6 Waſſer⸗Bau⸗Kunſt. Drittes Buch. V. Capill 7
33 ĩ ĩâ1Äd] jð 8 Let, wieStiefel getragen werden, und welche letztern eben ſo abwechſelnd ſpielen, 4 0 fberuͤhrten. d ett,Die Stiefel und der Waſſer⸗Kaſten dieſes zweyten Kunſt Ar und gu
Fig. 3.
5 zu 11chine gehoͤrigen ſte. i. itt ei S.Echo e hen, erſiehet man den horizontalen Durchſchnitt eines Schutzund Waſſer⸗Raͤ-ber laſſen ſich ver-mittelſt verſchie⸗ Oe 5 halt N 5denen Winden, groͤſſer iſt, als es noͤthig, die Machine ungezwungen laufen zu ger⸗ Sautheben und ſen⸗Schutz⸗Brett mehr oder weniger ſencken moͤge, damit die wache
Ell
Ort, ob ſichdeſſe Well Baumerhoͤhen und ſen-
cken laͤßt.
welches mit dem Waſſer⸗Kaſten O, zuſtimmet, ſtellet ſeine 3.
ches alles vermittelt einer Winde geſchiehet, welche in der aten Figl die wil 1
0beraͤndern, ſo, daß, wenn das groſſe Gatter, auf welchem dadobald 11 6%1
Tab. 3.
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und 6.
die Welle 13, 14. getragen wird. gagDas groſſeKam⸗. 6 nh 1Nad verbleibt be dern kan, ohne nicht auch zu gleicher Zeit die beyden Getriebe umſtändig an einem hoͤhen oder zu ſencken, welche ſich von ihrem gemeinſchafftlichen das groſſglanc aber keinesweges abſondern laſſen; So muͤſſen wir wiſſen, ab
dem zur erſten Figur gehoͤrigen Grund⸗Riſſe, durch die Buchſtaben Fangezeigt, und in der zweyten Figur, wenn man denen in der vierdte e po eil dgmenden Buchſtaben nachgehet, wird man gantz leichtlich diejenigen D 116 zun 5 lunterſcheiden koͤnnen, die dieſem Werck die Bewegung verſchaffen/ hlliegende Kamm⸗Rad P, welches in den Trilling Q eingereifet/ 5 10Well⸗Baum E, wie auch die dreyfache Kurbel 8.„ p. oßl odeWas die dritte Figur anbelangt; So ſtellet ſelbige ein 770 GDurchſchnitt vor, welcher nach der in dem zur erſten Figur gehort egenommenen Linie Y 2, aufgezogen worden. Man erſiehet hier die 5 DWercker, welche wir bißher beſchrieben haben, neben einander ſte) fac, 10%
die ihnen zugehorigen Saug⸗Kohren, denen Augen vorwarts dar„ eaber die Stiefeln des zweyten Wercks, welche dem Waſſer„Kaſten deuweilen ſolche nicht anders als ſeitwarts geſehen werden koͤnnen, nicht 0vorſtellig machen laſſen, maſſen ſie auch auſſer dem bon Zimer⸗Hoͤltzern elMan kan ſich aber von ſelbſt leicht ihre Stellung in Gedancken vor et. 1 Kinigen Laage, die der mit ihnen zuſtimmende Grund⸗Riß, Pig. I. anzel weht 100auch noch zu melden, daß, damit die Bleül⸗Stangen an die aWercke, in beſtaͤndigen ſenck rechten Stande erhalten werden mg edie Leiter X, beſonders noch dirigiret oder gelencket werden, welche 700lencke auch in der zweyten Figur angezeigt ſind. die gabe 0
§. 1109. In der erſten Figur an demjenigen Orte, wo Brelles 1dienet, die Gewalt des Strohms, weſcher das Waſſer⸗Rad„. inder. 0nach Gefallen zu maͤſſigen, damit dieſes Waſſer Rad in einer unverſe des 0Geſchwindigkeit unterhalten werde, das iſt, daß, wenn die Gewa, 155
weilen alsdann nur ein gewiſſer Theil ihrer Flaͤche, den Waſſernicht mit zu groſſen Ungeſtuͤmm rungen werden: Im Gegen 755der Fluß die rechte Hoͤhe nicht hat, man das Schutz Brett in die 0 1 möge 900damit die Schaufeln den völligen Nachdruck des Strohms empfang an del
angeordnet, und ſonſt in allem mit derſenigen Winde uͤbereinkomm inderim 104 T.§o beruͤhret haben. Mit Huͤlfe ſo wohl dreyer andern n eines 600eben dieſer Figur an denen Oertern 5,„, vorgeſtellet ſind, als auch e groſſehWercks, ſo mit der Zahl 6. bezeichnet, ſencket oder erhebet mal Crilling„9, 10, 12, 12. von welchem eigentlich das Waſſer⸗Bad AB, der 0
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§. 1110. Weilen man den Standt des Waſſer⸗Nad 5U 01BodenKamm⸗Rad P, eine NTabe, 7. hat, die auf einem dicken Hohle Zapfen 10
öruhet, als auch auf eben die Art herumlaͤufft, wie ein Angel, Nee 6Schůͤſſel oder Pfanne: Mithin alſo die ſtehende Welle dieſes Lz Rade 0%
ſo wohl auf- als niederſteigen kan, ohne deswegen die Laage diepaſſerhet, auf eine gebuͤhrende Hoͤhe feſt geſtelt worden, man nur 0 wingetTabe einſchlaͤgt, und ſolchergeſtalt dadurch das Kamm⸗ Rad cken/ dh Kſeiner Welle herumlaufen muß. Wir haben noch ferner zu wewegung 10 11dann dieſenigen Bleül⸗ Stangen 1 K, welche vermoͤge der Beba nochG, ſolche auch denen Waage⸗Balcken k beybringen, ſo derdings metet oder verlaͤngert, und daß alle dieſe Hand⸗Arbeit ſchlechne. Beraͤnd 1erſten Kunſt⸗Werck ſtatt findet, maſſen das andere gantz kei 1terworfen. eit derer eS. 1111. Damit wir nun von der innern Beſthafſenh ſolche, 0dieſer Kunſt⸗Wercker genauer urtheilen koͤnnen; So haben w wie die 1sten Figur in Groſſem ausgezeichnet. Die erſte Figur enge ſind/ unStiefel 4, B, C mit denen Gurgeln P, E, F zuſammen verknuß
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