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Zweyter Theil. Die Kunst, das Gewässer des Meeres und der Flüsse zum Vortheil der Vertheidigung der Festungen, des Handels und des Ackerbaues anzuwenden.
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Ithenteg

% di s Qapitel Von Anlegung der Vorboͤden der Schleußen. 7„ d, as urg, angegeben iſt: ich im XIII Tafel XXVI.m an de 1g, angegeben iſt: wovon ich im XIII Tafeleng d Oherrem N Junwſſchen 5 ic zur Rechtfertigung deſſen, der kig. 33doe abes zuße zu Havre de Grace gebauet hat, ſagen, daß er in den Schleuſ-wat u ſezen; angebracht hat, was noͤthig war, um erforderlichen Falls ein Fluth-90 ö dicht gaenn das Eiſenwerk zu Einhaͤngung der Thorflüͤgel ſteht fertig. Dieſebre dag 1 85 man zu Cherbourg nicht gehabt, obgleich die dortige Schleuße, we-1 hende Gra langen Einfahrt, dem fluthenden Meere mehr, als die Schleuße zudlez N wa enahloßgeſtelt iſt. Man darf ſich daher nicht wundern, wenn ich ſo oft

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i g is manh s ſie ſeig ne, niemals eher dergleichen Werke zu unternehmen, als bi10— laſen ollen, reiflich vorher bedacht hat.106. s10

0 22.. Von Anlegung der Vorboͤden der Schleußen.

enn eine Schleuße zur Reinigung eines Hafens, oder auch zur Nothwendigkeit der

n de Enſahn darein, beſtimmt iſt, ſo laͤßt man das Vorboͤden an den

528. 35150 tiefe Schleußen⸗ damit

aſſer mit ſolcher Heftigkeit heraus, daß es gar bald br

chwindgruben machen und der Schleuße großen Schaden thun Waſſers die Güſſers ö

aulcgee wuͤrde, wofern man nicht am oberſten und unterſten Ende der ſten Raͤnder wan-Gd8

bah Sog, Schleuße Faſchinen und Flechtwerk mit untermengten Steinen delbar mache.chan Sbeihen s Wasser 1 Weil dieſe Werke in der verlaͤngerten10 1 ft ſo use odens angeleget werden, ſo nennet man ſie Vorboͤden; und ihre mg 199 b befunden worden, daß man ſie bey allerley Schleußen anbringt,1 b widerſhie daß man bald mehr bald weniger Arbeit daran wendet, ſokungen able Stärke des Waſſers nöthig befindet. Die Bepſpiele„die ichwd dz. i, werden ſolches klärlich darthun. 8 a a

uelahadete der Maaße wie die Arbeit an Grundlegung einer Schleuße gefördert Die vaͤnge der Vor-e 0 an den Vorboden von Faſchinenwerk, ſo breit als die Fluͤgel böden muß mit der

in ug als es nach Proportion der Hoͤhe des in der Schleuße zurück Höhe des aus derF unt. Faſſers nöts als es nach Proportion der Hoͤhe des ind f ück Schl lend84 0 5 nöthig iſt, weil die Gewalt, mit der es hervorbricht, auf dieſe Hohe Waſers vapor,

; Felwaß f 8des deuße Man gewiſſes hieruͤber zu beſtimmen, ſo daß der Zweck erreichet werde, niret ſeyn.Chee die Schleußenboden fuͤnfmal ſo lang als das in der

ſußee von ewaltene Waſſer faͤllt. Geſetzt alſo, es werde die Geſchwindigkeit

n rs dem 1g Fuß hohen Falle verurſachet, ſo machet man einen jeden10

8 0 a f 05 et mand m trerde, ſo weit es die Erſtreckung der Vorböden erfordert, ſo An den äuſſerſtende 5 an 0 dafür Aae ech; und 5 5 dieſelben wohl verwahret werden, 5 5 515 den Ende eine Reihe Spundpfähle ein, die an doppelten Balken Reihe Spunbpfah,en g. We hötzerne, dieſe Balken mäſſen etlſche Fuß lang mit ihren Enden unter die lez und die Balfen,10 Wel dal de nen Kayen, welche die Flaͤgel der Schleuße ausmachen, eingelaſſen woran ſie befeſtigetbut ind deo orböͤden abhaͤngig gemacht werden maͤſſen, damit das Waſſer werden, muͤſſen ſo

ger glg d/ um ne, ſo 5 an die Spundpfähle be⸗gelcher werden, wie

0 als de, Um ei„die Oberflache der Balken, woran die Spundpfaͤhle b die Abſchuͤßigkeit derN 8 de Anfang bo undoierz gthelf 55 noch mehr, wenn es ſich thun laͤßt,) nie⸗ Vorböden es erfor-0 6 0 ba. 9 es Vorbodens liegen, wie bereits im 248 Art. geſaget worden. dert.0 man z, Nachd1 100 egen e er der Naum zum Grunde recht eben und wagerecht gemacht worden, Tafel XIX. XX.0 an a und mit de der beſten Thon⸗Erde, 17 bis 18 Zoll dick, welche aufs XXI. und XXII.en enn ge den fag odge woda. Det Schuch ud mnde⸗ dee, d de1 b. ede der(ergleichen Erde, welche hinter die Reihen der Spundpfaͤhle den anzulegen, ſoene e obe hat gache weden miſſn, vebunden e e4 man b lan Schicht J i. 1 de, d

fer duale wache Thon⸗Erde leget man eine Lage platter Faſchinen, von 7 bis bf ach e

isteinem Ende dicker als an dem andern ſind. Hierzu nimmt ſchinen leget, undehe 1 holz, von 5 bis 0 Jahren Wuchſes. Jegliche Faſchine ver⸗ſoiche mit Flecht-n et ö k verbindden zußeamndder, und bind ol biken, 8d s die o Fuß ianden Salben fa he deſe,duſammen.„und bindet ſie an vier Stellen in gleichem Abſtande mit hung alles deſfen.Dag erſte Band am Genen Ende muß im— eſehe ö„ 2 5