ſen auf eben die gebühre, um ſolche von Fehlern zu entledigen ſolch ben die Ark 0198 ie gebuͤhre l.„ ſolche auf eben d nſtatt
Pei wie wir ſolche bißhero beſchrieben haben, das iſt, daß die Stiefel, peein dem vorherge⸗ ögangenen 80, be-
ſchrieb
Erklaͤrung derer9 l un pen in der Waſſer⸗Machine, la Samaritaine genandt, eben den Fe 0 dieder Machine, laSamaritaine gnandt, auf dieſe
Art zu verbeſſern.
i ee 1 mes ih 5 10 0 idenen kaum be⸗ eines ihm zugehoͤrigen Huthes im Groſſe ˖ 1ruͤhrten Theilen, 5 gen H ſſen verzeichnet, damit die eſind dem Gieſſerin der ngtuͤrli-chen Groͤſſe gege-
enen.
ben worden.
Tab. 3.ig · 8.
20 Waſſer⸗Bau⸗Kunſt. Drittes Buch. V. Capitol
geſtellet ſind, daß es nichts als ein bloſſes Anſchauen bedarf, von ihre,
inen Einſchlief von 8. Zollen, 8. Linien.
t
11
0
ſonſt auf eine Gabel zuſtimmen, vielmehr an zwey mit einem einigeneinbahrte Huͤthe oder Kroͤpfe anſtoſſen ſollen, daß man ſich an ihnenpen⸗ Ventile, und ebenfals auch ſolcher Kolben bediene, wie derfen!im 957. 50. beſchrieben haben. 3
§. 1148. Da auch albereit im 105 5. S0. angemerckt worden,
del vk110 5 1„ehdie ghdaha,diejenigen an der Machine du Val- Saint-Pierre, und an der Bin e ehe,So habe hier die 7. und gte Figur mit angefuͤget, die diejenige For 11 00man denen Kunſt, Wercken dieſer Machine geben ſollte, um ſie vermögen andaß ſie eine ſolche Menge Waſſer ausgaͤben, die der Gewalt des trod nahchem ſie beweget werden, gemaͤß waͤre. Weilen dieſe Figuren nun 14* 1 2 9zu urtheilen, man auch mit Huͤlfe des Maaß⸗Stabes die Verhoͤltis! 9fahren kan; Will ich mich weiter nicht bey ihnen aufhalten. 4Weilen auch ſchon im 317.§o beruͤhret worden, daß man eher En dal-
anfangen ſolle, biß man nicht vorhero einen ſchrifftlichen ausführlichen u T„allen denenjenigen Maaſen und Facons aufgeſetzet habe, die ſich vor e ol 1 öſelben am beſten ſchickten; So will ich hier denjenigen Entwurf zum Beach. fren, den ich dem Geeſſer zugeſtelet, um die Plompen an unserer L. Graldarnach einzurichten. g 0 7
Schriftlicher Entwurf von denen neuen Woſſe hcwelche dienen, die an U. L. Frauen⸗Bruͤcke zu Paris beftndlichMachine, in ihren Standt der Vollkommenheit;85 verſetzen. f 1N i Erſter Articul. a. 1 10%Je Druck⸗Stiefel, deren an der Zahl drey an jedes Kunſt Wa 5 2 0%ſeynd, belaufen ſich an allen 4. Kunſt⸗Wercken zuſammen 70105 1 e 105 12 295 in ihren Maaſſen vollkommen 5 1 beinſtimmen, wie ſie in dem Auf⸗Riß und Durchſchnitt ei ieſerurgeſtelet fue Durchſchnitt eines dieſer 1. f El 0%Zu mehrerer Deutlichkeit hat man auch die Haupt⸗Theile 9 0 ognung dem Gieſſer zum Model dienen koͤnne, welcher demjenigen 5 0gedruckt iſt, nur Strich vor Strich aufs genaueſte 1 8 darf. fs 0051 Das 1 0. De oder die innere Muͤndung eines jeden 110 die 6 5Zoll, und der aͤuſſere Diameter, 9. und 8. Linien: MithinMetalls 10. Linien betraͤget.. Zoll und g. Linien; Mithin n
. III. 920%Die Hohe derer Stiefel zwischen ihren zͤuſſerſten Theilen i meunterer Theil wird in der Hoͤhe von 2. Zollen aucheſcbeiffe, ne 1 ö
ben deſto leichter in den Stiefel hineingehe, bekommt der Stiefel a N0
32,
3 IV. fWas den Diameter E E des oberſten Theils anbelangt, be
Um dieſe Ausbauchung zu verzeichnen, beſchreibt man aus!
mit der Circul Weite DA, die Circul Boͤgen AE und BF. muß gl
8, Linien groß ſeyn, um ſolchergeſtalt einen 1. Zoll und 10. LinienVereinigung des Stiefels mit ſeinem Huthe 5 erhalten.
Der aͤuſſere Diameter EIS, dieſes nehmlichen obern Theils breen
0Die Weite Op, um ſo viel lehmch der obere Theil des Sich 0 05halb des Randes bervorſticht, betraͤgt s. Linien, deſſen Dicke abel 0 01 1 6010. Linien: Unmittelbar unter dieſer Krantz Leiſte HO oder 60,„Viertheils⸗ Staab P, auf eine Circul⸗Weite von 8. Zollen,
ein f en
woͤſſer ſeinen Ausgang nimmt, muß derſelbe 10. Zoll im Lichten ſeyn/ 0Hoͤhe von 3. Zollen, CD, eine Ausbauchung 1 55 zu formiren. aM„5 1