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w N Epitel. Von dem Bau der Schleußenmauern. 197
ga tenbdaue wird, nicht gar zu koſtbar ſind, thut man viel beſſer, alles damit
„ cher g. vofern, wie es bey Seehafen zu geſchehen pfleget, große kaſten darauf6 eee denn ſonſt, wenn nicht alles ſehr tüchtig iſt, werden allzu00 bon Na 8 bt..1 N dae Ade Schleußenmauern ganz fertig ſind, ſetzet man dahinter eine gute Wand0 fl, lingen f 0 oder noch beſſer von Thon, an, damit nicht fremdes Waſſer in die0 ach ohngefäh Dieſe angeſetzte Wand muß ſo tief hinunter gehen, als die Mauer0 Wade e ſo dic fahr 6 Fuß dick ſeyn, oder, auf eine allgemeinere Art zu ſagen, ein14 wache 0 ie Mauer am Grunde, damit ſie nach ihrer Hoͤhe proportioniretö Wade 9 en halben Fuß uͤber die Hoͤhe des hoͤchſten Waſſers gehen muß.n chile man hinter den Seiten der Schleuße die Erde uberall wieder an,mund setze: weis f
udn und 8 Zoll dick, ſo derb als möglich geſtampfet wird, damit ſie ſich ſehtN N 0 N nachdem ſie in 900 von etlichen Monaten recht feſt geworden iſt, pflaſtertwulf pen Dien 1 9 Schleußenmauer mit Kieſelſteinen, und dieſes ſo breit, als
0 duct n der Arbeit, die taglich ſowohl zur Schiffahrt, als zum Kaufhandel,8 ird, fuͤ noͤthig erachtet. 8 ̃— 8
.Nee.W.
Bwölftes Japitel.
ö6 an zer ſteinernen und der hoͤlzernen Kayen, welche als Flüͤ-ö„ Schleußen, auch rings herum in den innere1 0 Haͤfen angeleget werden. 3ber wat Schleußenmauern machet man auch die Wie nöthig es it0 5 ayen wech ads Flügel 195 5 Schleuße angeleget werden, und 10 Socal debe„ U menigſtens eben ſo lang als die Vorboͤden ſind, um die Schluß ge anzulegen. 8g, 2 wider alle widrige Zufaͤlle zu verwahren, welche nicht auſſenbleibenwald, beurden, wenn das Waſſer die Erde an den Rändern des Canals n-Nen del ſihenannt den aͤuſſerſten Enden der Schleußenmauern(Muſſoirs oder eben-Ache mir duswwaſchen, und hinter den Schleußenmauern eindringen konnte;
en der ger Zeit gänzlich eingehen wuͤrden, inſonderheit, wenn die Schleuße
amd. Wellen bloß ſinde 95 5. f d* 2en 3 a das Waſſer, von der Landſeite her, in der Abſicht einen Hafenüer mai 0Uhu, beten euße, wieder angeſchuͤttete Erde eindraͤnge, und ſich Anfangs nura 105 nüng machete: denn 1 1 ſolche Oeffnung unglaublich geſchwind0 ichen doch das Waſſer einmal durchgedrungen waͤre. Es erhellet hieraus dieb f. c ln durch gkeit, die Schleußen aufs beſte dawider zu verwahren, Die-eic bedigee Anlegung der Kayen, welche man laͤnger oder kuͤrzer machet, wieU be don dddage d oder auch nur die Bequemlichkeit, erfordert, und dieſes nach Be-a l den Mauerwer Ortes, wo die Schleuße angeleget wird. Well man die Kayen
ben 160 deſchei oder von Holz machet, ſo beſchreibe ich zuerſt die ſteinernen, weiln riebenen Bau der Schleußenmauern den natuͤrlichſten Zuſammen-
ſeechrer dear iG. er biga hen are
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ſachz und u ſtimmen. Zwar habe ich bereits im III Buch der Ingenieur⸗Dicke welche manf Nele, e dan dad ele Dubelen 0 welche zu den Terraſſen überhaupt ayen am besten0 Noe 1 desc nommen iderſtand um ein Sechstheil großer, als der Druck des Erd⸗ giebt. a0 0 un dne Uebermg⸗ welcher Widerſtand in den gemeinen Fallen zulänglich iſt: WeilJ, zn den g die S 1 bey den Kayen nicht für groß genug halte, immaßen man dieichn Dich alen derwalle anzubinden, daran befeſtiget, und weil die Schiffe, wannier zee 90 werden, ſtarke Gewalt wider die Kayen ausäͤben: ſo habeAachen. U Böthig erachtet, die Grundfläche beſagter Kayen um ein Vier-
5 6, d ache beDen zufolge füge ich gegenwartige Tabelle bey.
der che aufgehalten wird, waͤre es gleichermaßen gefaͤhrlich, wenn 0
Bau der Kayen ſelbſt handele, wird noͤthig ſeyn, die Anmerkung über die