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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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. Waſſer⸗Bau⸗Kunſt. Drittes Buch. V. Capi 15ſo dieſe Zahl durch 54. F 5 8 elcht„es5. h 54. Fuß, nehmlich, durch diejenige Ci erenz, bnW 5 Mittelpunct des Nach ec 0 f 5 Wogen dGeschwindigkeit ane 3 5 welche ſo viel ane ve 2 05 1 Agemaͤſſiget ſeyn in jedes ben 0. 1190 Minute, drey und ein bierze mahl herumlaufen ischdigkeit o 0 19 in dieſer Zeit nur drey mahl herumlaufen; So wird. w 10der S care genen w e mehr unterſchieden ſeyn, die ihnen wenn ea agi 1 e von rechtswegen gebuͤhrete. mmt weile ehe a wen wi duften dec cei 1 ige Gewalt des E e el l,%,dun de Gee b we Gage hal au eg edie Kolben 1 55 en l 15 0 übel dererſengen en 9 bee 5n ſollen, zu uͤberwaͤlti. uch noch f

57 e„der von denen rictioneß oder Apel ungen berarſache wird. ahl bel iWaſſer⸗Naͤdern laufen; Oe 127. Weilen die Waſſer Raͤder in Zeit einer Minute deen 10 14. obeangebraehte 162 Fuß o betraͤgt alſo ihre Geſchwindigkeit in eben dieſer Zeit dreh ma0 bal nehmlich 908 e Geſchwindigkeit von der Geſchwin igkeit 100

f 2808. ö„Fuſſen ab, bleiben 363. Fuß uͤbri jejenige d

5 eſchwindigkeit des Strohms, vermoͤge deren er eige!

5 in der im erſten N 38 von 42 4 15 wie ee 4 6 he f5 a nun die Schaufeln 18 Fu 1 i. g Fu f lichSchau 5 und 3. 0fan ui Ace uch Pub Face Gilgen, Je. Oda 90500walt des Strohms, oder vor die Aus So gibt das Froduck g 1 Waſß-

5 angebrachten Krafft 77085 die Ausdrücküng der an jabes von deteEin jedes Kunſt 8 3% 8 i an 5 geben 110Ae e ee ee ee Schwehre einer Waſſer⸗ 1 5eine ſolche Was 1 0 85 Kunſt⸗ Werck aufwarts drucken ſoll; Muͤſſen wir wiſſen daß g ge, 1TT ſolchen nemehler h 1195. kö ſchwehr eſſen Waſſerpaß in die Höhe gehoben wird nun aber die 0if. unſerer neuen Stiefel, 8. Zoll im Lichten ird. Da m f

wendig alſo ein jedes Kunſt Werck ei a. ſeyn ſoll;(S. 1382.) die Höhebegeht be d ihr int ace Dai 0 00

Berechnung d Schwehre fuͤhret.„ und einen Diameter von 8. Zolen,nöthige 19 5 alt 1 75 5. 1129. Wenn wir uns deſſen wiederum zuruckentſinneoder Krafft, um Säule t 119 erinnert haben, nehmlich, daß die Geſchwindigkeitdiejenigen bey⸗ den d„welche das Kunſt⸗Werck der kleinen Bewegung aufwartster zu gen n. koͤnnen, daß, wei f d die Krafft in e(in re M105 W Geſcteudieren in aungekebrter Wa ee,3 mee e die Krafft, welche dieſes Kunſt⸗Werck in Bewegung. 100%

inge, dritte Theil der Laſt, das iſt, das Drittheil von 197,6. k. neh bea len dieſes Nu cee gl

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hoͤren. 5N muͤſſe. Multipliciren wir dieſe 6 0 fN 3 52. 15. d 28, weln So Huͤlfe des Eingriffs eines 1.„Rades in ein Gee e gal,Kunſt⸗ A Ke bekommen wir 688. cs. vor die wuͤrckliche Krafft 1e 10Vaicken ercks, in ſo fern wir die Frictionen derer Laager⸗Zapf⸗ Heng higkeit 10 an dem Getriebe und Waſſer⸗ Rade fahren laſſen, die d daß l. 100ſchloſſ icht ſind, ſich bey ihnen aufzuhalten, weilen wir ſehen werden wit 0 0dae an de gen dera chr Krafft übrig blelker, Zanen eAe Widerſtandt zu überwältigen, der von diese 0 1Wieilen uns ebenfalls albereit ſchon bebußt! daß diejenig Suatwelche von dem Kunſt⸗Werck 5 boſſen e 85 108. eue 1 50ſchwi mit einer ſolchen Geſchwmdigken in die Höhe ſſeiget(fie 90 ac dleonchnd dne der Kolſe, Nane gleich iſt;(5. 1176.) So if alemelche dieſes Kunſt Werck beweget, der Helffte der Laſt gleich, 51 5 tb. Dieſe 978. tß. muͤſſen wir nunmehro durch das Quabra.lier, welches ſich auf eine geringere Zahl, faßt auf 5%Naben wir es im 293. und 298. 0. angenommen woQuadrats dieſes Bruches, gantz nicht recht vollbracht worden;

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