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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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er- eres: Man darf hierbey gantz und gar nicht befürchten, daß, wenn die Wenn die Ma.ö gde in Seit einer Mine wuͤrcklich dreymahl herumlaufen, die Machine 5 7 1ſah bei 0 r zu leiden oder aufzuſtehen habe, als vorhin: Ihr Spiel wird biel⸗ man denen Waß-e antr fen und ungezwungener ſeyn, wenn die Kolben nicht mehr ſolche Hin⸗ ſer⸗Nadern eine

digen Aug die ſich ihrer Bewegung vormahls widerſatzten. Man wird denen groͤſſere Ge-

wahle en eine weit laͤngere Zeit ausdauren koͤnnen, ſo bald die Urſache ihrer bringen koͤnnen,9 erbrechung aufgehoben ſeyn wird. 1 2 e efalke gemeict, Im 1212,§0. habe albereit ſchon gemeldet, daß die Schutz⸗Frictionen dar-kene glich auf eine Tiefe von 17. Zollen unter Waſſer tfͤnden um nehm⸗ bey in Furchtenen Jah ie Gewalt des Strohms gegen die Schaufeln zu maͤſſigen: Desgleichen, zu ſtehen.Mezenen 651737. den 17den Sept. der Sieur Rannequin ſelbſt zugeſtanden, daß e1 ſhaſfen 5 aſſer⸗Naͤdern in Zeit einer Minute einen mehr als doppelten Ae neee 6ſahedene alte. Ich bin hiervon in dem fernern Lauf dieses nehmlichen Jahres die zöaeſdſatealt demnahl weiter überzeuget worden„ unter andern auch den 26. Decembr. der in Zeit einer0 1 00 Jeur Sirebot, Stadt⸗Bronnen⸗Meiſter, ſo mit mir in die Machine Minute, einen, damit d Nachdeme wir dann die Schutz⸗Bretter auf 5, biß 6. Zoll erhoͤhen;. mahligen Um,mah b dis Schaufeln den Nachdruck des Gewäſſers in mehrerer Hohe als ſonſ auß aurücklegenfan d empfangen mochten; So habe ich daſelbſt wahrgenommen, daß das r iN Muna des auf der Mitternacht⸗ Seiten befindlichen Waſſer⸗Rades, in Zeituf 1 5 9. und einen halben Umlauf vollendet, hergegen das Kamm⸗Rad, daspz, 0. lur tag⸗Seite gelegenen Waſſer⸗Nade zugehoͤret, in eben dieſer Zeitbent. Waſdeleget hat: Und dieſes habe ich dann eine gantze Stunde lang ob-dei ber alen dann nun der Strohm in ſeinem mittelmaͤſſigen Stande der Hoͤhe10 dehnten iſt, denen Waſſer⸗Rädern in Zeit einer Minute einen dreyfacheniefeln gangen, ohngeachtet derer Hinderniſſe, welche ihm die boͤſe Einrichtungcht einmalgegen ſetzet, und ja! auch noch in ſolchem Fal, da die Schaufelndlekdmmabhl nach ihrer ganzen Flache vom Strohm geffoſſen werden! So iſtdungs ein unwiderſprechlicher Beweiß, daß man dieſe Waſſer⸗Raͤder inaich wur windigkeit beflaͤndig fort gar fuͤglich unterhalten koͤnne, nachdemeKutter Bend die Stiefeln verbeſſert worden ind. Alein, hier folget nun nochft heaſſeſ deiß von weit mehreren Gewichte, der aus der Berechnung derjenigenW 55 bermoͤge welcher die Machine ihre Bewegung erhaͤlt.dige delle ö n i t oßagli ctier) durch ein Wehr geſtemmet iſt; So iſt deſſen Waſſerpaß ge/ ſtoͤſſet gemeinig-5 un bene biß 5 Zoll Wer e der Waſſerpaß desjenigen ewalſers, i 2 0 95den fan aug n Brucke Notre-Dame bitz zur Bruͤcke au Change fortflieſſet, wie ſol⸗Schauſeln desr

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0 0 der erſchiedenen Merckmahlen abzunehmen. Daher es dann kommt, daß, ee donegeit d Fluß in ſeinem mittelmäſſigen Stande der Höhe befindet, ſeine Ge⸗Geſchwindigkelt,duet zu, we) dem Ausgang des zweyten und dritten Schwib⸗ Bogens nach Mit, die in einer Mi-iweche Bögen eben eigentlich mit denen Waſſer Raͤdern dieſer Machine nute 8. Fuß, 9.

M ub berg edeit einer Secunde, g. Fuß, 9. Zoll, oder in Zeit einer Minute, ol beträget.

10 n e age wie ich dann deſſen aus verſchiedenen mit des Mon. pitot(5.6 14.)

e u, wengelte ten Experimenten klar bin uͤberzeugt worden. Es iſt zwar an

n chiffe h ſeſich zwiſchen der Brücke Notre-Dame und der Bruͤcke au Change

ö cheuch dieſeinden, dieſe Geſchwindigkeit ſolchenfalls etwas geringer iſt: Allein,

fur ſch die Sinderniß ganz und gar nicht ſtatt hat; So göbt es dannoch Zeiten,

bach 1 ie eſchwindigkeit des Gewaͤſſers, nehmlich an dem albereit gedachtenfee hene Secunde auf 10. Fuß erſtrecket, ohne daß das Gewaͤſſer noch hoͤ-u ae die ke Allein, wir wollen uns nur bloß allein an diejenige Geſchwin-

beſtg die F. Fuß,„ Zol in ei zecunde ausgiebet, maſſen dieſe das JahrN ace 5 5 9 5 5 in einer S ausgiebet, N

5 bc er Machine in einer Minute drey mahl herumlaufen ſollten; ſer⸗ Nader in ei,10 50 lindern dach ſolche Geſchwindigkeit ei nach e ange⸗ 1fern deinem Flackelbe aus dem allgemeinen Grund⸗Satze hergeleitet, we 1 8 alle a d eeiclabben dale bewegten Machinen unterworfen werden muͤſſen, nehmlich, daß ſchwindigkeit beyole ir moͤglichſt, groͤſſeſten Wuͤrckung theilhafftig werden, oder vermoͤ⸗ nahe dem drittenvokelt dez die Geſchwindigkeit des Waſſer⸗ Rades dem dritten Theile der Ge Theile der Ge-uhg wohergeg trohms gleich ſeyn muͤſſe.(S. 788.) Da wir aber aus dem al⸗ chwindigkeit desMien deln, ſoangenen erſehen haben, daß derjenige Strohm, von deme wir vor⸗ 1 gleichluruck u lege ermoͤgen habe/ in Zeit einer Minute einen Weeg von 525. Ngen, deſſen dritter Theil 175. Fuß betraͤget, und wir dividiren 555

beſſerungen nicht mehr ſo unterworfen ſeyn, und die Kurbeln vor⸗ſchwindigkeitbey-

Weilen das Fluß⸗Gewaͤſſer, laͤngſt dem Kuͤrſchner-Damm Der Strohm

0 ſabe Nader unsererch wohl biß anhero nur noch uberhaupt geſagt habe, daß die Wenn die Waſ-