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Zweyter Theil. Die Kunst, das Gewässer des Meeres und der Flüsse zum Vortheil der Vertheidigung der Festungen, des Handels und des Ackerbaues anzuwenden.
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36 Waſſer⸗Baukunſt. Erſtes Buch.

Sobald die erſten Schloͤge auf den grböß 0 80deſſen eiſerne Spitze ganz in die Erde gekommen, iſts gewiß, daß ihm der e

einen größern Widerſtand als dem kleinern thun wird, und dieſes nach Ve

ſeiner größern Grundflaͤche, welche ſich f f g3 a 8 zu des kleinern ſeiner beynahe wie c755 5 Fun ſihet ier Scher 700 Pfund keine ſerker Wirkung, a 0

wey Fünſthel ihrer Schwere, d. i. auf 280, vermindert wurdedabey der Widerſtand des Erdbodens eben derſelbe wie 0 erſten Fall bliebe.

Oder, die Sache auf eine mehr allgemeine Weiſe 8 mal 1i 5 zu betrachten, kann wf

A der Ramme mit dem Umfange des Gevierten des eue 5 10ber schee ich ſolches in den folgenden Berechnungen thun werde, weheaber ſchwerlich verſtehen wird wenn man ſich nicht desfenigen erinnert 0 6015 134. Art. des erſten Theils dieſes Werks erwieſen habe, naͤmlich: Wennoͤrper in ſeiner Bewegung einen andern in Buhe befindlichen Noͤrpel 6,0 ſo bleibt die Quantitat der Bewegung,(oder Kraft) nach dern 5%menſtoß, vollig beyſammen; ſie wird aber zwiſchen dieſe zwey war erh

theilet, das heißt, es tragt ſich hier eben daſſelbe zu, was geſchehen ac

wenn die Maſſe des bewegten Koͤrpers um ſo viel4 f pers vermehret wurde; digeMaſſe des in Ruhe geſtandenen Korpers betragt, des erſtoin Geſchwind ahhingegen, nach Proportion der Vermehrung der Maſſe, vermindert 10Woraus ich den Schluß gezogen: daß wenn wir des bewegten Körper n5 895 11 101 Summe der beyden Maſſen dividiren, Wir dic 1wegen Wa den e 7ßFF˙ Voͤrper mit einen; 0; jeſem Grundſatze, zwey Rammen, und dieſe nenne ich ah1 5 Sol aber 5 h, jegliche einen Grundpfahl P, p, ſtoßen, eben Gru 1b, nenne: ſo 1 ihre Geſchwindigkeit V, u, nach dein Stoße/ 18 M„H 5 1cket werden durch 5 V, und 4 R uz welcher zwey Fol ö

BHM bam p

ich mich bedüͤrfenden Falls bedienen werde ſo daß ich H, h J

805 ich de das Fallen einer jeglichen del andern gleich iſt 5 und nachdem ode

70 93 e reduciret haben werde, um den Widerſtand des 5„

nach Proportion der Dicke der Pfähle, mit in Anſchlag zu bringen. Zuf

was ich vorausgeſetzt habe, bekommt man M= 700, m= 280, P„5 11

und p== 500; welches die Formeln in dieſe verwandelt:. und

„„ 8FFC

a. 12 135 schche unter einerley Benennung bringt, ſo bekömmt man Js und ar welche/1620 1620 ö 8

15

ſe geben

gegen einander ohngefaͤhr verhalten wie 34 zu 3, was naͤmlich anlangt 100% l

ſchwindigkeit des erſten Grundpfahls zur Geſchwindigkeie e windigkeit beh n koSchlage. Folglich, wenn die ee a 05 W anch 6%in enerleh Perbalkag ſehen, Jo geſhicht es, daß damm die Ein hlagen g1 e d e 1 Zoll iſt, des letztern ſeine ein wenig mehre 0en wen ſch dich auen e e e e daf„ nicht einer andern Maſchine bediene 1 petn l N 1 der Maſſe c ch m 60 wole 990%damme, welche(wie wir oben angenommen hatten) 100 t,

ſchwer wire und 19 Fuß hoch ſele. Dices können wi g un, wennf fiele. nne„we

zwever allgemeiner Formeln bedienen, in pale mn anninent A.% H= 47 P= 5127 B 5, und m= 700 h= 24% P 5%10600 N 5 00 80 24 6N n— un 5„ oder 330%1576 0 5 5 N 160 ,? 5120 2 20⁰⏑Qꝗπ 5„ 9 0 N— oder und 5 und wenn man dieſe Bruͤche unter einerley Benennun 1%oͤmn 228 und 447 erhalten

ſo bekommt man 67 und 67/ welche ſich gegen einander ohngefähr vas 3

und hieraus zieht man

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