N 0Folgerungen aus 9.1242. Monſ. Couplet, da er ſich abermahlen auf die Srfchrunge, eſ
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4² II. Cap. Von der Wuͤrckung, des Gewaͤſſers.
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chan, Monſ. Mariotte gründet, von welcher wir allbereit gedacht haben, und ſich ebene
Couplet, uͤber die 5 7225 5nemlichen Erfah⸗ Wurtzeln bedienet, wie in denen vorigen Berechnungen,(5. 1233.) findet, daß 1
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über die Hinder„ Ausfluß⸗Loch durchbohret iſt, als eine dem Laufe des Gewaͤſſers hinderliche 90niſſe, welche dem„ ſehen, und zu dieſer noch dießenige Hindernis hinzu fuͤgen, 1 Wü 1
nen Waser Lei⸗„den waͤren, die ſpringenden Waſſer vollkommen ſo hoch ſteigen mußten, ſo de
durch welche manfindet, daß in der
runge⸗ Probe des Operation wird uͤberzeuͤgen koͤnnen. Die Geſchwindigkeit alſo, die ſich au1 0 ant Hoͤhe beziehet, iſt 39. Fuß, 3. Zoll, 5. Linien in einer N Da sh nun„eitung⸗ Profils, Hohe der Belaͤſtigungs⸗Saͤule nur auf 3. Zoll belief; ſo war alſo die Hohe
„ wiederum der Verhaͤltnis derer aus denen Belaͤſtigungs⸗Hoͤhen ausgezogenen 5 chan9„einer Belaͤſtigungs⸗Hoͤhe von 3. Zollen, eine im Diameter 6. Zoll weite Leit Röhre,Waſſer⸗Zolle, an ſtatt derer 7. und ohngefehr 3. Daſfr⸗ Jolle die er in der crungs⸗Probe gefunden, ausgeben ſollte. Er findet noch ferner durch eine glich 0Rechnung, daß eine Belaͤſtigungs⸗Hoͤhe von 5. Zollen, 3. Linien, 406. oder bis 40 geer⸗Zolle, vor die in der zweyten Erfahrungs⸗Probe gefundene 103. Waſſer⸗ 0 0en müßte: Welches einen Unterſchied von 396. Waſſer⸗Zollen ausmacht. Du, peſolchen demjenigen Widerſtand zueignet, der durch die Frickionen verurſachet wdigt er dieſen Abſatz mit folgendem Diſcours.
7 7 7* 058. 1243.„Man kan die Friction, die an dem Plaͤttlein vorfaͤllt, an wachen
„ Lufft verurſachet, und dieſes um ſo viel mehr, da, wann dieſe Hinderniſſe 10 0 0
„ lich die Ober⸗Flaͤche des Gewaͤſſers in demjenigen Behaͤlter ſtehen moͤgte 0, dieſes ſpringende Waſſer herbey ſchaffet. Hebgleſhen iſt 1 Fehlel, daa„ der Zeit begehet, die man mit dem Aichen des Gewaͤſſers zubringet, ebenfalls 006 0„ zu erwegen. Wann ſich dann nun alſo die Fundamental⸗Erfahrungs⸗ anedurch alle dieſe Hinderniſſe ſo ſehr unvollkommen befindet; ſo hat es allerdings 10„ kigkeit, daß ſich dieſe ihre Unvollkommenheit allen denen uͤbrigen Folgerungen 0 1„ mittheilet, die man etwan aus derſelben herleiten wollte. Inzwiſchen iſt 0 000„ unmoglich geweſen, es beſſer zu machen, ohngeachtet aller Aufmerckſamkeit, pitch„ innen angewandt hat: Und dieſes muß uns alſo um ſo viel mehr anreitzen, é N„ che die Unterſuchungen zu verdoppeln, damit wir aus denenſelben diejenigen„e„ leiten koͤnnen, denen man eigentlich in der Wahl ſolcher Roͤhren folgen muß„ der Menge Waſſer fuͤglich ſchicken, die man fortleiten will. ä i
Anmerckungen über die Erfahrungs⸗Proben des zweytenLeitung⸗ Profils.
9. 1244. e Hohe der abfallenden Waſſer⸗Saͤule des zweyten Wa 1
8 Profils war in Zeit der erſten Erfahrungs⸗Probe r. Fuß, 8. ae
wie man ſich hiervon leicht aus des Monſ. Cooplet ſeiner Nivellirung oder 40 100
eb.1
den Waſſer⸗Saͤule 25. Fuß,. Zoll, 6. Linien. Dieſe Hoͤhe beziehet ſich 1 0ſchwindigkeit von 39. Fuſſen, 10. Knien in einer Secunde. 5 leg g 1erſtern Geſchwindigkeit giebt alſo 2. Zoll, 7. Linien in einer Secunde, oder 1 ele,in einer Minute, vor diejenige Geſchwindigkeit an, die das Gewaͤſſer in der dhe c
117. welches dann hatte. Multipliciren wir ſolche durch 36.(nemlich durch das Quadrat des N die mug2 20 1 meters) ſo bekommen wir 465. Fuß vor die Hoͤhe 5 ſolchen Waſſer⸗ Saule 00eſprebe e meter f. Zoll ſtarck iſt, und die eigentliche Waſſer⸗Ausgabe oder Ergeeſſund z
4 4 20 0 897 00Die Schwehre dieſer Waſſer⸗Saͤule erſtrecket ſich auf 178. 15, folglich aufgMultipliciren wir dieſe durch Y; ſo e 5 6. 9 5 5 15 1f 115 derer 73. Waſſer⸗Zolle, die in der erſten Erfahrungs⸗Probe ſelbſt gef 10%
ind. f f. att eVergleichen wir nunmehro die wuͤrckliche Waſſer⸗Ergieſſung mit 19 15 0 1welche wir vorjetzo 1 haben; ſo werden wir gewahr werden, daß 15 ere l 100andern ohngefehr verhaͤlt, wie 12. zu 11: Woraus wir erſehen, daß die 11 nicht 10 fles Vermuthen, um ein Zwolftheil geringer iſt, als die erſte, welches dat, die 0 0ſeyn kan. Man hat alſo Urſach zu glauben, daß in der Ermeſſung des 3%(SeanVollfuͤhrung dieſer Erfahrungs⸗Probe zugebracht, und nicht laͤnger als chehen 0 5waͤhret hat, ein Fehler vorgegangen ſeyn muß. Wie es nun aber wo fal ſb a 10daß wohl eher v. oder 2. Secunden verfloſſen ſind, maſſen es ſchwehr ha oelet eite eZeit ſo genau zu ermeſſen; 0 würde man alsdann vermoͤge des Non aer ö Henn 5belle gefunden haben, daß die Waſſer⸗Ergieſſung nur 63. oder 63. ah 430 cc
müſſen. Denn, wie es auch Lionl. Coupler ehr wohl bemercker“(Seſten es zunSundamental⸗Erfahrungs⸗ Probe ſelbſt falt 75 10 zwar von Seiten 1