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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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e Vitul. Von der Theorie derer Waſſer⸗Plompen. 37ö u ghet ubllden, wie das Stück Holg GH, welches durch den Fuß Bodensfut aus der die Stange oder den Schenckel des Schutz ⸗Bretts vorſtellet,kocht iſt, um dau zu erſehen, laͤngſt ſeiner Hoͤhe allenthalben in gleicher Weiteeg die in d urch dieſe Hefnungen die eiſernen Schließ⸗Reile L, M, hindurchAhern wahrzunghn 12. und 15. Figur deutlich angezeigt ſind, woſelbſt auch noch be-Nil 0 eiten, ven wie der gedachte Schutz⸗Bretts⸗Schenckel GH mit zweyche e fate 90 Blammern N, O, umfaſſet iſt, auf denen der erſte eiserne Schließ-

ü c ſch die Wüde hat, und zwar ſolches vermoͤge derer beyden Trager P. P, gegenen, Vegrif ſe en⸗Stangen E anſtemmen, wenn ſie das Schutz Brett zu er-8 ien and So bald ſie dann ihre gehoͤrige oder verlangte Hoͤhe erreicheteg Brett auf d ich des untern eiſernen Schließ⸗Reils M(Fig. 1x.) um das0 ch nicht ter Bohle oder Schwelle(u ſtandfeſt zu erhalten, und ſo es dannchurch ſecket mam einer Hohe ſtünde, daß es in ſolcher gebuͤhrlicher maſſen verblei-

ſonedriger je Winden⸗Stange, und ſtellet alſo den obern Schließ⸗ReilHand wenn man die Traͤger P, P weiter herniederlaͤſſet, damit man die-rbeit ſo vielmahl oder ſo offt anſtellen koͤnne, als man es vor noͤthig

der elo 2. 0eg od die Stiefel, deren eigentlich an der Zahl viere, ſind in zwey be- Tab. 11.ſabe been ſehen 5 Equipagen abgetheilet, von denen in der 17, 18, und 19. Figur Fig. 17. 18.&G wecger Rropfe Die zeigen deutlich an, daß die beyden Stiefel V ſo wohl als ihre 19.Warer il, etzte fedobren durch die Seiten⸗Baͤnder 8, zuſammen gehalten wer⸗ aju ſelen ſcſtgetſ. eſonders wiederum mit eiſernen ſtarcken Boltzen an ein Sieh-AA de badelche in de bon welchem die Stucke L, V die eigentliche Gatter⸗Schenckel(de Guth entſtedenienigen Nuten oder Faltzen ſich auf und nieder bewegen laſ-db Jatter⸗Ozehen, weilen die beyden auſſern Enden derer Seiten⸗Baͤnderdase Sei am dautliclen 2 einestheils umfaſſen, wie ſolches alles in der 19. Figurdeen en ⸗Be ichſten wahrzunehmen, woſelbſt auch noch dieſes zu erſehen, wieN un sun den Od er an denen Orten B, B, B, B, mit Einſchnitten verſehen, um90 0, im ihre es eiſernen Rahms oder Gatters E, an welchem die Kolben be-ene Diuf und Niederſteigen, alle Hindernis zu benehmen.Weh Ende nacken N 5 eiſernen Gatter ſind an einem derer auſſerſten Enden derer Fig. 13.& 14.cum g erer W. 4 it Huͤlfe eiſerner Stangen GF. aufgehenckt, und an dem an-act fin denenzenſade⸗ Balcken befinden ſich ebenfals dergleichen Stangen Gb, dieN A beiten. 88 Roͤrben befeſtiget ſind, welche mit denen Kurbel ⸗Schen-Sednuden ſie güch es).So bald alsdann die Kurbeln herum zulaufen anfangen,

denz, Di ung, von to die Kolben wechſelsweiß in Bewegung, und zwar in derje-ger wedager⸗ alcher wir unten weiter reden werden. 5

80 elche auf des en derer Waage ⸗Balcken K, ruhen auf beſondern Boͤ-

wie 5 8 eingeſencktn Juß⸗Boden Az ſtehen, und daſelbſt durch die in zwey Laa-

1 15 r J. Fi gur Buer; Biegel C, C, in deſto feſtern Stand gehalten wer-

be fel; er er 1. a 55 5Bie Sehn beser(S. 1033.) hat man allbereit erſehen muͤſſen, daß dielihab⸗ Jen, welches mad unter Waſſer ſtehen, und daß man ſie alsdann an ein Gar-b ge, Ann e oder Aran zu mehrerer Erleichterung der Hand⸗Arbeit mit Huͤlfe de-0 Nusbe dieſe Sti anden auf und nieder ziehen kan, lediglich aus dieſer Urſach 1ecken ſerung dens fel nach Gefallen aus dem Waſſer herauf zu ziehen, wenn ſie 8e wenn zun der Fuß ft ſind, oder ſolche noch tiefer in den Strohm hinunter

he woſeſgan der in d ſeichte iſt: Deſſen allen man aber gar füglich entübriget ſeyn Fig. 20. 20 u te 5 gezunehn 50. und 21. Figur vorgeſtellten Anordnung nachkommen

muß, als nes Waſſe men, wie die Stiefel oder eigentliche Druckwercke, faſt bißN argeſtele ſey es auf de ges EE GH hinab reichen, welchen man ſich ſo vor-5 0 ede 5 worden; 5 Fuß⸗ Boden AB errichtet, der in der 7ten Figur beſon-d Chenen Sen b angeb esgleichen wie in dem Boden dieſes Waſſer⸗Troges dieW der zeiber⸗Naſacht, und dieſe beſonders wiederum mit ihren Saug Voͤh-0 coll 55 Strohm 05 eingeſchloſſen ſind, um ſolche vor den ek Rae0 ewe do dg. ſicherheit zu 1 0 5 mit ſich fuͤhret, vornehmlich aber vor

iejenigen Sts ˖ 8 ibu0 Baſſer⸗ en Stucke beſſer verſtehen zu lernen, die zu der Erhoͤhung Beſchreibungbnd Berga ades dienen 15 15 25 alſobald die 22. und 23. derjenigen Stä-rung ziehen. 78 ich d t ck cke/ die zu der Er-K dit, wier Hebe⸗Baſeen. Es fallt uns daſelbſt ſo gleich das untere Stuͤck bheh die der Schn alckens s zu Geſicht, deſſen oberer Theil auf eben die Art kungdes Waſſer-Feuge ſo w ohleröretrs⸗Schenckel, damit er mit Huͤlfe derer Win⸗ Rades dienlicherhoͤhet als geſencket werden konne,(8. 1041.) 8 ſind.K er

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