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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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tompevor, die im erſten und andern Waſſer⸗ i15 0 befindlich ſind. Jeder Stiefel, als hier 73. wie aus der

Von der Theorie derer Waſſer⸗Plompen. 509

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anhero gedacht, und ihre Roͤhren ſind von dem Metal,et, auſſer nur nicht die Saug⸗Böhren 63. und 72, ſo von Bley ſind.

Nan huren 5 Figur ſtellet die innere Beſchaffenheit eines derer D

ruck⸗Wercke oder Eig. 7.chen

Schoͤpf⸗Behaͤlter Tab. 17.Figur zu

an denen Oertern 24. im Durchſchnitt zu

i hicht e Noch andere e abe 75. verhindern, daß die Stiefeln von demdec nde Hohe gehoben werden knen, wende Jeit derſelbe preſſet. Man

neſdeaß die Kolben⸗Stange 76. an deren ohen hell des deoiben beſherlüſamt dern eiſernen Quer⸗Staͤben des Gatters 77. befeſtiget iſt, und dieſer Kah-fd geſen Kolben zugleich mit dem Gabel⸗Garter 4.deschterungencket wer en. An denen Orten 78. befinden ſichHand⸗Arbeit dienen, wenn man ein Gabel-

(Fig. 6. Tab. 18.) ge-kleine Rollen, die zurGatter heraus nehmen

ions⸗Plompe iſt hohl, und zu oberſt mit einemſolchen Apprefſio 17 75 Zeit 15 1 A 111 117unere 5 Stiefels hinauflaufen laͤſſet, und ſich r5 8 100 der e 19 2 anfaͤngt; worauf ſich alſobald auchſlagfſalgang nintile 79. und go. oͤcnen, und das geſtiegene Gewaͤſſer in die Röhre dr.de offen wü mmt, welche Röhre nebſt denen ubrigen ſechſen an die deit⸗Röͤhren zo. f18 oltre Donne er echſen Figur deutlicher zu erſehen. Die ste Figur(Tab. 17.) Fig. 6.0 kompen ellung einer ſolchen Apprellions-Plompe, woſelbſt die Lappen mit Tab. 18.

ahclkader und untenelche dienen, um den Stiefel auf denen eiſernen Staͤben, welche zu-. terhalb d

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wu iſt der Durchſchnit einer Leit⸗Roͤhre,ben bach urch Sum die Beſchaffenheit derer Lappen zur ſhene beanben dieſe Rohren aneinander füget,

üben. erne Scheiben oder Ringe einſetzet, u

enen Lappen befindlich ſind, in unbeweglichem Stande zu

benebenſt der Vorſtelungs pig. ry.erſehen, mit Huͤlfe dererſel“ Tab. 17.indeme man zwiſchen die Lap-

m ſolche deſto beſſer aneinan-

ſoſteſtet ei i welches man Crapaudine oder ein Schuͤſſel⸗ Fig. 18.che erck ſteh aden 1 5 A en Weſer Beef worinnen ein apprel. Jab. 17.fa den Wa enn dergleichen Schlüſſel⸗Ventil angeordnet, um mit Huͤlfe der17 ſudrehet 9 er Reſſel völlig auszuleeren, welches geſchiehet, wenn man die Kur⸗ 5kalte un anke dem obern Theil dez eisernen Staabes 83 befindlich iſt, Was pig. 1.len daran an clangt, iſtſie nichts anders als die 0 9 lf 11 6 7 1 9 5 Tab. 17.f uͤndung eines Stiefels 87. einſetzet, um -Die beitauſwarts 5 Gewaͤſſer nicht wiederum zuruck fallen koͤnne.

N on verfeßo und N ines ob efuͤhrten Creutzes Fig. 9. 10.ke guserſchi Ce Figur iſt das auſſere Ende eines o enangeführken Creutzes,

W bundenen 9 zu Geh falt an welches Endeeben eigentlich diejenigen& 11.

din diesem ddeen eit die es in Bewegung bringet.

Man erſiehet aus der Figur, Tab. 17.

deſſen Wurtzel, die auf drey Fußdurch punctirte Linien angezeigt iſt. Dieſe Wurtzel und das

0 gehe 5 iſernen umlegten Bingen wohl aneinan-lac 0 aller In das O nden Soltzen und eiſe 9

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khr geralt⸗Nett 5 Hen moͤrechen künken, 95

apfen, die auf dieſen Pzu weit gemacht haben.

urbel, von welcher dieſectdeordnerg erhalten egen der groſſen Gewalt der K 5

Figur, welche

o hat man daſe

5 ö f ingeſetzet, die man wiede-wen 9165 ſelbſt ſind kupferne u Ofengen fil f 5 9570 Mündung

i Stäben aus de-gte, daß, wenn einer von denen eiſernen S aus de-18. 1 0 1 5 ohnverſehens zerbraͤch, noch andere Staͤ-

Ket-

lbſt von 12. zu 12. Toiſen eine Glieder-

N en ch„ 5 ebt, und hier in b

ig ſeyn moͤgteunderg S chien

*

B. Vreiteder Machine begreifft 14. Gerinne,

mit Winden gehoben und geſencket

eho noch ei i iederhohlung aller Haupt⸗Theile die-ung nöthz allen denen Nane ee 7 r 1 110 der vorhergegangenen0 n. brichten, die zur Ergaͤntz

von denen je⸗ Beſchreibung

wer⸗ und Gebrauchden.