Sechſtes Capitel. Von dem Ban der Schleußen. 29
bing ie Figur zeiget ein ſtub 0 oͤrmiges Geſtell, worinnen eine Schraube B ange⸗ Tafel XII.acht iſt, benebſt ihr Site bennuer 50 Dieſe Maſchine ſetzet man uͤber einen kig· J. und 6.
Pfahl A
ecken kön en Krone queer durchbohret ſeyn muß, um einen eiſernen Bolzen durch
iner Hennen, welch i fahl, vermittelſt eines Seiles oderein 6% men, welcher darzu dienet, daß der Pfahl, zittelſt e 0 5 0oel„In einem Haken Daten, angefaßt werden koͤnne, wie die 6 Fig. deutlicherargn 1 Oreher man nun die Schraubenmutter, nach Art der Spillen, mit denenwird getfeſigten Hebebäumen um, ſo muß die Schraube hinaufgehen, und der Pfahldie Hnahiget, ſich ebenfalls hinauf zu ziehen. Die einzige Schwierigkeit hierbey ist,der Schſchine auf einen Boden zu ſetzen, der feſt genug iſt, um der gewaltigen Staͤrkeman ade zu widerſtehen. Wofern der Pfahl unter Waſſer ſtuͤnde, ſo bedieneteben be eines fliegenden Geſtelles, auf Fahrzeugen erbauet, nach Art derer, die weitera ſchrieben worden ſind...
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Walken ung dabey noͤthig habe. Ihr Zweck iſt, durch ihr aͤuſſerſtes Ende L. einen
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gehalt, konne. Ich ſetze hierbeh, es ſey die Lange des Balkens in neun gleiche Theilebe und die 1 4 ſolches Theil lang; daß folglich die uͤbrige Langeger We, iolche Theile lang ſey. Ferner, daß dieſer Balken an beyden Enden gehoͤri-
0 au mit Eiſen beſchlagen ſey, damit er gehandhabt werden koͤnne, wie ſein Zweck
inglich ach den Pfahl C auszureiſſen. Hier muß man ſich einbilden, als ruhe er an-0 ein der a ee 1 Linien anzeigen; und als befinde ſich an ſeinemWasch eil, welches, nachdem es um Scheiben gegangen, an den Welbaumdes altoine gewunden wird; und daß dieſer, wann er umgedrehet wird, das Ende J.Wahl ens gufzieht; alles in derjenigen Lage, wie man ihn ſieht, um das an denbaum 100 andern Ende G befeſtigte Seil anzuhaken. Alsdann laͤßt man den Well-dann ine gehen, damit der Balken ſeiner eignen Schwere uͤberlaſſen werde, welcherſet; wi Kraft ſeines langen Hebel⸗Armes mit heftiger Gewalt wider den Pfahl wir-ſeolches ſogleich mehr erhellen wird.bbe1 auge e Pfund ir dieſe Schwere in gegen-wart Eichenholz iniglich 60 Pfund wieget, wir dieſe ere 9Raden: Je nung eee Wenn ſie mit gehoͤriger Genauigkeit gefuͤhrtGele dlol, ſo nehme man K UI ſo lang als G K an, um ſolchergeſtalt dieſe zweyſich ein es Balkens als im Gleichgewichte ſtehend anſehen zu koͤnnen: hernach bilde manſaben Fels ſey die uͤbrige Schwere EI L in der Mitte A, als dem Schwerpuncte deſ-5 de e IL, zuſammengebracht, um zu derjenigen Kraft zu dienen, welche0 wird Pfahl wirken ſoll. Wobey zu bemerken, daß dieſe Kraft 840 Pfund betra-kme K K d. i. die Schwere der 14 Cubie⸗Fuß Eichenholzes, welche zu dem Hebel-ing, nur don 9 Fuß gehoren; anſtatt daß der andere EG, in Betracht ſeiner Wir-de, bon g. zwey Fuß hat. Folglich wird, im Stande des Gleichgewichtes, die Kraftfat pied fund, ſich zur Wirkung wider den Pfahl, um ihn auszureiſſen, ver-
kan adann 95 ſich zu K A verhaͤlt, oder wie 2 zu 9. Durch die Regel Detri findet
an„Daß dieſe Wi on 3780 Pfund iſt, welche noch vermehret werdendd ö bun die e bene de zwiſchen N und L ſpringen,o Seile Degen, Wenn man ſetzet, es thuen ſolches vier Maͤnner, indem ſie ſich andeſchieht 2 welche oben an der Maſchine hangen, anhalten, damit ſie nicht fallen,i hre des, daß weil ſie zuſammen Cohngefaͤhr und wenigſtens) 600 Pfund wie-ke keigraft, am Ende des Hebelarmes K Ar als der ſechsfachen Groͤße von K,muodoct„ung wider den Pfahl 3600 Pfund betraͤgt, welche, addiret zu 3780, dasden hi dals Pfund geben. Und dieſes iſt demnach die Kraft, womit der Pfahl vonauf gezogen wird. ee
den gel der Marſchall de Bellisle im Jahr 1747 die allüirte Armee wieder5 a Fluß ar güde e hatte, welche Willens geweſen war, die
e lber don Vecbin Um ſich die Communication mit Frankreich zu ſichern,
2 bemeldeten Fluß zwey praͤchtige Bruͤcken ſchlagen, deren jede
i zeweyte Foiſen lang war, und dermaßen dauerhaft, daß ſie die heſtaaſteweyten Cheils, Vio Ausgabe. a N Shut
0. Noch eine andere Maſchine, faſt wie ein Hebzeug geſtaltet, ſtellen die 4 und Tafel XII. Ngen ar, welche an ſih fer bebt gent abzusehen ind ſo daß ich deiner lan. Fig. 4 und
der auf eine Unterlage B geleget iſt, ſo zu heben, damit er, nach Art ei⸗Andere Maſchine,
. f 4 f if or nicht um Grundpfaͤhlegeiten agel, ſchnelle, weil bey K eine Kerbe darein geſchnitten iſt, damit er nicht auczureſſen.
at. Die Wirf dioßes Walkens zu k jen, fetze i f Fuß Berechnung derund 1 3, Die Wirkung di alkens zu berechnen, ſetze ich, er ſey 18 Fuß lang, Be
Fiel im Geblaae bnd. uf dem alſo, was vorhin geſaget worden, iſt O Kerkerund K L. ſechzehn Fuß. Ich ſetze noch hinzu, daß, weil ein Cubic⸗Maſi
0 51 erobern, ſo verfolgte er ſie in die Grafſchaft Nizza, und bemaͤch-