Siebentes2810 ib wedenehen ke 5 f 0de mum en welches Profil man als eine Forkſetzung des vorigen anſehen kann,1 Reihe Grudge das eine Ende des Schleußenbodens nimmt. Allda 1 wieVadandalken Seb dle deren einer Niſt, nach ihrer Hoͤhe ſo eingeri
en koͤnner
Capitel. Von dem Grunde der Schleußen. 9ungend die ubrigen Reihen Spundpfaͤhle welche hier nicht haben vor-n ſo 1155 man de Lage derſelben dus der. kig. der XIX. Tafel
chtet ſind, daß 5 0 50nem(bdelung V t anliegenden Spundpfählen, ſo zu liegen kommt, wie er die Enden de
Tafel XIX..
Fig. 4.
Anmerkung uͤber dieLage der Zummerſtuͤ-1 äuſſerſtens Grundes
oder ann; ier mit ei einer Schleuße.gende ade an den e zweyten Bodens ux annehmen kann; welcher„weil er mit ſei⸗ chleuß
en itzt bemecdten Querbalken trifft, die hier im Durchſchnitte ſich zei-dem der„ bundpfche& bedecket, welche Nahe zwiſchen dieſem Zimmerſtuͤcke und95 Spund. und zweyten Querbalken AB, IH, welche das Ende des erſten vongeeſentgen Shilen begränzten Bodens Vin ſich ſchließen, eingelaſſen iſt. Anlangendd, ſo mpfäble, welche da, wo die Fluͤgel der Schleuße angehen, befindlichdieſ, Drerbalfe an davon einen V; welcher an einem der erſten in dieſer Richtung liegen-lee Spendot al gemacht iſt. Und ſo ergiebt es ſich augenſcheinlich, daß das Oberſtegen muß dſable mit dem Querbalken, an dem ſie befeſtiget ſind, in gleicher Hoͤhe90 Hamit ſelbiger von dem erſten Boden bekleidet werde. a ö
Ich ma l 5 5 5 g
dalle Cage beiſren Leſern ſehr wenig Einſicht zutrauen, wenigſtens was die gegen-nac Jen befind 5 nur eben dieſelben Buchſtaben, die ſich im Grundriſſe und in
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33 ede
hh, Sweyter Kbſchnitt.
des Grundes der großen Schleuße, welche ehemals0 F im innern Hafen von Duͤnkirchen ſtand.
loß von unterſchiedenen Seiten her, bezeichnen: denn daß ſie
hen. dee Kenntniß von den Riſſen haben ſollten, dieſes iſt keineswegs zu ver-
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) im cbereinſtimmung mit ihrem Zwecke gehabt haͤtten, als die, welche8 den due afen e on Duͤnkirchen ſtand, und im Jahr 1684. nachwar zrden war, o Ban 57e den. Narſchals de
Vong 42 Fuß breit wie ſie denn auch fuͤr die ſchoͤnſte ihrer Zeit gehalten wurde.
a kechnen N und hielt ordentlicher Weiſe 20 Fuß hoch Waſſer, uͤber dem
00.. aß Schiffe vom zwehten Range durchgehen konnten.Wisch di, Weil dies S, 8
wunkäch die größt dleſe Schleuße in ei den mit Triebſande angeleget wurde, ſofh ac dae Bor chleuße in einem Boden m ſande angeleg 7
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icht Simme rg en ei ir alsbald ſehen, daß ſie ei-nicht dumme, beheben einander halten, ſo wird man alsbald ſehen, daß f
aun man ift, wenn ich ihnen die XV. Tafel noch weitlaͤuftiger erklaͤren
iche Hochleußen„die mir bekannt ſind, weiß ich keine, deren Theile eine
nd Bauanſchlaͤgen des Hrn. Marſchalls de Vauban angeleget
1 Palei b uͤſſen; und dieſen Zweck hatte man was bey Anlegungemacht 0„ imm 5 ligkeit dabey anwenden muͤſſen ſen Z
i ̃ des Grundes dien ſie in denen 30 Jahren, ſo lange ſie geſtanden, ſehr glaub⸗Schleuge 1 i
0 ülkürchen ſie licht ö ſie noch in dem folgenden Jahrhunderte wuͤrde bewundert worden worden war
zung deſß gehabt bern Jahr 114. eben daſſelbe Schickſal, wie alle übrige Werke zu
fc aal, or hen. 8 15 alſo, es werden die Niſſe, die ich hier, in An-a biert ungen 0 ey ihrem Grunde gethan worden, geben will, nicht anders alschen dert apitel Jun fuͤr meine Leſer ſeyn, immaßen ich mich, bey Beſtimmung dererwel ſie dien Ri gegebenen allgemeinen Regeln, die großen Schleußen zu entwerfen,de jegli 90 Fortgqn ſehr bedienet habe. Sie ſind auch um deßwillen uͤberaus lehrreich,uückt wise beſond 90 ales noch beſſer als die vorigen vorſtellig machen, immaßen10 m e 75 Arbeit durch eine Haͤlfte der Erstreckung dieſer Schleuße ausge-a deute 0 bemal ausserordentlich viel Zimmerwerk daran iſt, ſo habe ich mich mitmalen fe dar et ſelbiges in den drey Kupfertafeln Nro. XVI. XVII. und XVIII.wou N damit ich een, ohne jedoch das Mauerwerk zwiſchen dem Zimmerholze bey-8 Kupferſtig genöthiget wuͤrde, einen allzu kleinen Maaßſtab anzunehmen,
iche nur undeutlich geworden waͤren. f ö
ſchte dünckikten l begreift vier Hälften der Schleuße. Eine jedwede ſolchee worden Linien angedeutet, und machet alles, was nach und nach insDed e a enges aacorſtellig. In der erſten ſieht man, wie zuerſt NeihenIten Theils 0 worden ſind, um 5 ſo viele Querbalken zu Spund-
Dritte Ausgabe. pfaͤhlen
Tafel XVI.