HVDRAUILICA.
Oder:
Das Gewaſſer
N denen perſchichentlchen Kothwendigkeitenes menschlichen ebens zu leiten, in die ohe
zu bringen, und vortheilhafftig anzuwenden.Aufs gruͤndlichſte abgehandelt
a Von dem 5, Monſieur Belidor,11
fern eial-Commiſfario des Artillerie- Weſens/ Koͤniglichem Pro-te garheſeos derer Schulen des nehmlichen Artillerie Corps; wie auch
Königl. Englisch und Königl. Preuſſiſchen Academie derer WiſſenſchafftenMütgled/ und Correſpondent derjenigen zu Paris. 2
Erſter Theil. Dierdtes Buch.
Erſtes und zweytes Capitul.
Aus dem Frantzöſiſchen ins Teutſche uͤberſetzet.
Hehende Musgabe der Aberſetzung.
ume Nebſt 7. Kupfer⸗Tabellen.e, mit der Autor eine gantz neue Waſſer⸗Machine beſchreibet, die er ſelbſt er-lbenswerden eren Hülfe ein Gewaͤſſer, vermoͤge ſeines eigenen Abfalls, ſehr hoch in die Hoͤhefan 0 berech kan. Er zeiget umſtaͤndlich, wie ſolche nach allen ihren Theilen gebuͤhrend anzuordnen, und wie% Wetren Denen. Ferner iſt hierinnen anzutreffen die Beſchreibung derjenigen Waſſer⸗Machine, welche von1 hege, bon zlardund de la Dueille erfunden worden. Ferner, die Beſchreihung eines künstlichen pater No-beheben, wenenl. krancini erfunden. Noch eine andere Manier einen Theil eines Quel⸗Gewaſſers in die10 Engel nein Gefall vorhanden, deren ſich Monl. Bucket in Engeland bedienet. Ferner, die Beſchrei-der Wi 9 von dem Monl. Bucket verbeſſerten Waſſer⸗Machine. Das gantze zweyte Capitul handeltche Kan ung des Gewaͤſſers in denen Waſſer⸗Leitungs⸗Roͤhren, worinnen dann auch 10 nuͤtzli-
i perimenta von langen Waſſer⸗ Leitungen anzutreffen, und wie ſolche nunmehro1 eine weit ſicherere Art zu berechnen, als biß anherdhat geſchehen könnnn. 5Nel„Augſpurg,egts Johann Georg Mertz, Kunſt⸗Haͤndler, AN NO 1746.Urnberg, in Commillion zu finden, inder Homaͤnniſchen Offiein.
bon