Allgemeine Re-guln, und dieHaupt⸗Stuͤckeeiner von einemStrohm beweg-ten Machine an-zugeben.
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ſchwindigkeit, mit welcher der Strohm gegen die Sch
chine erheben kan, darnach anzugeben, damit man di gdes in Anſehung ſeines Umlaufs nicht uͤberſehen moge... Krafft gefü 1 de 0§. 1072. So bald man die kiitrlere⸗proporttong gederſſan in%man, um die Schwehre der Laſt zu erfahren, denjenigen ird damitrechnung nicht auſſenlaſſen, der von der Friction verurſachet wil“ schnicht etwan hoͤher ſchaͤtze, als ſie wuͤrcklich ſeyn ſoll. g, muß man h 10 0§. 1073. Wenn man die Krafft überſchlagen will, wenn er zw Hoist,auf diejenige Geſchwindigkeit ſehen, die der Strohm beſitzet darbey gute fon 19ner hoͤchſten Hohe und Senckung, das Mittel haͤlt, und ſſer zuſtehſeg wil 10brauchen, ob die Schaufeln alsdann gaͤnczlich unter 7715 nicht gesch e dblkönnen, damit man, ſo vieleicht gleich anfänglich auf died die Haelnicht etwan die Muͤndungen derer Stiefel zu groß mache, i ſtehen mu 1 90in Gefahr ſetze, daß ſie zur Zeit des trockenen Wetters gal ft ichts zu beſ rb8. 1074. Damit man von der Abnahme des Fluſſen drigſen Gungebunghbe, muß man ſich um ſeine Geſchwindigkeit zu der Zeit des nee oder be 0nau erkundigen, und alsdann wohl unterſuchen, ob ſeine 11 Priction gene Gewalt, diejenige Krafft, welche die Laſt zuſamme ſo iſt mal Gengen ſoll, übertrifft. Wenn ſich denn ſolches ſo befund angehunde der alchert, daß die Machine nicht ſtill ſtehen wird. Iſt aber die al erdings 2Strohms geringer als die kaum angefuͤhrte Krafft, muß 1 ine Nnehmen, das iſt, die Muͤndungen derer Stiefel kleiner machen allgeme agg öF. 1075. Um die vorhergegangenen Berechnungen in der zkenreduciren, deren man ſich, ohne weiterer Beghuͤlffe der 1 egen111.) behgefügten dritten Tabelle, bedienen koͤnne me en ie Groͤſſe 5 0uns die Geſchwindigkeit eines Strohms, desgleichen di inefeln in Anſehung ihrer Flaͤche, wie nicht weniger die an dir des WKrafft bekand iſt, wir alſobald auch die Geſchwindigt en: 1 5und folglich auch bie Geſchwindigkeit der Lal finden eit des Was 4edie Geſchwindigkeit des Strohms, I. die Geſchwindigkel Schaufel Gundel 0die(nehmlich auf 12) reducirte Groͤſſe oder Flaͤche einer 2 die ge deren
und die Krafft, p; ſo haben wir an dem Unterſchied 0 fan auflöst e 7 r
. f aten He 00rat, nehmlich v—*, ſo wir es durch 60. dividiren, den 5 5 101 100ee ee l indigke agroh
die Hoͤhe desjenigen Gefaͤls oder Abfalls angiebet, der dieſer Geſcht un au den.durch 70· b 1 0
iſt.(8. 602.) Multipliciren wir dieſe Hoͤhe Y duk
60. eine Flache edie gebundene Gewalt des Strohms, und zwar gegen. 11 dieſes Pre, ehenQuadrat⸗Schuh Groͤſſe zu erfahren; ſo bekommen wir 5 e lebts
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druckung V X. N 70. oder deutlicher— VE. Red. f a** 5 reit des Wache age
dann ſo viel ſagen wil: Wenn man die Geſchwindicd drat⸗ l aen 1115uad ale bench
wiſſen feln del muß man die Krafft duch 8 1580 6Schaufeln dividiren, den erhaltenen Qgotienten% von der eſch!Product die Ouadrat⸗Wurtzel ausziehen, und doe e geſuchte 6 l„des Strohms ſubtrahiren; ſo giebt der Unterſchied.. elkeit des Kades an. 55 hine be 9
58. 1076. Wenn es aber eine alberett erbauete 8 solche etwal.man die Geschwindigkeit des Waſſer, Rade wos gefunden hatals dieſenige, weſche man vermöͤge der Verechen dg hie, oder wie hon egUnterſchied lediglich entweder von der Friction der g 25 erfahren, men wienniger andern Theile derſelben. Umm ſolcher Geſtalt zu e witiget Geſch ahnjenige Krafft belaufft, welche die Hinderniſſe bee iedlichender Geſchwindigkeit des Strohms, die beyden unteren Unterkeiten des Waſſer⸗Rades abstehenden wie ſech in dieſen irdraten erheben; 5 wir an 4 joliciren er
rat erbeaben(erte andern verhaͤlt. Multiplici e einen 0 an, en
eine Waſſer⸗Stoß zu dem f: 0 5jedes von dieſen Quadraten durch; der reducirten Waſſer er krice l.geben die beyden erhaltenen producte die wahren dere 0
terſchied aber die jenige Krafft, die zu der Uberwaͤltiggewendet wird. a g