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1 Waſſer⸗Bau⸗Kunſ. Vierdtes Buch. 37
bſrbanden waͤren, die dem Gewaͤſſer nicht zulaſſen, dieſer Regul oder dieſemzu folgen. i
In denen drey Erfahrungs⸗ Proben„welche wir kaum vorher angekuͤhret ha-
b fd die drey Belaſtigungs Löben würcklch,. Zoll, am. Soll, zr. Bol. Jh-
b8 daheanbrat Wurzeln ſind ohngefehr, 3, 45 und n; Dieſe laſſen ſich durch
folgende
aus ehmlich, durch 297, 4 1. und 49. 8a e e an nehmliche Ausdruckung auch diejenigen Mengen Waſ-
eich herausgelaufen ſind; So bekommen wir 351, 576. und 780. Waſſer-
ggg e In ſo fern ſich wuͤrcklich diejenigen Mengen Waſſer, die ſich ergoſſen haben,
* 10 einander verhielten, wie ihre Belaͤſtigungs⸗Hoͤhen; So mußte nothwendig die-
„baer, an ſtatt derer 576. Waſſer⸗Linien, die uns die Erfahrung ſelbſt gewieſen, inr and 1 6
e Erfahrungs⸗Probe, die uns in der erſtern Oblervation 351. Waſſer⸗Linien an-
ern Obſervation nur 533. Waſſer⸗Linien ausgegeben haben: 5
v ati Desgleichen muͤßte eben dieſe Erfahrungs⸗Probe, die uns in der erſten Obler-
0 W, 371. Waſſer⸗Linien angegeben, in der dritten Oblervation an 385 derer 780.
aſſer⸗Linien, die uns die Erfahrung herbeygeſchaffet hat, nur 655 Waſſer⸗Liniengeben haben:
4 ſe⸗ 105 So daß alſo ſolchenfalls die Waſſer⸗Ergieſſungen, 351, 33, und 675 Waſ-
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inien ſeyn wurden; Da doch die wahren Waſſer⸗Mengen, die uns vermoͤge der
9 Ant*5 Ahn herbeygeſchaffet worden ſind, 351, 576, 780. Waſſer⸗Linien betragen:
5 dige dann von denen Verhaͤltniß⸗Zahlen derer Quadrat⸗Wurtzeln aus denen Be-
ungs⸗Hoͤhen, 297, 451, 549, gar ſehr abweichet..fg e Die 0 wichtigen Unterſchiede zeigen genugſam an, wie unumgaͤnglich noͤthigey, die Theorie derer Frictionen des Gewaͤſſers in denen Waſſer⸗Leitungs⸗Roͤhrenv erforſchen: Und da iſt nichts, als die Erfahrung einig und allein, die uns hierinnen5 1 derſchaffen kan, wie dann ſolches ale ia weht eth haben die Abhandlung
r ie Hand genommen, gar wohl ei N if 9 e n d Erkänntniß bieſer Schwaͤchung oder Maͤſſigung der Ge-5 debenddigkei des Gewaͤſſers, welche von der Friction dieſes nehmlichen Gewaͤſſers an0 an innern Wand⸗Flaͤchen derer Leit⸗Roͤhren, verurſachet wird, nicht wohl anders
* ſhechen„als durch eine ſehr lange Folge von Erfahrungs⸗Proben; Weilen man
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lerdings nur vermoͤge dieſer Folge dasjenige Geſetz zu beurtheilen vermag, wel-hen ſic das Gewa er 1 15 5 und demſelben nach Beſchafenheit derer verſchiede-1 mg ndnd, die ſich bey allerhand Waſſer⸗Leitungen herfuͤrzuthun pflegen, folgen
licht i ä ⸗ dergleichen Erfahrung⸗Proben, dieicht, ⸗Denn durch die Gegeneinander⸗ Haltung derg„di0 5 eat lreich genug ſeyn koͤnnen, koͤnnte man diejenigen Progreſſionen entdecken, die
erdings zu glauben, in der Leitung des Gewaͤſſers beobachtet werden.
en, 1 Jufolge dieſes Gedanckens, müſſen die Erfahrungs⸗Proben, ſo ich hier anfuͤh-
geh dur als ein geringer Verſuch angeſehen werden, weilen ſie wegen ihrer gar zu gerin-
„ dc Anzahl ke inlaͤnglich ſind, zu gedachter Erkaͤnntniß zu gelangen:1 ni 10 1 8 15 75 Wr, daß ſie uns gedienet haben, den Weeg zuhen, welch en man, wie ich glaube, in dergleichen Unterſuchungen folgen muß.
ſch 88 1233. Monſ. Mariotte ſagt pag. 265 Ich habe durch verſchiedene ſehr Analogien, Be-
95qr* 1 J 905 ini i 2 i.l Cefahrungs⸗Proben gefunden, daß eine runde Oefnung von 3. Linien im Dia0
bun derefnung in Zeit einer Minute, 14. Pinten, Pariſer⸗Maaß, heraus, nehmlich
15 dure ſind ſeine eigene Worte. Allein das Maaß eines Waſſer⸗Zolles muß vielmehr
deen 5* Pinten ausgedruckt werden, und zwar bon denen von 48. ehe⸗ Sollen, und 5
1 Weite
1 deſche in Diameter, das iſt, die 16. mahl weiter iſt, als die Hefnung von 3. Linien,
1
1 6 1 habe.ubie⸗Fuß, 36, in ſich enthaͤlt, wie ich ſchon oben geſagt.eme z, Aus dee von Mon. a geſetzten Regul, um das Ppringende Gewaͤſſer zufen, Leech als, ſclfeſen, daß zu einer ical runden Hernung, von 4 Zoll
uche ronl. Mariotte bey ſeinem Experiment gehabt, und welche folglich 276. mahl
N feel 5 flache beſitzet oder enthalt, 256. Waſſer⸗Zolle, in Zeit einer Minute, her-
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den fal nunmehro auch zu wiſſen, wie viele Waſſer⸗Zolle, unter einer 9. Zoll ho-
ſuden; dung, zu einer Circul runden Oefnung von 4. Jollen Weite, herauslaufenMuͤſſen wir folgenden Proportions⸗Satz machen
K Wie
U 9: Fbre hefindli, Folgerungen deswelche 13. Fuß unterhalb der Ober⸗Flaͤche eines in einer weiten Rohre befindli⸗ Fon. Couplet,
1 5„ 10h, Hewaſſes befindlich war, 1. Waſſer Zoll gab das iſt Es liefen aus dieſer Roh was das 188 0 periment anbe-Dleſeg annſenigen Pinten, die 2. 15, wiegen, und deren 37. einen Cubic Fuß machen. langer.