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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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Es giebt noch ei⸗ i in i J

5 1 1 im Ofen durch ein in Engelland gantz neu erfundenes Gebläß AndrehnGeblaͤſſen, des-gleichen nahe beye e an ſeh ö be, Ul 9 9einer Schmelz: geſehen habe, und man mir nur einen ſehr unvollkommenen Ben t eintal, Na geHuͤtte angelegt chen koͤnnen, mag ich mich mit der Erklaͤrung deſſelben voreße nich e 0

worden.

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54 Waſſer⸗Bau⸗Kunſt. III. Buch., und eu 01

„Man hat eine hoͤltzerne oder blechene Rohre, 14. bis 15. Fuß hoch, der„im Diameter, die in eine mittelmaͤſſige und berkehrt gelegte Wang de ehe bieeingeſetzt iſt. Der untere Theil dieſer Kufe iſt auf ſolche Art in dd as Gewa g„daß ſobald nur etwas weniges Gewaͤſſer in dieſelbe hinein ff 5 kalden„Oefnungen verſchlieſſet, und die Lufft nicht mehr durch dieſ„oberſt an der gedachten Roͤhre laͤßt man eine Oefnung von. on der ehster, in welche man einen Trichter einſetzet, deſſen Auslauf von bc dab eee 405 In 1 2 1 nun auf 27,20, bis ac, 3 dahee„einer Fontaine hinein fallen, deſſen reite im Fallen bey nahe ag.„ters gleich iſt, ſo daß ſich alſo nicht mehr, 912 bis 6. Zoll 90 5 10„ben ſammlen kan. Dieſes Gewaͤſſer, indeme es herabfaͤllt/ liehe und hae„fort, und dieſe folget demſelben bis unterhalb dem Trichter ach,„bermoͤge der Schwehre des beſtäͤndig fortfallenden Gewaſers on Röhre a„gen Geſchwindigkeit. An eine Seite der Kufe befeſtiget man eine en fell e 6„enger zulaufft, bis an das Loch am Boden des Ofens, wo die Koe eben 1„ſen werden, und weilen die in die Kufe eingeſchloſſene und zulange h„nicht heraus kan, weder am obern Theil, aus Urſach des unge enigel 160 5 ian„Gewaͤſſers, welches die Oefnung des Trichters einnimmt, noch w und ei da„Theil, wegen des Gewaͤſſers, das ſich daſelbſt zuſammen ſammle Bode u. gros„Fuß über die Fugen in die Hoͤhe ſteiget, die zwischen dem Fuße m 950 5„Tauben der Kufe uͤbrig bleiben; ſo iſt alſo gedachte Lufft gezwungen dal 0 Bil„Gewalt durch das Ende des Wind⸗ Rohrs hinaus zu dringen, en leberne b„nehmliche Wuͤrckung thut, um das Feuer anzublaßen, als die gro Rehe 10„Bälge hun, deren man ſich ſonſt gemeiniglich bedienet. en ſtarcke on i 7Ich habe von einem von meinen Freunden, der in Italie bey R. 9050than, vernommen, daß nahe bey Salan am Garder⸗See und nahe denen 01Tiburtiniſchen Gebuͤrge dergleichen Schmied ⸗Eſſen ſich befanden 5 haben., ane 10blaͤſſe auf eben dieſe Art eingerichtet ſeye, wie wir jetzo angeführe Valence dh 90§. 1092. Im Jahr 1733. und 174. hat man ug e ban pelcherSchmaltz⸗Huͤtte vor eine Canonen⸗Kugel Fabrique erbauet/ aſſercket wihſtärchnng 1

wird kein Waſſer darzu gebraucht, ſondern laufft auf eine 4„%, gculation der Lufft hinaus, und war auf eine 2155 55 wie man e 10ſeyn, und eine erſtaunliche Wuͤrckung thun ſoll. Weilen e une 5

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5 ewil mir vorbehalten, ſolches ſo bald zu beſchreiben, ſe bald ir ſeloſt ehrenvon demſelben werde eingehohlet 2 5 1 9 laſten Band des dw

ſes Wercks wird man gedachte Beſchreibung antreffen. M 1

Beſchreibung der Waſſer⸗Maſchine zu e ae 50

b. 1093. Es ſcheinet nicht, als ſeye jemahlen noch eine, als di 0den, von welcher in der Welt ein ſo groſſes Geruͤcht erſchollen cke 90 ThalMarly. Sie kan gar fuͤglich unter die Zahl dererjenigen rare.welche der Masnificenz Ludwig des Groſſen vorbehalten waren. eine fo hgehöͤrete nur allein dieſem Monarchen, einen ſolchen Fluß w. Gipfel poetzwingen, ihren naturlichen Lauf zu verlaſſen, um ſt auf dat Die che 0Berges zu begeben, als derjenige iſt, wo ſie vorjetzo hinauf lache b cl,ihre Helden mit Bey⸗Huͤlfe derer Goͤtter wunderwürdige Hfungel, 15 chDieſer groſſer Koͤnig aber fand unter Ausſchlieſſung allet, Erdich die las enen Schatz⸗Kammern als in der Geſchicklich eit dererjenigen/ er nohrung ſeines Ruhms mit Hand anzulegen ſuchten, alles“ wo ſelbſtgroſſen Vorhaben ins Werck zu ſetzen. Die Situation, die er 0 e dere, nent gMarly erwaͤhlte, um daſelbſt ein Schloß bauen zu laſſen kan, 0 böchſin der Welt gehalten werden. Eine vortrefiche Laage, und erlangt türig 9ſchafft, verſchaffte von Seiten der Natur alles, was man 1 Ort. 4910 ˖ 0 10 0nur kein Waſſer. Wie konte man aber deſſen an einem ſolch az die Spiwelchen man mit allem demjenigen reichlich auszieren wollte zanen wir Hide 10 övon denenjenigen gantz bezaubernden Orten, die une die Rome, Die e dſchbeſchrieben, am allerangenehmſten und luſtigſten vorſtellen ma lich a 1 1 7te einen nicht ſo maͤchtigen Printzen von einem Entschluß, gänter gläcklg e 10wollte zeigen, daß er auch die gröſſeſten Unternehmungen u ranbringen konte. Er berief alſobald alle die, welche ſowohl 8 die/frembden Landern unter geſchickte deute gezehlet wurden 1

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