Fuͤuſtes Capitel. Von Vollkommenheit der Schleußen. 3Pete nder Richtung EI k geiogene Perpendicular Linie Ek, oder die ihr gleiche eine Tafel VII.Dienen zelche ein Theil der Höhe DB, des Triangels DEE iſt, ihr anſtatt des Hebels kig. 2.oder„wird: woraus dann folget, daß, nach der Maaße, wie dieſe Kraͤfte zunehmen.der 16 ſie auf eine groͤßere Tiefe Waſſers treffen, ihre Hebel laͤnger werden, ſo daßohten EB; ihrer Null wird, weil ſie in gerader Linie mit dem Ruhepuncte liegt.
abe de„Man erwaͤge, daß die Linien G E und DB bekannt ſind, weil die erſte die Die Berechnung berund dder Mauer, wie ſie dem Gebrauche, wozu ſie beſtimmt iſt, gemaͤß iſt, andeutet, f W e.blabt il andere die groͤßte Hoͤhe des Waſſers, welches dieſe Mauer halten ſoll. Es en a me 8der gyalſo nur noch die Linie B E unbekannt, als welche die zu wiſſen verlangte Dicke annehmen, daß ihredeer Iber anzeiget. Man nenne alſo DB, oder KB, a; EB, oder GH, bz P NM, Höhe der Höhe des, xz folglich wird JB, 2X ſeyn; und endlich nenne man BH, y; folglich Waſſers gleich iſt.
Nc jegliches Differential⸗Element, oder jegliche Kraft L M, werde ausgedrucktUK dx, weil DM MIL, welche, wenn ſie durch ihren Hebel Arm B M, oder9005 xX) multipliciret wird, ax dx- xdx zum Moment dieſer beſondern Kraft10 Nimmt man die Integral⸗Kraft, ſo bekoͤmmt man 1 bur Summewid Romente der andern Kraͤfte, welche von D an bis M wirken. Alſo, wann&19 8 erden, ſo wird man die Summe aller Momente derer Kraͤfte haben, welche8 5. 33— 5an, bis B wirken; oder— 5 5 N 6. 55 welche Summe, wenn
05 8 mit b ß(b), um ihnen einen gemeinſchaftlichen Hebel zu geben, dividiret,d geben wird. 5
ian ben, weil das Gewicht durch die Sache des Mertangel 5EOH ausge-
erden ſoll, ſo bekommt man Q by, oder P 65 und 12.: by,bags Unterſchied des Gewichts in einer gleich, großen Maſſe Waſſer und Mauer-bh 5 Nach 1 dieſen e e e e Gleichbe:: 2 b haben, woraus ſich 55 ibt„ oder
5); oder auch 3 y; wobey vorausgeſetzt wird, daß der Diviſor 36100 beser ſey: welches in der Praxis nicht anders als dienlich ſeyn kann, weil, ſo-urch der Diviſor vermindert wird, die Groͤße des) ein wenig vermehret wird, wo-ö iderſtand der Mauer ſtaͤrker wird. 5
landen Mudie vorhergehende Gleichung iſt eine allgemeine Formel, die Dicke aller Allgemeine und be-16
iuderſe Uern i zei ichts, ei ire ucks, und queme Methode, diezerſei gwelche im Stande des Gleichgewichts, einerſeits des Drucks, und Diete der Scheuwaſß, oe des Widerſtandes„ Waſſer auszuhalten haben. Sobald man die Höhe ſen, Mauern en
w i he ö öpee garn po dieſe Mauern haben ſollen, und die Tiefe des groͤßten Waſſers, ds ſie Stande des Gleich-duct dinen, ſo lehret dieſelbe: Man muß die Tiefe des Waſſers cubiren, das gewichte Nan weDubttenten d. aus Quintuplum der Höhe der Mauer dividiren, und aus dem edi Algebrwchtn 9 1 ausziehen: da ſodann dieſe Wurzel die geſuchte verſtehen.
. Nun 5 5 2 8 5.„— 4 105 das bach wir, es waͤre die Rede von der Seitenmauer einer Schleuße, worin-
aſſer zur Durchfahrt fuͤr Flußſchiffe 15 Fuß betruͤge, und die
ma. die 4 N 5ehm raue 8 Fuß, vom Boden der Schleuße an gerechnet: ſo bekoͤmmt
2 Ameo findet und d s; und wenn man nach der angegebenen Formel ver-Ain bürgen mh daß die Groͤße y, oder die Dicke der Mauer, s Fuß 1 S0ll
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