79 4 Ne in die Hohe, und ziehet mit IK die Linie 2 L., parallel, theilet ſol-4 ber
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che doami XIV. 285 a
5 ode„welches deren Durchſchnitte ſind, von denen der rſte anzeige,
n Verbeſſerung derer Pariſiſchen Waſſer⸗Hlompen. 21
13 0.. WIAhe ne wird mit 4. Lappen(Fig. 6.) begleitet, um ihn mit ſeinem Tab. 4.
5 VII. 8chender Stiefel muß fein gerade ausgehoͤhlet, vollkommen eylindriſch rund,ba; on eben abgeformt, und deſſen innere Flache ſo glatt pollirt ſeyn, als es1 00 Sorgf rauf der Gieſſer groſſe Acht zu haben, maſſen dieſer Theil mit der groͤſ-Nalt ausgearbeitet ſeyn muß.f VIII.Hüuͤthe werden inwendig ſo ausgeformet, wie es ihr Durchschnitt vor⸗ Die gͤthe.108 dier inerſter groͤſſeſter Diameter IK haͤlt rr. Zoll, und ohr aͤufferſter 15. Tab. 3. Fig. S.e Huben: Der Krantz O, O, ſpringet alſo um 6, Linien vor, und die Dickeö, am Metall, betragt 10. Linien. fdu
i IX.1 bee die Zeichnung dieſes Huthes ſelbſt anbelangt; Nimmt man auf demae g MN, die beyden Theile IM und Mk, einen jeden von 1. Zoll, 6. Linienſhäculer. ad richtet aus denen Puncten dl, N, in gefälliger Lange oder Hoͤhe ber-* auf Lnien auf. Man richtet auch die beyden Perpendicular- Linien IZ und
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Pune huncten Vund K in 3. gleiche Theile, und aus dieſen Puncten, als 8 fdan 2 Peten verzeichnet man mit denen Circul⸗Weiten KZ und L, die Circul⸗ öfende LX, welche, indeme ſie die aus denen Puncten A und N errichtetening und y Linien in T und X durchſchneiden„alſobald zugleich dadurch die Aus-aun ag üsbauchung des Huthes andeuten, deſſen obern Theil oder Band Nlien gehe bekommt, wann man denen Linien TV, XV eine Hohe von 2. Zollen
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ien 8 Huth wird ebenfalls mit 4. Lappen begleitet, die ſo angebracht ſeyn.
0 2„„ 5Gia le mit denen Lappen derer Stiefeln wohl zuſtimmen, damit ſie durchaldi Guttie gewoͤhnlich, an einander gefuͤget werden koͤnnen. Uberdem mͤͤſſen, en hn, de wohl und eben abgekantet, und auch ihre innern Flaͤchen eben ſodie die innere Fläche der Stiefel. 5e, Jol, Weite zwiſchen jedem obern Theil eines Huthes, von auſſen genommen,. 4Aähgabenen Linien betragen: Solchenfalls wird alsdann auch, nach denen vor⸗ 8 7160 4.3 Maaſſen, die Weite zwiſchen denen Stiefeln von einem zum andern,
.. Linien ausmachen. 511. ö
Aachen zugleden 3. Huͤthe, die jedem Kunſt⸗Werck zugehoͤren, ſind an einem Re- Recipient.
05 f 6000 n gehe der hier mit Ne Os bezeichnet, und darzu ge. Tab. Fig 3.0 10 kin, a das Gewaſſer aus denen Stiefeln in die Aufſatz⸗ Rohre hinauf ge-
ug, und g 801 bre pientens unterſter Theil N K. iſt inwendig 35. Zoll, 4. Li-Soll breit. i
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hes, Joie Höh I N N—
N a wl, unde des Reeipientens, die nehmlich zwiſchen O D und NR enthalten, 5Aaagach 8. Zoll eſſen oberer Theil ſtoͤſſet an einen Aufſatz O5 der ſeiner Muͤn-
f Röhre ol weit, und 4. Zoll hoch iſt: Wobey zu mercken, daß, wenn man ä
. at 110 von 12. zoͤliger Muͤndung haben koͤnte, der Aufſatz dieſes Recipien-
fan, der Gie L. zoͤlligen ebenfalls eine 12. zoͤlige Muͤndung bekommen muß.
90 ſer muß beſonders wohl darauf acht haben, daß der Mittelpunct von
0 die dete eint des Recipientens, vollkommen in das Mittel derjenigen Zwi-
Ne Aaluffſaz, deſſe, die zwiſchen dem erſten und andern Stiefel enthalten iſt, da-
uf und A. re denen Gattern, von denen die Kolben getragen werden/ an
dieder⸗Spiel keine Hindernis verurſachen.
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dern betragen eweltander geſüget werden mäſſen, dürken wid nur die ate und pig. a. und 4.
aeg. Necipientens AI B als ein halber Eircul geformet ſey, der anderee neh aber zu erkennen giebet, daß die einander gegenüberſtehendenHalt eine 20 Necipientens, durch eine Kruͤmme aneinandergefuͤget ſind,
alben Circul von 8. Zollen im Diameter formiret.