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ö Uaguc b ulm von der Würckung der Machine in dieſen beyden Faͤl-get nbeilen: Wollen wir die Laſt mit dem Buchſtaben q, ihrehang der dad ze diejenge Geſchwindigkeit aber, welche das Waſſer Radde 0 beyden 95 aben muß, mit dem Buchſtaben b benennen. Alsdann ge-en i ihr roducte, aus der Krafft in ihre Geſchwindigkeit, und ausder Aughru. 15 weilen das erſte Product allezeit groͤſſer iſt, als das andere,
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0 edrucku diejenige Verhaͤltnis vor uns ſe,
zwiſe Vb da bla 8tli s der wuͤrcklichen Wuͤrckung der Machine und derjenigen,5 Wen ſollte, enthalten iſt.. 1
Ai, Anelche ſowahl unsetwan die Geſchwindigkeit des Waſſer⸗Nades, und dieſenigen, id wir 500 die Laſt als die Priction zu uͤberwaͤltigen vermoͤgend iſt, bekandtl wolen,„ debten gern die Geſchwindigkeit des Strohms wiſſen, die wir hier xn egen me Formul nunmehro alſo:x— b? Ap;88* f pb.
6 e Um aber auch eine Formul zu bekommen, deren man ſich zu0 N kerckung dergleichen Machinen, und zwar im Fall der moͤglichſt groͤſ-N beer des Ourohmng koͤnne; duͤrfen wir nur erwegen, daß, wenn wir die Ge-dealer deen G8. 1071.) S nennen; wir alsdann die Ausdruckung VV d
ke. de 08 100 Krafft erhalten, die mit der Laſt und Friction im Gleichgewicht5. no 1 Multipliciren wir ſolche durch 3(S. vg.), und das erhal-du ferner durch M, nehmlich durch diejenige Geſchwindigkeit, weiche
0 ber p e
ener ⸗ f 3 a ffe eden gabe muß; ſo bekommen wir v 5 s I vor den Nachdruckpala de ech,(Quantitas motus potentiæ), oder vor das Product der
09 bg, ten Laſt, oder dem broduct der Laſt in ihre Geſchwindigkeit gleich
b 1 die algen alſo an der Gleichung VS 31— d u, eine ſol-eta udn iſt, und vermoͤge welcher man allezeit eine von denen 4.W. 080 en kan, ſo bald die uͤbrigen drey gegeben werden.
dagen biin in zum Exempel diejenige Laſt zu erfahren, welche die Machinedhe en ſoll, bekommen wir die Gleichung g= Vd SX r, welche
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wür It, danche e(Abus von der Geſchwindigkeit des Strohms, durch dieahcdeiche 51 ultiplz derer Schaufeln multipliciret, das erhaltene Product vondien die Laſt let, dieſes zweyte Product aber durch die Geſchwindig-Wndedr Farkenen 8 ſoll, q ividiret werden muß: Wenn alsdann von dem, er Unterſchie don der Friction verurſachte Widerſtand abgezogenbed die rechte wahre Laſt an, welche die Machine erhe-
N e 9 wen wir etwan die Geſchwindigkeit des Strohms gern wiſ-0 at ſich unſere erſte allgemeine Formul in folgende: V10 90 15 welche ſo viel ſagen will: Das Product aus der Laſt in ihrebGliche geit mu, 585dad einer dere arch 84 multipliciret, und das neue Product durch die redu-
N Wurzel Schaufeln gvickret, aus dem erhaltenen Quotienten aber
hace d: wenfaliret werden. 8
aa e e verändert ſich unſere obige Formul wiederum, und
a ß N. Sie zeigt alſo an, daß wir nur alſobald das Productdur le in ihn
f ech Wehe bann cbrinann der
digkeit durch N multipliciren, und das erhaltene.5 Geſchwindigkeit des Strohms dividiren dhrfen.N M2 8. 1083.
5, V, die Geſchwindigkeit der Laſt, u, die redueirte Flaͤche
digkeit. Da nun dieſer Nachdruck oder dieſes Product, dem
auf gleiche Art etwan auch die reducirte Flaͤche ei-