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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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24 Waſſer⸗Bau⸗Kunſt. IV. Buch. 9Auf was Art an Nun bleibt mir annoch uͤbrig, von dem Urſprung derer Fontainen eine ihſich derer Saug⸗ terung zu geben, auf was Art und Weiſe ihre Quellen zu entdecken, me gN das Waſſer dererſelben fortzuleiten, es ſeye nun durch Graben, Waſſe dete, um das Waf tungen oder Leit Möhren von verſchiedener Ark: Deßgleichen auch was deſet aus denen berſchiedene Qualitet und Zubereitung dieſer Roͤhren anbstrifft: Au ugBrunnen, weit beſte und convenableſte Anordnung derer Hahnen⸗Kaͤſten, Haͤhne, uff eleüber den Fuß⸗ Ventile, Waſſer⸗ Behaͤlter, Waſſer⸗Schloͤſſer oder Thuͤrne,.Boden in die Hoͤ öffentlichen Brunnen anbelanget. Alles dieſes wird man in dem folgende l,he zu treiben. pitul 1 1 worinnen ich auch nichts von alle deme voruͤber laſſen yr,was zu wiſſen noͤthig iſt, um das Waſſer in denen groſſen Staͤdten mit deoſtand zu dirigiren, und auszutheilen. Und dieſes ſetze ich mir vor, me git

groͤſſerer Sorgfalt abzuhandeln, weilen, da noch niemand von dieſer ſoaf

lichen Materie geſchrieben, diejenigen, die die Direction des Waſſers

ſich haben, nicht wiſſen, wo ſie die ihnen noͤthigen Erkaͤndt?niſſe hernehmen ſollen. 1

3 Ende des dritten Lapituls.

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