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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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un Nabeſtung derer Pariſiſchen Waſſer⸗Plompen. 10

ich ſeyn will, um dadurchMaden ſeloſt aber muß man ſo hoch machen als moglich ſeyn will, um

en oder Obrige ſeiner Seiten⸗Waͤnde zu verringern.

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˖ ö der Wie man die* rei n ſo wohl im 999, 1011. als 1012. S0, 5

100 855 e e de Val Saint-Pierre angemercket neuen Plomp

0 er Ur

5 ids) Was- anordnen muß,i uͤndlich nicht mehr, als 10. Eymer(Muids) e irt wenn ihre Kolben4 en; Gefen. 1 1 1 1 1 5 19 5 en 1 10 0 dru-l de, So habe ich mirs vorbehalten, in dieſem do. nunmehro zu zeigen, auf, edufte Plom damit, nachdeme man von demjenigen,ich biß anmpen volkommen zu machen, ö ücke angefuͤhret habe, über-ö a anzero von denen lompen an der Frauen Brucke angeführet habe,tal word won denen plompen an der übereinſtimmen, und der Ge-abet den, man deſto leichter mit meinen Abſichten uͤbereinſtin ö pr4 ni, ſuben möchte, wenn ich auch zeige, auf was Art man die P ſolen.0 0 fals man haben will daß die Kolben niederwarts drucken ſollen.. ü baren en gefaßte Gewaͤſſer durch einen Druck von der H

„Boͤhr reiben, und zwar ſo, daß dar Ge-g ülkerweg ufſatz⸗Boͤhre aufwarts zu t N

5 e n arke 0 it die bewegende Krafftens nirgends keine Hinderniß antraͤfe, dami 1. 2 8 4 7 ewerckſtelligen*0 ge n angewendet wuͤrde, ihre Haupt⸗ Verrichtung zu b14 Ca lber

1 0 j di lichen Kolben,eit die Höhe des Steigens dieſer nehm N0 Mund werden muͤſſen: Man haͤtte e ö ti bewegen di i den, und zwar ſo wohl in Anſehung dedar gaben aft a ahn Alſchung derjenigen Hoͤhe, die zwichen demeagle ele

Gewaͤſſer enthalten: Wiengs⸗ lter und dem Fluß oder Quell Gewaͤſſer en 80% So b 3 0 angeführten Regul leicht zu vollbringen.ſaeheten 8

di Figurkracht o, naͤchſt dieſem voraus geſetzten, die erſte Fi 5pe e Wee dc dun Hering derer 5debe aberſtelet, deren Mündung wir 1 75 85 A er Hau StaSs. Zoll hoch, annehmen wollen. i a elt nie öder Rropßc erſte, den Stiefel AB C, der zugleich mi e 1515 1 Fuͤndung, der Muͤndung deSets ge G ge den, und deſſen innere Muͤndung,enn glech. Leden worden, Kropf Roͤhre P GH IK, welchef n Al t. Das zweyte, die Gurgel oder Kropf Boh 11 95i ˖ f Urſachen halben, ausgebauchtf Wache dutte eg wegen der im 1139.§0. erzehlten Urſach N9

Negoſſ ück, der Recipient LN OM, welcher mit denen Huͤthen KLMIEn Mae ie worden,

die am r Stiefel, CD, und an dem Ausgang derer Kropf-n eee Seen, ardgüne an ft. Klappen gemacht ſeyn, wie wir ſolche im 1134, 1737, und 1138. 15c Hachen o grog ſeyn, als die Circul⸗ Flache des Kolbens: desgleichen,chen n, en Theils derer Huͤthe LM, ſo wohl alsmuede Kolben- Circuls, um hierbey auf dasjenige zu ſehen, was im 5 40 worden. ü 0 N 51 weed 0 Figur drucken den aͤuſſern e 0ie Figur eigentlich ſeitwarts, der Recipient g Huͤͤthe und des gebogenendee d iſt ein urchſchnitt des Recipientens, derer Huth aDl di Kropf, ie ſte Figur, ſtellet eine horizontale Anſicht vor,1 5 ce Fig, 5 up. Rohren 1 e de n5 Then dic iſt ein horizontaler Durchſchnitt derer Stifeln,.0 8 a wucnch auch mit zu zeigen, auf 5 199 1 a e 10 FeHanel mi richten ſen J r Iſten, 2 e 3 1ee e den ae ore 0 ge See a enMenze oder Funden ſin rden: Wie die Kropf⸗ Rohren auf einen, eee u ae bey c hallW daß m n in dere Spreitzen X 1 erhalten wird. Ich will auch noch 1 95l Ge 1105 der iſten und aten Figur die Fan e 5 05 aufö be 0 10 oder Fah Genetet ſeyn muͤſſen, wenn ſie nich

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gebuͤhre,

Tab. 6.Fig. 1.

zewaͤſſer zuſtemmen, wie wir im 100z. S0. zum Grund geſe-

1 5 5N m Vorbeygehen mit anzumercken, Die Kunst gdaden Stiefel zu 9 e cuppeln will, wie dieſenige, die 1 25 55 öden Ki fer- Blatt des vorhergegangenen Capitels vorgeſtelſet iſt, es ſich ena 5