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Zweyter Theil. Die Kunst, das Gewässer des Meeres und der Flüsse zum Vortheil der Vertheidigung der Festungen, des Handels und des Ackerbaues anzuwenden.
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08 Capitel. Von der Eugliſchen Rammen⸗Maſchine. 33hohl nachelhen kann, ſo ſetze ich hinzu, daß es am beſten ſeyn wird, wenn man ſiealt dweher 10 ihr die Geſtalt einer Laterne,(oder eines Trillings) giebt, in Ge-. chef en, die mit Staͤben zuſammen verbunden ſind.

503. 5. 7 5 2 8 2 2„Ace nden ich dieſes voraus erinnert, ſage ich, daß die Vortrefflichkeit die-

Gn läßt d. Sebrauch iſt, die Ramme einzuhaaken. Dieſe Zange thut ſich von ſelbſt

ad deſe Geſtalt eineg

0taſt desen Ei Dam 5 em We acht iaaa. ge dg iſt, daß wenn die Arbeiter, welche den Wellbaum vermit-

und z die n, ſolches allezeit nach einerley Seite thun, und nicht ruͤckwaͤrtsl gane herab, und der Ramme ſogleich nachgeht, um ſie wieder anzuhaaken:an i r Rat mit einer ſolchen Geſchwindigkeit, daß zwiſchen dem Fallen und demSul einfa 19 faſt kein Augenblick Zeit vergeht; und ſo wieder von vornen, allesche dnacdrchet wich von der Welt, und ohne einige andere Arbeit, als daß dieBoise do N i

0 0 25 85 nicht auch bey andern fande. Man demerke nur, daß die Rammealf nn chen denen Fugen 8, F ſteckt. Ihre Oehre ſtehen in der Mitte ihrer Dicke,

N nieder. Fugen auch die Oehre der Zange, welche den Haken F gef

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gt an dem Bolzen B, welcher nicht nur ihre beyden Arme, ſondern

A eg bester en die Scheiben d, g, und bis an die Trommel 2 der Spille,

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Aden Feden e Jange ſich ſchließe, ſo i wiſchen ihren beyden Armen A B, DB, eine

0 10 U c 0 6 G angeſchweißt iſt: dieſe Feder zwinget die

laſie teen ch aus einander zu begeben; welches dann nothwendig nach ſich zicht,1990 dieselbe und E ſich ſchließen, ſo lange nicht eine ſtarkere Kraft, als der Fe-f n aus einander kreibt: und dieſes geſchieht auf zweyerley Weiſe.

1 alümnt bb ne mit der Ramme hinaufſteiget, und ſie an den Gipfel der Ma-100 lohn fie anfaͤnglich die Arme der Zange, weil ſie gekrͤmmt und vor-

ind, ohne Schwierigkeit in die runde Oeffnung(Eig. 1. und 5.)dec kömn oberſten 3 bee, befindet; aber ſo bald als die größte Breite10 de ddie Fede für welche die Oeffnung zu eng iſt, ſo muͤſſen ſie ſich einander naͤhern,de dumme f. drucken, ſo daß die unterſten Kneipen C, E, aus einander gehen,ic 0 Abeiter dellen laſſen. Kaum hat dieſe einen Schlag gethan, ſo laͤßt der dazuhee ch die e en chwengel(im Wellbaume) los; und in demſelben Augenblickeſppe, wozu ſ mmel, welche ſodann nicht mehr am Wellbaume angehaͤngt iſt, ſchnell

cd gggog das Seil„ welches von der Laſt der zur Zange gehoͤrigen metallenen5 40 8 fundwird„ndthiget: welches alles ſo ſchnell zugeht, daß dieſe Laſt, vonAe dun Haken 0 ſtark auffaͤllt, daß ſich die Kneipen O, E, in dem Augenbli-10 u, wan dne der Feder wieder ſchlieſſen, und alſo die Ramme feſt halten.0 die hdieder in 5 15 geſchehen, bringt der Arbeiter welcher zum Schwengel beſtelltnme ommel zuſan natürliche Lage, welche darinnen beſteht, daß er den WellbaumA che muß ich ſammenyäͤlt; und die Ramme wird von neuem in die Hoͤhe gezogen.boch zeigen, auf welcherley Weiſe der Schwengel ſeine Wirkung

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0 400 was ich thun wollte, damit der Schwengel ſein Werkdat die

nichten muͤß f a in darüber dite. In der 6 Figur ſieht man den Wellbaum NOK im

onder die runde Platte P, welche der Trommel zum Boden dienet.ec weich de

Noms uͤber dem gedae e

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n Theils, Dritte e N 5. der

0der Ramme beruͤhren, eroͤffnen, ſich, ſobald ſie dieſen Haken

Tafel XXV.

n zweyen merkwärdigen Stuͤcken beſteht. Das erſte iſt eine Zange kig. 1. und 2.

1 Worinnen eigentlich

ee der Masch Ramme vermoͤge ihrer eignen Schwere fallen, ſobald ſie die oberſte bie VortrefflichteitNun Gecſepine erreichet hat. Das zweyte merkwuͤrdige Stuͤck iſt ein Schwengel, dieſer Maſchine be;

Haminers,) der in dem Wellbaume der Spille angebracht iſt, ſtebt. 8

rd. Außer itzt bemeldeten zweyen Stuͤcken iſt in dieſer Maſchine

ju a welche ohngefaͤhr 18 Zoll hoch iſt, und in der 3 und 4 Eig. im Tafel XXV.0 hen iſt, ſteckt in einer eiſernen oder auch metallenen Kappe IK L. M, Fig. 1. 2. 3. 4.

und 5.

Tafel XXV.Fig. 6.

*

0 8 5 bB Fig. 4.) welche an dem Seile d K hangt(Fig. 1. 2.) feſt haͤlt

Dr0 N Umſtandſiche Be,„ iſt in der äche des Welbaums und dieſes Bodens der Trommel ſchreibang der hell

bb itte des Wellbaums ein metallenes Ruheſtͤuͤck K S einge⸗der Spile inſon-8 um 7 Linien hervor ſteht; und unter dem Boden da en 1galiches metallenes Stück TV, aber in umgekehrter Lage, wel⸗s Allſtee