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muͤßten vorgenommen werden, ihre zugehoͤrigen Waſſer⸗Grube⸗ 0 4
ausleeren und in dieſelben Werck⸗Leute hinunter ſteigen laſſen kön 1 in
Arbeit derer uͤbrigen Kuͤnſte oder Waſſer⸗Plompen eine Hin 5
ſetzenn. f a ali oAuf was Art die 8. 1098. Es befindet ſich hierbey noch eine beſondere Ma ehKolben⸗Rahmen dienet, um die eiſernen Gatter und Kolben⸗Rahmen aus ihren 5 tdi 11 5 1 kleinen Keſſeln bequemlich heraus zu ziehen, welche Machine auch in de 6geiogen werden, Arbeit ſehr leicht macht. Andem Ort z beſnderſech eine Welle node
cken Seile umwunden. An dem einem Ende dieſer Welle iſt ein ab erhil
benebenſt einer Klincke oder einem Sperr⸗ Hacken angebracht um 1
dieſes Seil nicht weiter loßwindet als um die Laͤnge ſo man not gh laſche obe
an laufft das Seil auf einer Rolle 4. hinweg, und endiget ſich an det Balck 1
olle yy, welche Flaſche mit ſammt ihrer Rolle von einem Ende 5 eres adedi
zum andern fortlaufen kan. Über dieſe zweyte Rolle laufft noch ein. 0
an deſſen einem Ende der doppelte Hacken 5s. befeſtiget it. l eines
Seils laufft uͤber die Kolle 57. hinweg, und iſt alsdann um die LIꝰe dieser 10
58. umwunden, welches Stirn⸗Bad in einen Trilling 59. eingreifet, ehe 5
einer Kurbel herumgedrehet wird. Solchergeſtalt kan man den 0 1
aller Bequemlichkeit gerad demjenigen Ort gegen uͤber ſtellen, wo m
nis aufziehen oder herniederlaſſen will.
Zeichnungen de⸗ 8. 1099. Weilen die Waſſer⸗Plompen oberhalb dem Flac ge
ker Oruck⸗ und in denen Waſſer⸗Behaͤltern, in unſern vorjetzo beruͤhrten Figure enkal nder Wafer ſind, ſo daß man die Kolben und Ventile an denenſelben nicht wa 17 bechine zu Marly. auf dem 17ten Kupfer⸗Blatt beſonders ins Groſſe vorgeriſſen wol 07 o dell5. 5 19 5 f edeſtandern Stuͤcken, die ich nunmehro erklaͤren will, damit man ſo 0hen lerne. 15 8. SaalDie ꝛc0te Figur des 17. Kupfer⸗ Blatts ſtellet das innere einer b 0 115 öDruck Wercke fuͤr, welche von der in der 2. und zten Figur(Tab. 5 globe,bel 14, beweget werden. Wenn der Kolben 62. qufwarts ſteiget wGewaͤſſer in der Saug⸗Roͤhre 63. heraufgezogen, welches nachdem,til 64. geoͤfnet, ſowohl die innere Hohlung 65, als auch einen Theil 900let. So bald der Kolben aber wieder hernieder getrieben wird 0den Stiefel hinaufgeſtiegene Gewaͤſſer hernieder, und zwinger eo65. eindringen muß. Da nun das allbereit in dieſer Hohlung eingeallen Seiten einen ſtarcken Nachdruck ausuͤbet, um einen Ausgcn 2Kalſobald das Klappen⸗Ventil 64. zu, eroͤfnet hergegen das an 1 bund ſteiget in die Aufſatz⸗Roͤhre 68. So bald aber der Kolbenfaͤngt, ſchlieſſet ſich dieſes Klappen Ventil 67. wiederum zu/ U64. oͤfnet ſich von neuen.
Die auſſere Anſicht dieſes Saug⸗ und Druckwercks 600let, aus welcher zugleich zu erſehen, wie dieſe Rohren mit eteSchrauben zuſammen vereinbaßret ſind. Die mit 69 bezeichn d dret oben mit der Steig⸗Roͤhre des nechſt anſtoſſenden Saug-genandte Gabel und auf dieſe Gabel ſtehet noch eine dritte, in eit Rmerckte Steig⸗Roͤhre, welche bey B gekruͤmmet iſt, und auf piewelche letztere alſo 4. beſondere Arme fuͤhret, zwey zur Rechten, 5 15ne Circul, welchen man uͤber der Zahl 22. angezeigt finden 5dieſer Leit⸗Boͤhre. Solchergeſtalt machen die acht Steig aufeGabeln nicht mehr denn 4. Steig⸗Rohren aus, und dieſe 1 auLeit⸗BRoͤhre 22. zuſammen, welche letztere alſo das Gewälfee inapfaͤnget, und es bis in den erſten Pa ſard oder Schoͤpf Beha 4
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Was dasjenige Saug⸗Werck anbelangt, das 1 ege⸗Mutter genennet haben, und zu der Unterhaltung des g e inneder auf dieobern Muͤndungen derer 8. Stiefel zuſtimmt, iſt nichtsb öſelben in der 16ten Figur deutlich vorgeſtellet und hat weil öKolben 70. iſt auf eben die Art inwendig hohl gemacht n Dentil deenen Saug⸗Wercken, und ebenfalls mit einem Klappen Das.waͤſſer, wenn er aufwarts ſteiget, ohne Verluſſ zu erhalteverhindert, daß das in die Höhe geſtiegene Gewaͤſſer nicht wi