105 Waſſer⸗Bau⸗Kunſt. Vierdtes Buch. 2710 5 Waſſer⸗Erhebung zuſtimmen ſoll, teiohre nicht ber fen ef r der Soͤhe der Fall⸗Boͤhre.
—— iren: Wenn die moͤg-,. 1213. Wenn wir nun aus a x, die Quadrat⸗Wurtzel entrabiren; So lchſt gröſſeteent a welches ſo viel anzeiget, daß die gebundene oder be-wu te
d bundenen Ge enen 9 5Geſchwindigkeit, Iwey⸗Drittheile der gantzen oder ungebunde e bung mit der moͤg-b dig e b 955 Gefalls„OE vermoͤgend ſeyn 15 5 b 00 ggſodie möglichſt gröſseſte Geſchwindigkeit des Gewaͤſſers am Ausfluß der Mün zuſtimmet; SoiſtEin⸗ Drittheil. 5 i 2755 0 tli⸗ dieſe letztere nurengt ve 14. Falls wir nun die Reguln, ſo wir vorjetzo angegeben haben, an deutli⸗ Ein, Dukthenlvonter ampeln in Anwendung bringen wollen, muͤſſen wir in dem erſten indeſſen annehmen, als der Zuel⸗Ergie-wir ein Gefaͤll oder einen Abfall von 40. Fuſſen, auf deſſen Höͤhe oder Gipfel ſung oder Ausga-AA un Duelle befänd, welche 20. Waſſer⸗ Solle herbeyſchgfete, r den Waser Paß de 9ee weiten 7 hoch 15 immer moͤglich, uͤber den ⸗ mae 0lefe, in die Hoͤhe hinauf leiten wollte. 5 f f Melle, die HoheAc Zufolge deſen dulſee wir fetch die Menge der kaum beruͤhrten Waſſer⸗Ergieſung des Gefalles under Fuß reducren: Nehmlich, wir muͤſſen die gemeldeten 20. ene beit dann wegan deu tiplieiren(5. 242.) und das erhaltene Product durch 70. 5. divid ren: So 1 fa 15ee angefälle aachen, welche das Gewaͤſſer in der Steig⸗Roͤhre haben ſoll, nehmlich, i Gewäſſererhobenfach durch 183. multipliciren, und das erhaltene Product, durch 16, als nehm ich oder zum Steigenl Quadrat des Diameters der Noͤhre dividiren; So bekommen wir 91. Fuß, 6. gebracht werdenfacher die Geschwindigkeit des Gewäſſers in Zeit einer Minute welche wir noch durch kan.1 ieren mäſſen, um ſolche auch nach Secnden zu haben; So finden wir dann vorFuß, é. Zoll, 3. Linien.. a 25 i5 ar dere müͤſſen wir nun diejenigen Tabellen zu Huͤlfe nehmen, die im erſten Band0
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r id ei en, welche ſich auf die Hoͤhe desfle begehen don dee albann die Hehe des Gewaͤſſers in der Abele15 6 80 ont zefaͤ ferenz oder des Unterſchieee dec wird die Hohe desjenigen Gefälles, welches der Pterenz o000 deyden windigkeiten vermoͤgend iſt, diejenige Hoͤhe angeben, auf welche das00 Geſchwindigkeiten vermoͤgend iſt, diejenige H. f 510 halt enen, um daſelbſt dasjenige zu ergieſen, was die Quelle 17 5ache Haffet. Folgen wir nun hierinnen erſtlich demjenigen, was im 47.( gele 55unnd Oo werden wir finden, daß die Hoͤhe eines Gefaͤlles von 40. Fuſſen, einer 85de, diakeit von 49. Fuſſen in einer Secunde, vermoͤgend iſt. Sudrrah ren wir von die-zeuge Geſchwindigkeit des Gewäſſers, vor welche wir kaum porher 1. Fuß, 6. gol;fand, Linien gefunden haben; So erhalten wir an dem Unterſchiede, 47. Fuß, F. Zol-(lach uten die gebundene oder gemaſſigre Geſchwindigkel welche nit ecken Ve-gage Juſſen, 2. Jolen zuſimmet:(. 472.0 Geſchwnndigtelt uicht 05 0 die Gi 5beider Je das Getwaſfer ſteigen konnte, wenn deſſen Geſchwindigke 5 510 geen an derb derne oder fee ber win egkſelhahen oder gehemmet würde. Aus dieſer Urſach mäſſen wir in d der Berechnund ligung, der Steig⸗Roͤhre weniger Hoͤhe geben, als wir ſolche in der Berechnunghen und weniger, je langer die Waſſer⸗Leitung iſt, und je eine groͤſſereaa Oefal Duge aher Gefell, Wickel ſolche bekommen mochte, welches ſich dannbien üders, als durch die Erfahrung angeben lan 19 0 niſſe aber, wil ich inol* i i ei en u erge. 24 g. 2 17und ma Geſchwindigkeit gegeben waͤre, in welcher es in denen keit⸗Roͤhr doll ac Geer erfernt man w e ee e bie l⸗Roͤhre ſeyn mußte damit das Gewaſ⸗ hegen wil andfrench undlaß gern wiſſen, wie hoch die Fal benen Geſchwindigkeit, biß die Geſche ndn oder gegebenen olchwindigkeit, biß die GeſchwindigAe ch ler denaufsegen könnte, So müßen ene dee Sehn ter oeb damigen hinzu addiren 9 ein eben ſo hohes Gefalle/ ſo hoch wir nehmlich 1 ge-ä ee e Gewaſſer erheben wollten vermoͤgend ſeyn konnte, alsdann die Hohe des gebe, die Hoͤheb bet Lachen, welche ſich auf die Summe dieſer beyden Geſchwindigkeiten be⸗ der Fal Roͤhre zuiibeſt die hätten wir an dieſer letztern Geſchwindigkeit ihrer zuſtimmenden Höhe, nden.5 more Hoͤhe, von daraus das Gewaͤſſer ſeinen Ausfluß nehmen mußte, umGalle Graͤntze zu erreichen.(J. 901.). 50 zu erreichen.(g. 9:. Nae man, zum Exempel, das Gewaͤſſer auf eine Hohe von 37. Fuſſen 7. Zol-0
fel von leiten, und zwar mit Hͤͤlfe einer Rohre, in welcher es mit einer Geſchwin-ite zu der Ju f
ö 6, Sollen, 3. Linien fortlaufen ſollte; So müßten wir dieſe Geſchwin-te, wötentgen bine 1 16 Geile von 7. Fuſen 7. Jollen vermögendche f dann auf 47. Fuß, 6. Zoll, 9. Linien belaufet: Mithin faͤnden wir 75 5