38 Waſſer⸗Bau⸗Kunſt. III. Buch⸗ e1
Die Maaſe de-rer vornehmſtenTheile dieſer
Waſſer⸗Machi-ne.
Die Geſchwin-digkeit des Waſ-ſer⸗Rades, wennſich der Strohmin ſeiner Mittel-Hoͤhe befindet.
ſer Winden⸗Balcken iſt ſeitwarts mit zweyen ſtarcken eiſernen Klam ih
t verſehen, die durch eiſerne Boltzen m. an denſelben befeſtiget nEnden S, O, aber durchlocht ſind, um daſelbſt die Sa ntlich zuſa,ſſer-
zu koͤnnen, auf denen die beyden Schuhe b ruhen, welche einigen Sattel⸗Riegel ausmachen, auf welchem die Welle des 00deſſen Speichen hier mit denen Buchſtaben p bezeichnet ſind. o durch/ aeDie kaum gedachten beyden Schuhe b, P,(Fig. 22.) fin e q, q⸗ 1 lbtzen J zuſammen verbunden, und auſſer dieſen noch durch 2. ander 1. 0dienen denen Klammer⸗Baͤndern k, f, zugleich mit zur Aspi, a0Sattel⸗Biegel beſtaͤndig ſort ſeine waagrechte Laage erhal ee dieſesWaſſer⸗ Nad hebt oder ſencket, in dem die beyden auſſerſten Then O augels laͤngſt zweyen Nuten oder Faltzen r, die in denen Staͤndernund nieder laufen. it denen borheWas die Stuͤcke T. T. anbelangt, ſolche haben mit da oder Kgantz keine Gemeinſchafft: Denn es ſind die Enden dererjenigen auf die Agen(S. 1038.) die ſo wohl auf die Waage⸗Balcken als e Furbel 1 flkreffen. Die eigentlichen Heb⸗ oder Siehe⸗Schenckel dieſer j ſtellet igelſo genandten Koͤrben K umfaßt. Das laͤnglichte Vier⸗Etl gänge de felders als einen Durchſchnitt der Kurbel vor, und zwar nach der eyden a0 gleibel⸗⸗Schenckels, welche die eigentliche Weite zwiſchen denen u denen nSchenckeln beſtimmet, wie ſich ſolches in der 4. und 5. Figur 127 Ntenden Buchſtaben bezeichneten Orten deutlich erſehen laͤßt.§. 1045. Derjenige Kurbel⸗Zapfen, der in die 6eingeſtoſſen, und daſelbſt zugleich durch einen Boltzen hs, 91 5gleichſam dem eigentlichen Well⸗Zapfen g zu einer Welle, legemeter ſtarck iſt, und mit einer Anzahl kupferner Schienen 5 fArt abgeruͤndet, wie die Trieb⸗Stecken eines Trillings, aneRingen umlegt ſind. Dieſer Well⸗Japfen s laufft auf erden andereinem Schu P O eingeſetten Lager ⸗Pfanne, und berührt nicht,22. Tab. 12.) der auf das Rad ſelbſt zuſtimmt, gantz und gar ol 190in etwas ausgehauen. be zu en 1 10Dieſes vorjetzo angefuͤhrte ſcheinet mir ſchon hinlaͤnglich züge ale fel dMachine uberhaupt einen deutlichen Begrif zuwege zu bringe engen 0 0buͤbrig, um deren Berechnung zu erleichtern, als die Maaſe choͤren DoStucke genau anzugeben, die eigentlich zu der Berechnung denen berſch adurch zu Beyſpielen gelangen, wie unſere gegebene Gründe in dem 10kommenden Faͤllen gehoͤriger maſſen genutzet werden müſſen, Rades, bon Sagt§. 1046. Der Halbe⸗Durchmeſſer des Waſſer? derer M. 6 de öpunct der Welle bis an den Mittelpunct des Nachdrucke ende Umkre! 100gerechnet, halt 8. Fuß, oder 96. Zoll. Der hierauf zuſtimm 10 nRades betraͤgt alſo 705 Fuß. i ind 18. Fuß daha E8. 1047. Die Schaufeln des Waſſer⸗ Rades el 72. D fhoch, wannenhero die Quadrat⸗ Flache einer jeden Schaufel, 4 enk 0
traͤget. eeeſich auf 3 Jol. Der Bug derer Kurbeln oder die Lange 5 Fuß gich auf 21. Zoll. ind 20. Fuß
S. 1049. Die Balancier- oder Waa halten he der ae daggdurch ihre Lager⸗Fapfen ſo abgetheilet, da e de anber Thel Zollsſtimmt, einen Hebels⸗Arm von 10. Fuſſen, 9:. von 9. JWaſſer⸗Plompen zutrifft, einen andern Hebels⸗ rn
macht. 1. i derer Kolben, oder die§. 1050. Der Diameter dd derer Gabeln
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dung derer Aufſatz⸗Roͤhren im Lich ft ſich auf 3. Fuß und10%. Wenn ſich der Strohm m. mach üalſo die Geſchwindigkeit des Mittelpungte biß;chutzDie untere Kante des. ſo darunter weglal bringe/
im Lichten, betraͤgt 9. Zoll: Die 1110 bl abe lu s. ol. 4 60 ä„ 8. roi, Der Rolben⸗ Hub belau befudet,
Saͤule 805 72. Fuß Hoͤhe. 15 Mittel, acc 0
det das Waſſer⸗ Rad in Zeit von 10. en 1 ko 95 a
Zeiteiner Secude, 2. Fuß, 7. Zoll, 6. 1 ſtehet enen dea 9aſſer, welches demjenigen Gewalfe e
die Schauen auſchlagt, eine hefftigere Geſchwindigkeit bey