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Zweyter Theil. Die Kunst, das Gewässer des Meeres und der Flüsse zum Vortheil der Vertheidigung der Festungen, des Handels und des Ackerbaues anzuwenden.
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8 Waſſer⸗Baukunſt. Zweytes Buch. Fuͤnftes Lor g

ablauf 0cſaſe.

Tafel LI. den Flanken I', nach den Facen K gehen, durch welche das Wa

aan die Schutzbreter der kleinen darinnen befindlichen&ichen Schleußenauch an denen, welche zu beyden Seiten der gaben Scha A angebe 105 a e 3 in den eAndere Schleußen, 527. Nach dem Projecte befindet ſi ine E G, ah deeblen a 5 a euße Gch die Jeg lier ae 0 er Pvette in den innern Hafen, dun des Woſſe dee ae 1 u 0ehen 9 müͤſſe, wie auch, den innern Haven trocken zu erhalten ducheuße L le0 be n werden koͤnne. Eben dieſes thut auch eine andere. 0 etwa in sec 1es Waſſer, nicht allein des Fluſſes, ſondern auch, welche 65 c

H Z. L. verhalten haben moͤchte, aufzunehmen geſchickt iſt: d d E de chemit einem Schutzbvete verſehene Wissen 1 Flanke 19 6700 i.20, wo man die Communication D, welche zu den Einffüſſen 10 einſehe hy 0wahrnimmt. Damit man aber die Nutzbarkeit dieſer drey Schleußen undich eine nach der andern vornehmen und den Gebrauch derſelben zeigen,erſt, was die Defenſion der Feſtung anlanget. 165 0 die 0

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Auf welcherley. 528. Es iſt leicht zu ſehen, daß wenn man die Schleuße 63 70 5 Nee!7 75 f bb 9 8 2 a 2 5 1 f 0 g985 10 ace kleinen„H, F, I, verſchloſſen haͤlt, bloß das Waſſer des Fla ahe e 1 als der Erdboden es verſtattet, die ſudliche Seite der Feſtach wemmen 11 0 100e e e 8 1 bis an den vorſpringenden Winkel des Ravelins 33, uͤberſchd dem Mic 0ung des Fluſſes dem Feinde nur eine kleine Fronte zwiſchen der Ueberſchwemmung 1 eifen i ſſe 0

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Moette, oder auch bleibt; welche Fronte, weil ſie nur ſchmal iſt, ſeh chwer anzugt, 51 aßſrg. des auch der Feind das Waſſer nicht cee 7 1910 65 1 allein 5 bc te achf dern auch täglich zweymal aus dem Meere kömmt. Nur die we der bedec 0alſo dem Feinde ein wenig guͤnſtiger zu ſeyn. Allein, nachdem dhe mach 1ſchwer gemacht worden; wie große Schwierigkeiten fande el 1 1welche ihm aus. den Graͤben der dort befindlichen Werke gemachſhöpfdenn man kann ſie bald trocken laſſen, und bald wieder mit nel gedae Fanfüllen, namlich ſowohl vermittelſt der Schleuße H, aus del vor lues 19ſchwemmung, als auch, vermittelſt des innern Havens und deſſen 1 15 9 bdas Meerwaſſer. Und aus eben dieſer Ursache koͤnnte man des Zach 5 10ten Bar entrathen, als deſſen Schleuße den feindlichen agonen a decſtellt ſeyn wurde. Zudem kann man ihn um ſo viel mehr erſpahnz it ve, EF das Waſſer des Fluſſes einnimmt, welches, wann es hoch aufle g ieſe ble 10in den Graben, auch, wenn man es verlanget, in den inner edi am an lfolget aus dieſem allen, daß die bequemſte Fronte fur den Feind böhe/ 11 10der Vorſtadt iſt, in deren Naͤhe auch überdieß eine na chellge er er wagen 10dieſelbe Fronte uͤberſehen(eommandiret) wird, befindlich iſt.„che es gdeſtoweniger von dem Waſſer leiden, weil er den Schleußen 905 beilhafce 1 fnichts thun kann; und ich glaube, daß die in der Flanke nicht dor be ebe 0gen wären. Es iſt mir lieb geweſen, daß ich dieſes Beyſpiel hiegghen dateund ich werde im folgenden I Bande dieſes Werks Gelegenheit ich deszuwenden, wann ich naͤmlich Unterricht geben werde, wie man fü 4Defenſion der Feſtungen bedienen kann. e i Puſelg 1ach desen e ahſehen g det waer lHeſſede deeba

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Gebrauch derer 520. Erwaͤget man die vortheilhafte Lage welche ngen Sdleußen, um Haven gehörigen Schleußen haben, ſo d me leichtlichdenselben, wie auch kung ſelbige thun konnen, um ihn zu reinigen und zu vertiefen. laufenden Chenal, zu retemittlere Schleuße A, damit man die andere Ge ſoba dae laß t, each1 und zu ver, oder 3 Fuß hoch Waſſer im innern Haven gelaſſen hat/ ſpiela ſabſt 11 c

i geſtauete Waſſer den Grund deſſelben in einer Breite, wie man hi 1 1

den Strom deſſelben, vermittelt gewiſſer Pontons un and oon edel 1

Maſchinen, bald zur Rechten bald zur Linken dirigirel werden, 100 0

wird im 1 Bande dieſes Werkes die Beſchreibung gegeben 11 führe 0 bi 20

das Waſſer im innern Haven den locker gemachten d, un,. wolle gest

Meer, nach der Maaße wie es ablaͤuft: denn, wenn man was, ſich de. del 9

abgelaufen waͤre, bevor man die Schleuße G öffnete„ ſo würdge en 16 5 g

an der Seite ansetzen. Zwar allerdings konnte ſolches hier 1 0 Haves böige gehgeſchehen, weil die Schleuße V, zu welcher die Figur des inne eil si n 2 0

ben hat, ihn nicht lange an ihrer Seite liegen laſſen wuͤrde haben 1 0 1

vertiefet, und den Sand zugleich fortreißen wuͤrde: enn wid n Gute cf

daß dieſe Schleuße das geſtauete Waſſer ſowohl, als das aus 9h es 8

nehmen kann. Es ergiebt ſich hieraus, daß dieſes Ballin,

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