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Zweyter Theil. Die Kunst, das Gewässer des Meeres und der Flüsse zum Vortheil der Vertheidigung der Festungen, des Handels und des Ackerbaues anzuwenden.
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34 8 Waſer⸗ Baulunſt. Erſtes Buch.

Tafel III. 185. Raveline im Vorgraben des verſchanzten Lagers, zur Bedeckung der Thore ode. Ausfaͤlle beſagten Lagers.

101.

102. Redoute des kleinen Steindammes. a N

103. Schleußen⸗ Fall(Sas) des Canals von Bourbourg, die Schiffe auf⸗ und 0waͤrts gehen zu laſſen. a

104. Stand der Bataillonen im verſchanzten Lager. 5

167 Zwiſch e zur Communication der Canaͤle von Bergen und vob

oere.

107. i N 2

108. Abgeſondertes Werk vor der Schanze No. 91. an der Kehle des Werks, del

f große Stein⸗Damm genannt. 5 1

Tafel II. 109. Bar, in welchem eine Schleuße mit einer Dreh⸗Bruͤcke war, das WaſſerFeſtungsgraben ſpielen zu laſſen. i n i b in den

110. Baͤr mik dreyfachen Schutzbretern, das Meer⸗Waſſer zur Zeit der Fluth in

Feſtungs⸗Graben einzulaſſen.

113

112. a N 8 N173. Baren, zu Stemmung und Ablonderung des Wasſrg in den candlen von Peng,15 1 von Moere und von Fuͤrnes, wo dieſelben durch den Feſtungsgraben gieng1770 f

118. Baͤr mit einer Schleuße, dem Waſſer im Feſtungsgraben einen Zug zu gebenoder es flieſſend zu machen. ö

119. Baͤr mit einer Schleuße, das Meer⸗Waſſer in die Kreecken einzulaſſen. ch120. Baͤr, das Waſſer im Graben der Feſtung und der Citadelle abzulaſſen, wir gdas Meer⸗Waſſer hinein zu laſſen. in den

2 Baͤr mit einer Schleuße, das Waſſer der Canaͤle von Bergen und Moere

122. Graben des Kronwerks an der Unter⸗Stadt laufen zu laſſen.„ woort

123. Baͤr 15 einer Schleuße, das Waſſer im Vorgraben der Fronte nach Nieußtzu dirigiren. i

124. Ort, wo im Jahr 1710. eine große Schleuße, um die lange Einfahrt des Hanoch mehr zu vertiefen, angelegt werden ſollte. 5 10.

125. Redoute zur Sicherheit der Baͤren in den Canaͤlen von Bergen und Vourboulh-

ſens

Srittes Vapitel.

Von dem Gebrauch der Schleußen uͤberhaupt; nebſt der Erklaͤ-

rung ihrer vornehmſten Theile.ach den Ausdruͤcken des beruͤhmten hollaͤndiſchen Ingenieurs, Simon Sedewelcher im Jahr 1618. zuerſt von den Schleußen geſchrieben, ba aden 5Anſehen, als ſey man erſt gegen das Ende des ſechzehenten Jahrhut.auf die Erfindung ſolcher Schleußen gekommen, dergleichen jetzo am t wer-und in Fluͤſſen, zum Vortheil der Seeplaͤtze und des Handels, gebaue 11den. Dieſer Autor ſchreibt von den Schleußen als von einer ganz neuem Erfin e.deren Anwendung er zeiget. Er hat ſeinen Nachfolgern ſo viel gute Begriffe hierübckSache gegeben, daß man ihm einen Theil alles deſſen, was am ſinnreichſten hausgedacht worden iſt, zu danken hat. 3Tafel V. Es ſey aber dieſe Erfindung ſo alt oder neu als ſie wolle: ich gebe zuerſt eine 1Lillaͤrung von denen Schleußen, die am wenigſten bekannt, und gar ſehr von eieandern ſeit vielen Jahrhunderten gewoͤhnlichen unterſchieden ſind, 0 fig gefun-Muͤhlraͤder getrieben werden, und die zu unſern Zeiten in allen Ländern haͤuftgden werden. 85 8 2 t, wel.Ertlärung, was 108. Schleußen nennt man gewiſſe Gebäude von Mauer und Zinne ock znken egen beſtimmt ſind, das Waſſer, 1 Corbernt der Oerter und Uuntaͤnde⸗ zung e