38 Waſſer⸗Baukunſt. Erſtes Buch.Schätzung der 304. Ich habe vorhin geſaget, daß man f Berbildln 0e Schr, obersten Riegelholzes mit dem e 8 1 dee bepden edes, womit das eingeſenktes rechtwinkelichtes Band anwende. Hier ſage ich nur noch, daß, 10oberſte Riegelholz ge Arm dieſes Eiſens„ naͤmlich der an dem Riegelholze, ein Dritthel vol g 081 der Japfen⸗ des Thorfluͤgels halten muß; der kleinere ohngefaͤhr 1 Fuß Lange, oder 10Hrionchune wer das Halsband boch d und endlich die Breite dieſes winkellechten Bale ae2005 und die Dicke des Abſatzes oder Querſtuͤckes 18 Linien, aber nur 15 Je ödes langen Arms, damit der Winkel die meiſte Staͤrke habe, weil dieſe 05 100e 15 e nun wiegt ein dergleichen wel E350 Pfund: und ſo viel wogen di gr hrtvon Mardyck. e Wie g 90Es waͤre, glaube ich, uͤberfluͤßig, zu erinnern, daß di ache deo
5 N 1 a Oberftach! 0eine hohle Bogen⸗Kruͤmmung bekommen muß, 425 ſie 1 die cHalsbandes ſchicket: und das Innere dieſes Halsbandes wird niemals dr ölich an das Holz des Halſes(oder der Verdaͤmmung) des Zapfen? S abgileget, weil es ſonſt durch das ſtarke oft wiederholte Reiben in kurzer/%werden würde; ſondern man beleget beſagtes Holz mit ſtählernen Boche1 genannt, welche man ſtreifenweis, da, wo das Reiben geſchDas geſamte Zim: 395. Bevor ich zum Beſchluß deſſen komme, 1 i Tuchk Thor⸗ 1 105 8 5 ne/ was die zur 00 0merwerk der Thor, Schleußen⸗Thorfluͤgel erforderlichen Eiſen⸗Beſchlaͤge betrifft, iſts 0 0
fluͤgel recht feſt zu⸗ 5 8kamen 1 1 55 zu erinnern, was ich im 372 Art. geſaget habe, namlich, daß zu 1 alan
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perbinde man zuletzt es mochte der Zapfen⸗ Ständer die ganze L Thorfluͤgels gat,0 neden Oben, ane und daß man folglich alles 0 ace e dec une1 5 5 Zapfen möglich„ auf beſagten Staͤnder allein falle, damit die Schwere alles eStanders durch ein eine Ueberwucht machet, niemals die mindeſte Zerruͤttung in der Zuſang 1 0 öeifernes ſchräges des Zimmerwerks machen koͤnne, ohne daß man ſich auf die Unterſtaßte zuBand. tergelegten Lauf⸗ Rollen verlaſſen duͤrfte. Nachdem ich uͤber die fichechung beſagten Zwecks nachgedacht, habe ich nichts dienlichers erfinden uddaß man das unterſte Riegelholz mit dem Obertheile des Zapfen⸗ 40 be NRiegelholz unbeweglich zu machen, ſo kann m ſi 5 daß eHolzwerk des Flaͤgels ſtets n denſelben Sande ble, wie es char; 1 101 5 Dieſes duͤnkt mir nun waͤre auf folgende Weiſe am beten*
doppelte eiſerne Baͤnder verbinde: denn wenn man es dahin bring
5 0008 leite desTafel XXIX. 306. Man lege in der Weite zweyer Dritthel von der Breit aegDie obiger Bor-(vom Japfen Ständer an zu rahnen) um das nee Riegelhol, caſchlag an beſten zu von Eſſen oder Metall, 7 bis 8 Joll breit, im Riſſe mit u bezeiche. Kebewerkſtelligen iſt. Holz eingeſenkt wird, ſo daß er mit deſſelben Flaͤche in gleicher 50h 8%ſelbigem mache man oben zwey Oehre, ſo daß die Locher gerade über e 100%hart an zu ſtehen kommen. Faſt ganz oben am Zapfen⸗ Staͤnder 1 erſel 0andern ſolchen Buͤgel an, wie q zeiget„ der nur ſeiner Lage na Stabeſchieden ſey. Beyde Buͤgel haͤnge man durch eiſerne Baͤnder oder G1 0 ifammen„ deren eins an der Vorder- Seite, das andere an die Hin 15 zwThorflagels zu liegen kommt: durch dieſe ſtoße man ſtarke Bolzen Deeallein bey den Buͤgeln, ſondern auch an den Stellen x, X X. der Mit aghoͤlzer, welche hierdurch eben ſo viel neue Ruh“ oder Stätungspagah 10 10bekommen werden; welches alles aus dem Riſſe klaͤrlich erhellet. Sberf ga 0daß dieſe Baͤnder nicht eher angeleget werden mäſſen, als bis die Tagen erer Bekleidung bereits verſehen ſind, auch uͤberhaupt alles an den Fi 5und wenn ich ſolche hier an einem Fluͤgel⸗Gerippe vorgeſtellt habe/deßwilen geſchehen, damit ſte deſto deutlſcher abgebildet werden könnten,4 f
Man wird ſchwerlich in Abrede ſeyn kö dieſe aufs 11 ahEiſen⸗Beſchlaͤge, wenn ſie in g dihe Se bene 9 85 0 een 5rige zur Feſtigkeit der Thorfluͤgel beytragen muͤſſen. Dieſen Zwes 1che man dieſe eiſernen Ouerbande nach einem, bey den übrigen„den S5 1 Probeſtuͤcke, wie es der Breite der vorhabende 5 9
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