r r
S e r
Waſſer⸗Bau⸗Kunſt. Vierdtes Buch. 35
„Fegaft de Iſt ein Ventil, welches an dem Boden des auf dem Platz Hauphine liegendendaher 1 8 und 92 5„Zoll im Diameter weit iſt. Dieſes Ventil ſtim-„ 10 auf eine bleyerne Abfalls⸗Roͤhre zu, die ebenfalls im Diameter 6. Zoll weit iſt, aber„ 90 6. Fu lang. An ihrem untern Theil iſt ſie mit einer zweyten bleyernen Abfalls-* 9 verbunden, die aber nur 4. Zoll im Diameter weit iſt, gleichwie das gantze uͤbri-ohr Werck der Waſſer⸗ Leitung. f 5.
23 c Dees beyden Mals Nahen formireten zuſammen eine ſenckrechte Lange vonſedzuſſen, 4. Zollen, und machten in P einen Winckel oder eine ſolche Wendung, wieN 110 oll anzeiget, von daraus die Leitung wieder anfieng zu ſteigen und zwar aufu ſe An oͤhe Df von 133. Toiſen J. Fuß, 9. Zoll Laͤnge und 16. Fuß 1 Zoll 3. Linien0 kaßkechte Hoͤhe ED. woraus man ſiehet, daß die horizontale Laͤnge Ek ohngefehr 1 33.0 weglen, J. Fuß 7. Zoll betragen, mithin die Linie der Waſſer⸗Leitung ſelbſt, nicht
denn um 2. Zoll von der erſtern unterſchieden geweſeen nelher e Von dem Punct Pan fuhr ſie fort in die Hohe zu ſteigen biß in 00 och laͤ 9 f5 10 weniger ſteilen Anhoͤhe EH, von 59. Toiſen Länge, und 1. Fuß 1. Zoll ſenckre 5N ene FI; Woraus man ſiehet, daß die e Länge Ii nur ohngefehr r. Zo
„„Als die Linie der Waſſer⸗geitung Ell geweſen. 5 N
bender Von 5 Punct H 1015 ſtieg ſie wieder hinunter biß in K. laͤngſt einer abhan-Nennt, lache K von 34. Toiſen r. Fuß Lange. Sie machte uünerweßens am Punct14 den kleinen faſt unmercklichen Winckel, und hatte zu ihrer ſene rechten 1 R,N Nuß, 1. Zoll, 3. Linien: Woraus abermahl zu erſehen, daß die horizontale Lange
nur um etliche Anien kuͤrtzer geweſen, als die Linien der Waſſer⸗Leitung HNA x.
ge, Von dem Punct x an, ſtieg ſie wieder in die Hoͤhe biß in den Punet x, und
——
ee
1 ˖ 4 ˖ laͤngſt der-ben angst einer Anhoͤhe N von 14. Toilen 5. Fuß Laͤnge. Sie machte1 1060 am Punct 55 1205 kleinen Winckel, und hatte zur ſenckrechten Hohe x V. 2. Fuß,
ge e ebenfalls zeiget, daß die horizontale Länge YN, um etwas ſehr we-0 1 9 25 kaun ges Waſſer Leitungs Linie er N. i5 ei Endlich von dem Punct N an, woſelbſt ſie eine kleine Rundung machte, ſtieg. bl der in die Höhe in einer bleyernen Leit⸗Roͤhre NO, gleiches Diameters von 4.15 ligen und lief gantz ſenckrecht fort, biß in den Boden des Waſſer⸗Behaͤlters des1 fen Marſtalls, O., Ihre ſenckrechte Hoͤhe NO. war 6. Fuß, 3. Zoll, und an demN cher len Ende dieſer Steig⸗Roͤhre O, ergoß ſie ihr Gewaͤſſer mit voller Muͤndung0 Wente alen Guß. Und dieſer Ausfluß war derjenige, woſelbſt wir unſere erſten Erpe-„ dollfͤͤhret haben. a 5un gz Man ſi b daß diejenigen Unterſchiede, welche zwiſchen denen wah-ö wagen e. Hh h 89 eigentlichen Aar beine e enthalten, ſo0 hie gend, daß ſolche in Anſehung der Friction gleichſam vor nichts zu achten, weileneggante Waſſer⸗Paß⸗Linie LO. ſchlechterdings nur um 4. oder 5. Zoll kuͤrtzer iſ 5 als9, 1 bel Wasser eitungs⸗Linie DFH x N, deren Laͤnge ſich auf 29 1. Toiſen, 5. Fuß,che d Es iſt hi 6 die horizontalen Wendungen oder Winckel, wel-5 5 0 e ee 1 5 wache in unſerm Profil nicht mit angemer-d ind, maſſen ſie keinesweges von einem Ort zum andern in einer ſcharfen geradenhan ſorcgeng ſondern ſie machte verſchiedene Ecken oder ſo genannte Knie, welcheen 5 kwiinder hatte, um den Stoß des Gewaͤſſers gegen 17 f n i Roͤh-ce igen: Die gantze Länge der Waſſer⸗Leitung aber, iſt in dem Profil ausge-
.„ Die Fal⸗ Röhre Da, iſt 23. Fuß 4. Zoll lang. iſt. Ne agent Bae der eiſernen Waſſer⸗ Leitung, DPHMx RN,, iſt0 8„Zoll lang.„ f Laͤ
ber die öh l J. Jol dar NO, iſt 6. Fuß 3. Zoll, ſo daß alſo die ganze Laͤn-Ui egen Se e 15 15 5 80 weechnet jedoch die Ndu Weihaͤlters ab C von 2. Fuß, g. Zoll nicht mit gerechnet. 50 ö0 dun Belcher ſich unter N e e en 9215 eend efindet, di ley gemacht ſin in! 19 i5 bach dane dem naͤchſt 8. 5 5 endlichen viereckigten Haßnen⸗Behältniß herkommt,n KBoden vermitelſt einer Steig⸗Roͤhre hineinlaufft, und ſich daſelbſt ausbrei-
en ge An d: i 5 ind yer seh ihne angeloͤt de-
das Gedieſen Austheilungs⸗Behaͤlter, ſind verſchiedene Hahne angelöthet, zu de-
a decem er 75 5 fend Feen Wee Behalte herauslaufft, ſo daß 1
Mittel, einem jeden von dieſen Behaͤltern, welchem man nur will, ſo vie8 J
Fig. 3.