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Urſach, warum 8
55 II. Cap. Von der Wuͤrckung, des Gewaͤſſers.
hergehende Zahl oder 15. durch 2, als nemlich durch die VerhaͤltZoll groſſen Diameters zu dem Quadrat des 12. Zoll groſſen Diameters, mu cose3.
(F. 1267.) So bekommen wir 23 822. Ib. Waſſer
„oder 11911. Pinten, oder 89
e.
den,nis des Quadrat 100
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Jolle vor die geſuchte Waſſer⸗Ergieſſung. Vergleichen wir nunmehro die würtklche ſo llſer⸗Ergieſſung, vor welche 347, Waſſer⸗Jolle gefunden worden, mit der unſerigenſehen wir, daß ſich ſolche Verhaͤltnis durch 28. ausdrucken laͤſſet.
Berechnung der g. 1274. Was die andere Erfahrungs⸗Probe anbelangt, hat ſich die Hope8 0 falls 93. Fuß, J. Zoll, 6. Linien befunden, welche auf eine Geſchwindigkeit von 71welche 0 Zoll, 6. Linien zuſtimmet. Da nun die Waſſer⸗Belaͤſtigungs⸗Höͤhe 20. Fuß,
Haß gen; ſo war alſo die Steig⸗Hoͤhe nicht hoͤher, als 73. Fuß, 2. Zoll, 6. Linien
die wuͤrckliche g 1Waſſer⸗ Ergee, aber auf eine Geſchwindigkeit von 66. Fuſſen, 3.
fung zu der na⸗ von der erſtern; ſo giebt der Unterſchied 8. Fuß, 7. Zoll, 6. Linien, vor die Geſetuͤrlichen ſich wie des Waſſers auf jede Secunde, oder 517. Fuß,. Jol auf jede Minute. Multi3. zu 19. verhaͤlt. dieſe abermahlen durch 5. 15. ſo bekommen wir 28462. Ib. vor die naturliche
oder Ausgabe dieſer Waſſer⸗Leitung, an welcher die Roͤhre im Diameter nurwar. Reduciren wir dieſe Menge Waſſer auf Waſſer⸗Zolle; ſo finden wirfehr 893, an ſtatt derer 168, welche dieſe zweyte Erfahrungs⸗Probe ſelbſt ange
drucken laͤſſet.
9A un der 1 erſten Erfahrungs⸗Probe viel naͤher kommt, als i
dernerfahrungs gantz wohl erkanntlichen Urſachen her. In der erſten, war die deit-Probe groöͤſſer iſt, Zoll weit, die Waſſer⸗Leitung ſelbſt war nur 590. Toilen lang, die naturliche!als in der er⸗ keit des Gewaͤſſers konte nicht mehr oder ſtaͤrcker ſeyn, als 3. Fuß 10. Zoll, 6.ſtern. waren nicht mehr als 2. Winckel oder Buchten, u
gegen in der zweyten Erfahrungs⸗Probe die Roͤ
6. Linien in einer Secunde betragen, in dieſer LeiBuchten und 4. Gefaͤlle vorhanden waren. Alle
mußten alſo die Geſchwindigkeit des Gewaͤſſers uͤber die maſſen ſchwaͤchen, uwundern, daß der Abgang nicht groͤſſer geweſen, als er ſich wuͤrcklich hier be
Das bis anhero beruͤhrte iſt das hauptſächlichſte„was ſich meines Eracht
nen Experimenten des Monſ. Couplet ſagen laͤſſet.
zu Anfang des zweyten Theils dieſes Wercks
wichtigen Sachen, die als ein Suplement des erſtenTheils dienen ſollen.
Ende dieſer Ausgabe.
1275. Daß die wüͤrckliche Waſſer⸗Ergieſſung, der natürlichen Crgieſe 5n der zweyten: kommt von vel fel 0Roͤhre im Dc 0
nd ein einiges keene
hren eines Theils im Diame
dieſe Hinderniſſe zuſammen
Es wird nunmehro lei
mitzutheilen, benebenſt noch
Amiel
6 1Erfs 8 tung
weit, und zwar auf eine Länge von 17 50. Tollen, die gantze Lange der Waſſer 1.2340. Toiſen geweſen, die naturliche eſchwindigkeit des Gewaͤſſers hin gegen 8. 5
tung aber wohl 9. bis 10. gelol
funden
ensgenenſelben ſolche Formuln oder Neguln herzuleiten, die bey wuͤrcklicher Ausübung e 90chen, in ſofern man diejenigen Reguln mit einflieſſen laͤſſet, die ich zu Anfangtuls angegeben. Ich habe verſchiedene von dieſen Formuln in Ordnung gebrch,Willens, ſolche hier beyzufuͤgen: Weilen nachgehends aber wahrgenommenche allgemein zu machen, mir ſelbſt noch von einigen Erfahrungen voͤllige Uberdeggelte, die ich vorjetzo aber nicht zu bewerckſtelligen vermag; ſo habe mirs vorbeh
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7% beolZollen beziehet. Subcrahre an 5
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Ohlederen U900 ögleichen wir hier abermaplen, wie im vorhergegangenen die wuͤrckliche Waere, 1
mit der natuͤrlichen; ſo finden wir, daß ihre Verhaltnis ſich ziemlich genau dur)
5 a 5 8—— 3 8 n5 5 8. 7. 1 3. ä