Tafel L.
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6 Waſſer⸗Baukunſt. Zweytes Buch. Viertes„ 0geſchehen, als daß zugleich das andere Ende, indem es ſich boswine gun dund zwar um eben ſo viel, als das erſtbeſagte kurzer wird; wozu halt albarückweichen der Stange N' welche es beſtändig ausgedehnef 1 del Niggwird. Um hernach denſelben Fluͤgel wieder zu ſchließen, darf man ende je aauf die entgegengeſetzte Seite drehen, da dann das vorhin gedachte 5 ſch ſt/wird, die Stange immer mehr an ſich zieht. Und weil dieſe Sic perbundenvorwaͤrts bewegen kann, ohne zugleich den Thorfluͤgel, mit dem ſie fſtoßen, ſo muß dieſer wieder zugehen. ö dani iſt ahDieſe Art, die Flügel der Staͤmm⸗ Thore auf und zu zu thun den ach
ſo einfach als ſinnreich ausgedacht; aber ſie iſt, wie ich glaube lang ſccgzdeſt
Schleußen nicht anzubringen, denn die Stangen, da ſie ſo ſehr derigen Wiegwürden nicht dicke genug ſeyn koͤnnen, um ſich nicht, wegen des 1 0 1 100 1des, zu beugen. Man hat noch eine andere Art, dergleichen Slant hey jeh 0LX. Kupfertafel zu ſehen ſind, anzuwenden, welche ich aber 0 wan, zul e 10Kupfertafel erklären werde. Zum Beſchluß melde ich noch, da cht wirr h 0hen des Schutzbretes an den Abzuͤgen, deſſen im 512 Artikel geb 5 Schef, dunfache Winde, wie die vorige, gebrauchet, an deren Wellbaume. n bekleider/einer Kette haͤngt. Alles zuſammen iſt mit einer Kappe von Bre
keine Unreinlichkeiten in die Waſſerleitungen fallen koͤnnen.
Die Schleußen 521. Ich habe„wie mich beduͤnkt, von denen zum Seetbe
zum Gebrauch de
ſchiff baren 1indet man im 35 5 1 5Buche dieses Werks; handeln, welche in den ſchiffbaren Canalen, an Stellen, wo die Pell a 5 authingleichen den Bau dens Waſſerfaͤlle veranlaſſet, die Schiffe heben und niederlaſſen. meinem 0 0derer Dreh⸗ Thore, derſelben vielerley Sachen gehoͤren, die mich jetzo allzuweit von y Bu
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welche auf etlichen e 6 7„„ i imdes nhigen Kupfer, ableiten wurden: ſo achte ich fur dienlich, ſolches erſt unten chöret,
tafeln vorkommen.
r ſen genug geſaget, und es wuͤrden noch mehrere Exempel dem dels, auch detlange Weile machen. Ich ſollte nur noch, wie es ſcheinen b ele
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wo ich alles, was zu dieſem Theile der Waſſer⸗Baukunſt geh“handeln werde.
8 el von deAus eben dieſer Urſache verſpahre ich in beſagtes Buch das 40
itel v Ka 0 inneBruͤcken zum Gebrauch der Schleußen, ob ich gleich ſolches 8 war. Allen beyzu verſtehen gab, in das gegenwaͤrtige Buch zu bringen Willen wäre,indem es zum Druck kommen ſollte, bedachte, daß es beſſer. berhadern ahnlichen Capiteln, welche die Bruͤcken und Fahrdaͤmme 11zubringen: ſo that ich ſolches wirklich, um nicht Sachen, apitel beh-ben, zu trennen. Anſtatt deſſen aber bringe ich das folgende 0natuͤrlich aus den vorigen fließt. Es iſt, wie ich ſchon anden e will fWerke, wie das gegenwartige, die Anordnung der Materien gesdaher man ſich dann nicht wundern darf, wenn ich zuweilentreffe, ob mir gleich der erſte Plan dazu viel Muͤhe und Zeitmich manche Sache zu ganz andern Einſichten, als ichhatte, gebracht hat. Der Menſch demůͤthiget ſich billigVerſtand ſo ſehr eingeſchraͤnket iſt, daß er nur wenige
men kann.8 8Gunftes VapitelVon den Eigenſchaften der Schleußen an den 5und Havre de Grace; benebſt etlichen An
uͤber die daſigen Rheeden.
N 5 EVeil mir die Werke, welche jetzo zu Cherbounc bengenheit gegeben, mancherley, wovon ſoetwas beruͤhret habe, ausfuͤhrlicherjenige anfuͤhren, was man aus einhenden Projecte nehmen kann. UnWage der Oerter kennet, eine richtigewelche dahin gehoͤren, bekoͤmmt; ſo wird die Beſchreibung/
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