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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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36 Waſſer⸗VBau⸗Kunſt. II. Buch.

hen, in welche ein Schutz⸗Bret I eil e i. Bret T einpaſſet, iner N— e 12 i hen de pe8. 1036. Was das Waſſer⸗Nad t, ruhe en See15 1 1 fe ee b, die dhe 15 alen one df„Saulen O eingenutet ſind; Die Gatter ⸗S ulen diene gsNad erhoͤhe 1 Stand unveränderlich zu erhalten, wenn gehort1 15 n oder ſencken wil, um es mit der Höhe des Sirohms in g 1 0§. 1037. An denen Koͤpfen oder E lle befinden cgA oder doppelte krumme Na, Adab Borbeod ehe 10ee ompen ſind daſelbſt mit ei 8 vier jege Gaulbeſtehenden Geruͤſt umfaſſet 5 0 it einem aul der Rien,f i und das Geruͤ e Baͤndern oder Jar elen E begllle, dl 1 1 miele peel unden Standen 05 die mit Nuten oder Faltzen ver ſaͤngſt dene,ſolche 2 19 9 die Plompen ſelbſt befeſtiget ind, auf und eder pie welleeine Ausb ie Plompen gantz und gar aus dem Gewaͤſſer herauf zu zieh Gee hereche 0e e e oe d legte en möchte Dau din ae 104. gen, die die Stiefeln wie alle del/1 75 ſten 9105 wahrzunehmen, wenn man die h Bic be 6 10%„ o wohl die ste als ſiebende Figur stellen zwey beſondete A engele hig · C.& 7. 1 9 5 0 zwey Arten von Gallerien ausmachen, und in der Höhe engea i ſoices denen Durchſchnitten als Aufeiſen beg 0%15 ele gl 115 199 hergeſtalt die an dieſem Ort an der Machine voll 8. 1038. Die achte Figur zeiget dasjeni ck alget das wel 0Fig. 8. 92 Balcken angeordnet id, 10 due Nolben 15Bur oſelbſt auch zugleich dieſenigen Winden oder Hebe! eugeö 5 men, durch welche ſo wohl das Waſſer⸗Rad, als das groſſe 0n f und B bezeichneten Buch ſehen.Fig. 9. Die neundte Figur ſtellet die Einri staben ze, en unchine geſetzten Gouverneurs ode eee Bene15 r Ober ⸗Aufſehers fuͤrabe ne oltre e del Hebalde, 55 SallePig. 8 zernen Brucke abzunehmen. 0W Figur it en Grund⸗ Miß der werſatz⸗, Dach- Geſckeß amee eee, in denen mi en 60%51 2 Min. 1 und ihr Gewaſſer baſelbſt der wa 1 4„ en Sammel⸗Kaſten D, von der ub defortgeleitet wird, woſelbſt es ſich in die Muſchel ergieſſet, e 99055 hgekegſchedea

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gebrachten Uhr befindlich, w iö lich, welche ein Glocken⸗Spiel treibeGerade 8rd oder 8 Seite des Gebaͤudes auf eine m Art gleichbung dererjeni⸗ hung d 1040. Um nunmehro eine genauere Zergliederung 5gen Haupt Thei⸗ Neuen i 1 dieſer Machine vor die. Hand zu neh ile, die zu der ei, und inden oder Heb⸗Seugen den Anfang machen, wie e f 0cheniſchen eil, ſo 5 Mone dergeulſen en Wa erte denEin, ſe gen Creutz von 4. Ar ingreifsbeen e bagtacet, ber l. U ene 710an.. de ee ö En Feder bender ſc mc leg v c ueTabel. e Bae edc aeFS. 18. e das Creutz herumgedrehet wird, das Sürn⸗ Ras aß..5 ehen und glſo die Heb⸗Stange zum Steigen bringen wu, ft,5 Die zwoͤlfte Figur ſtellet zwey Winden oder Heb⸗aciget 5oder Schaͤffte auf einer ſtarcken Bohle oder Schwelle O beſeſ Dies fen 11 ubrigens mit der vorigen auf einerleh, Entzweck absteigen Het beſongd chwelle Q ruhet auf dem Fuß Hoden de welcher an dieſer Riegel 5urch zwey in die Balcken T. I,(Eis. 15.) eingeſenckte Quer goſtuüͤͤtzet wird. 5 die zu dee 600 0§. 1041. Wieilen die Winden oder Heb⸗Laden/ l eben eeeAe Rades dienen, mit denenjenigen, die das Schutz Bre 10 11ey Art ihre Wuͤrckung verrichten, und uͤberdem auch geſammt all leich ·geordnet ſind; ſo beziehet ſich alſo unſere Erklarung auf beyde bs

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ſind⸗ 4 0 a 8