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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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ö Nur dabeſtenng derer Pariſiſchen Waſſer⸗Plompen. 1 3

c llendeter 1 ie wuͤrckliche Krafft, welche dieſes—e Multiplication, 1087. T. vor die wuͤrckliche rafft, we

0 Wreck bewegen fol, Eure wir aber ebenfalls die Friction derer Laa-

wach wie im obigen, noch ausgeſetzt ſeyn laſſen. Thun wir nunmehro den

8 dieser Krafft, zu dem Werth der vorhergegangenen hinzu; Bekommen

chm vor die Summe beyder Kraͤffte, nehmlich vor diejenige Gewalt, dieden.ug, De

0 haben muß, um die beyden Kunſt⸗Wercker mit einander zugleich zu be-

cle wir nun albereit aus dem 1127. Ho erſehen haben, daß der Strohm

ö. U i ufeln des Waſſer⸗ Rades auszuuͤben ver-ö 10 80 bleibt Ain t. gegen die Schauft

ſt, u m alſo ein ſolcher Theil dieſer Gewalt uͤbrig, der 533. ß. gleich-

0 0 8 0„ 1 e 8121 5 2 5ö nicht Ab eh mit demſelben alle Hinderniſſe zu uͤberwaͤltigen, auf welche wir

1 0

N 0 des hen haben, als auch dadurch der Maͤſſigung oder ſchwaͤchern Wuͤr-ö 0 0 Otro m f

r his zu uͤlfe zu kommen, wenn nehmlich die Schaufeln, deren jedes0 5 0 ö. an der Zahl biste, ſich in ihrer unvortheilhafftigſten Laage befinden:un Borken zu berichten vor gut befinde, daß, nachdeme allen Abgang uͤber-en 9 nacdefunden habe, wie er ſich niemahlen auf 200. ch. erſtrecken koͤnne,aue Erlaͤuterung gar fuͤglich uͤbergehen duͤrfe, um den Druck dieſesen e piu ſoche geringe Gegen⸗Staͤnde zu verwenden, von denen ich albereitr Ibrig, tut des zweyten Buchs weitlaͤufftig gehandelt habe. Es iſt nun nichtslen 191 9 wir auch noch zeigen, wie hoch ſich die Ausgabe ihrer Machine0 von% wenn nehmlich, nachdeme die Plompen verbeſſert worden ſeynd,ie, deien Waſſer Rädern in Zelt ener dinute einen dreyfachen Umlauf zu-

0

5. Wenn wir uns deſſen wiederum erinnern, was albereit im 1115. Perechnung,5 gezeiget wtden nehilich, dat die Kolben von einem jeden Kunſt⸗ durch„ſachez a en Bewegung bey jedem Umlauf derer Waſſer⸗Raͤder, ee 9 0leichen 0 und Abſteigen, hergegen die Kolben der au blenden de. 0g pen vorh ewr lichrſänden ein achtzehenfaches Auf und Abſteigen volle 3 5

5 beſſert worden

i ien, daß bey jedem Umlauf eines derer Waſſer⸗ſind ſie alsdann

00 een ede Kunſt⸗Wercke, zo. achtzehen Zoll hohe weniaſtens 195

Waſſer⸗ dulen, zum Steigen bringen, folglich alle vier Kunſt, Wercker 1 1 1 9 5

aß dergleichen Waſſer⸗Saͤulen„oder nur eine einige in die Hoͤhe heben, he

5 ch und 8. Zoll dick iſt, deſſen Schwehre 2200. 15. betraͤgt. Divi-fig dur ehro ieſe 2200. ch. durch die Schwehre eines Waſſer⸗Zolls Gn banfag dung Hess Bekommen wir 78 Waſſer⸗Zoll: Und ſo viel geben dann

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g 0 deoiſſrg Wercker zuſammen bey jedem Umlauf des Waſſer⸗Rades an Menge

bracht us. dieſe Waſſer⸗Raͤder dahin wer-Aae Aeraus folget aber, daß wenn f ö* lehne worden ſeyn, 90 fe in jeder Minute dreymahl herumlaufen muͤſſen,

neben dieſer Zeit 237 Waſſer⸗Zoll herbeyſchaffen koͤnte. Inzwiſchen

0 den gau nur auf 200. Waſſer⸗ olle, um darbey zugleich auf alen unber-

une völzng zu ſehen ieſe Ausgabe oder Menge des Gewaͤſſers darf100 der lie Nehm 5 199 fcb neh der Fluß in ſeinem Mittel-1 ſech Höhe beſndet das iſt, wenn er in Zeit einer Secunde, 8. biß 9.We. digkeit beſtzet, und zwar an demjenigen Orte, wo ich ſolche abgemeſ-and ee Weile 8 egangene auf unwiderruflichen Erfah- Die Waſſek-fh rund. Sätzen t 8 e wir vollkommen verſichert, daß 1 10510 aach 05 erechnungen gemaͤß ſeyn wuͤrde, in ſofern die Waſſer⸗Raͤder eiu hatten wire rden, daß ſie in jeder Minute dreymahl herumlaufen und darbey fommener ſehn,N 0 der dd wird

n„ſhaß man die Wuͤrckung dieſer Geſchwindigkeit maͤſſige zur Zeit, e.e eee.en Fal men zu au lich duͤrren Zeiten. Wie nun aber der E 3, die e0 Oo rreniger e bester, als in ſeinem Mittel⸗Stande der s, die ſie haben.tr n ſe amnehret man alsdann die Flaͤche derer Schaufeln dadurch, e10 1 50 wget: orbey ich dann zu erinnern habe, daß die Ion; nagen nur e. bebetheilhafttiger ſeyn würden, wenn ſie an fart derer 9. Schau-

Abbe hal zenden, und zwar eine jede 5. Fuß hoch, und dieſes dererjenigenf feen det waer 91 0 1061, 1062, 1069. 95. bey Gelegenheit4

leo v undder Waſſer⸗ Samaritaine genandt, angefuͤhret haben,ö 0 licht dann den 92 er⸗Machine, la amaritaine geng

jenen Leſer 6 en will. Weßhalben es dannneden 1 10 hier abermahlen verwieſen hab

zaſſer, eich ſeyn f ſich bey erſterer Gelegenheit, da man0 hl Na er bengelern holten hernach 1 damit man nicht der Un-orig iſt. worfen waͤre, die Hoͤhe derer Schaufeln zu vermehren, wenn derl ubrigens ſchreite ich nun weiter zu der Erklarung meiner neuen

5 D Plom-