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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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l. Von der Theorie derer Waſſer⸗Plompen. 53

laden Um ſoſ i0 n hae neuem wiederum ſpringen zu laſſen, laͤßt man durch ein in denö e wi er betes Loch, alles das Gewäͤſſer, das ſich in das untere Gefaͤß er-oder ſtopft auslaufen, und nachdeme man gedachtes Loch wiederum ver-f N 1 verſetzet man die Machine gewieſener maſſen im Stand,angen.i 9 Geweäſſerg gat noch von der Zuſammenkunfft derer Wüͤrckungen der Lufftdin de enden, halte ich nicht vor undienlich, von einer gewiſſen Art,die 9 8gap en il. derlenigen Weiſe, deren man mehrentheils gewohnt iſt, gar ſehröcgehles Waſſer, kan aber auch nirgends ſtatt haben, als in denen bergichten Len-0 1 laß, 0 ich ele giebet, wie in der brovence, woſelbſt der Blaßbalg oderkauſend Crenohl le beſchreiben will, ſehr im Gebrauch iſt, maſſen zwiſchen Ra1 n 0 anngſt der Lilere hinweg, 5. oder 6. dergleichen Schmieden an-dc 1090, de keine anderen Heblaͤße haben.1 e einer dies Die erſte Figur des 1s. Kupfer Blatts iſt der Grund⸗Niß descen er Schmieden, aus welchen auch zugleich die Laage des Geblaͤſſese Wanne s oder Heerds zu erſehen. Dieſes Geblaͤſſe beſtehet aus einerf dungen e Schu oder Rufe 111. die nach einem Oral von 7. Schuh in der Laͤngeche, daczechnetf eu der Breite gearbeit, und hier in der 3. und 4. Figur beſon-faden galt die auff le untere Kante dieſer Kufe ſtehet J. bis 6. Zoll tief unter derüehwaage ind zwep e Lufft nicht in dieselbe hinein dringen koͤnne. Auf ihrem obern16 Iban welche höltzerne Rohren B und C befeſtiget, die 10. bis 12. Fuß hochpw belt en⸗örmig der Mitte noch eine andere von Brettern zuſammen geſchlage-Alete eine dritte e Röhre G auf die Kufe feſt gemacht wird, welche an ihremſehlhalbendird. Ale Noͤhre D. beſitzet, in welcher der Wind bis an die Schmiedeffn wohl aalfa dieſe Stucke ſind mit der Kufe genau zuſammen gefuͤget, undich 0 En fle tert, ſo daß die Luft durch die Fugen nirgends keinen Ausgang0 0 4 amal, von ohngefehr einen Fuß breit und 7. bis g. Zol tief, deru ce adſſerer ode ud E abtheilet, leitet das Gewaͤſſer in die Roͤhren B. C, und0 Lingener ſchwäch geringerer Menge, nachdeme man die Wuͤrckung des Windesdisch. des Canglzverlanget, welches alles die Schmiede mit Hülfe eines kleineneh ſchern Weſlen die de angebrachten Schutz⸗Breits anzuordnen und einzurich-edel ute die 9 eyden Roͤhren B und Can ihrem obern Theil mit verſchie-fe file ten Einnwarts ſich nach der Tiefe ſencken, durchbohret iſt, durch wel-0 0 ſef daſfldige ang mimt ſo geſchiehet es, daß, indeme das Gewaͤſſer her-ie ch uſammen ile groſſe Menge Lufft mit ſich in die Kufe hinab ziehet, welche,

meltz⸗Gefen oder auch Oeſpen allerley Schmieden, Meldung

Tab. 16.Fig. 1.&c.Beſchreibung ei-

nes Geblaͤſſesvor die groſſenSchmieden, ſodurch einen Waſ-ſerfall entſtehet.

N deutder znr Ausſedruckt befindet, ſich wiederum auszubreiten ſuchet, und wei-

Ulaufft, usgang als durch das Wind⸗Rohr D antrifft, welches vornen

nan der ar, Gewalt an, daß man zuweilen gezwungen iſt, einen TheilAuge hinaus zu köramiden⸗foͤrmigen⸗Roͤhre ihrem obern Theil S angebrach-egg, In di, droſſ Stück len, und nicht eher mit ihrer volligen Gewalt blaſen laͤßt,0 10 zun en rachke Nufen ſchmieden hat.aft ec der kleinen Dae eder Wanne ſſellet man unter jeder Rohre B und C ei-10 0 durch o leichter voned kl damit wenn das Gewaͤſſer gegen dieſelbe auffaͤlt,Ag dem Hein auf de won demſelben abreiſſen könne. Das Gewaſſer ſelbſt nimmt0 enn, zwaſſer ſelbſt Fuß Boden beſonders hierzu angelegte Rinne, die beſtaͤn-J d, die mg 05 derltopft iſt, ſeinen Ausffuß, damit die Lufft durch dieje-0 500 muß h dieſer in die Kufe hat machen muͤſſen, nicht hinaus kom-ſte ler ö 8e de Pelches d hin ufagen, daß die te Figur ein oberſchlaͤchtig Waſſer-Wen em Oramiche angetene Strohm getrieben wird, der in einem an der ei-Wölfe 0(Vu erſchen en Canal gefaſſet worden, wie ſolches in der erſtene eineg 0 N

0 zwiſch Die Welle dieſes Rades treibt einen Hammer

Win Fans(5h(Dangebrach zwey Docken ruhet. Der Lauf dieſes Rades wird

0* gehoben achten Schutz⸗Bretts gehemmet, welches mit Huͤlfe dese do thut qu, Mont. W geſencket werden kan. f

ig. d der un pag. 68. 1 905 in ſeinem Tractat von der Bewegung des Ge-

N 15 it bekagen noch in eeldung, von einer dergleichen Ark eines Gebläͤſſs, ſo

kidetenet, deand,ſagt dieſer Iys Anterſchieden, wie aus der ꝛten Figur abzuneh-

in Sche eintzig und 1 lutor, daß man ſich an vielen Orten gewieſſer Ge⸗,

chmel Oefen Allein aus einem Waſſer⸗Fall entſtehen, um das Eiſen⸗,

5 Wohee welches dann auf folgende Art dae

f 8 an

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che ſolcheehel ſie daſelbſt mit Hefftigkeit hinaus, und blaͤſet das Feuer0

Fig. 5.Tab. 16.

Diſcours desMonſ. Mariottevon denen vonuns angefuͤhrtenGeblaͤſſen.Tab. 16.Fig. 2.