerſten Falle der C unwann ſich nehmlich der Mittelpunct der Rolle an denen Puncke 0als denen beyden auſſerſten Enden der Qycloide? das iſt/ wenntelpunct in der Vertiefung und am Gipfel eines Heb⸗Kamms be 2wahr, daß, weilen ſich Monſ. de la Hire nur eines der krummehoͤrigen Theils XN bedienet, und daher die Vertiefung wischendurch den Cireul⸗ Bogen N p angegeben wird, derjenige Wide.Rolle dem Hebe⸗Kamms Punct Ni entgegen ſetzet, gar füglich uͤberwdem ohngeachtet aber wird er, nehmlich der kaum gedachte Wiezeit die eigentliche Schwehre der Laſt weit übertreffen, mit wel iht ſeheahhgende Krafft ſchlechterdings nur im demjenigen Fal im Gleichgew eigen hide züge 10
der Mittelpunct der Rolle in einem gewiſſen der Cyclolich iſt, der von der Grund⸗Linie 5 2 15 0 weit entfernet it/Halben⸗Durchmeſſers vom Zeuge⸗Circul austraͤgt.Weieiilen die unveraͤnderliche Wuͤrckung der bewegendedieſelbe ein Thier ſeyn ſoll, eine von denen vornehmſten Betemenheit dieſer Machine ausmachen ſoll; ſo koͤnnen wiführten gar füͤglich ſchluͤſſen, daß Monl. de la Hire, des Jeb eitindem der erſtere die Cycloide an demſelben angebracht bey wner, wohl aber noch unvollkommener gemacht, als wen.ſchlechtweg die Figur einer gemeinen ſchraͤgen oder abhangenden e ume ndie auſſern Theile dieſer Heb⸗Kaͤmme ein wenig abgerunder baren solchenUbergang von einer ſchraͤgen Flaͤche zur andern zu erleichtern!„wurde 9wegende Krafft allerdings mit einer ſolchen Gleichheit würcke, demſencimmer im Werck ſelbſt ſolche begehren kan, wie ſich ſo hes 1„ um a0licher erſehen laſſen, wenn ich mich dieſes ades bedienen. xlachine 1einem dergleichen Fall in Bewegung zu bringen, wie wir an d5 Pierre erſehen haben. 5 Hcb⸗ Nad 10Tab. 7. S8. 1032. Die pte Figur ſtellet ein eben dergleichen ſchiede, 70Fig. J.& 6. Art, wie das vorhergegangene, nur mit dem einigen Ae gerade 46Zwey Arten ſich Kanten eines jeden Hebe⸗Rammes aB und CD, hier 0 dedieſes bisher ab⸗ und ſonſt an keinem Ort abgerundet ſind, als am Gipfel k Eegebdrdelten deb P E. Was nun aber die Kollen k anbelangt, ſo ſind ihre diennene n Kolben cier⸗- oder Waage Balcken befeſtiget, deren Lange nachin Bewegung zu broportionirt iſt die zwiſchen dem Heb⸗Rade und denen muß-bringen. maͤchlichkeit der Arbeit gebührlicher maſſen eng aue 1 5 dererder Anordnung und Dilbolition dieſes Hebe Rades gers nichtfel bedienen, weilen die Kolben das Gewaſſer hier ard eser Plomfwarts treiben können. In die genauere Beſchreibung.