fahl ga Von den Schleußen mit Fallthoren. 15N gabe 10 oh! gethan daß man die Breite der Gaͤnge ſo eingerichtet hat, daß— LIII.ee aste lz 10 zwey, unt dann drey Schutzbreter kamen„damit nicht der Lauff Uhr 15 angeſchraͤnket würde; immaßen noch eine dritte Zwiſchenmauerant ein aden mu enn, wofern die Gaͤnge einander alle gleich haͤtten werden
ſugeaufelecher zwey Schutzbreter bekommen hätte: denn es wuͤrde ſolches,
d 1 0„Vaſſer, vermuthlich dem Lande ſchaͤdlich geweſen ſeon„ weil0 nugſame Oeffnung gehabt haͤtte. Hingegen, wenn 105% und folglich nur drey Gaͤnge, jegliche mit eben ſo 11 55obne akte; ſo hatten dieſe letztern nothwendig 4 Fuß 5 Jon nit
10 ſie aber allzuſchwer aufzuziehen geworden waͤren. Man er-
n ein ſolchen gleichguͤltig ſcheinenden Fällen, dennoch Anlaß fin-e, Wahlen zu üben, ich meyne nach Verſchiedenheit der Umſtaͤnde,er ankommen. 2 5
rde ich von dieſer Schleuße wenig mehr zu„Dimenſſonen derchean bemerke 95 aß, 906 eine jede ſolche Abtheilung, 1rofil vorſtellet; ingleichen die Brucke E, von einer Drwiſchenmauer Scheuge ſchicken.hen umerſtück n, welche mit der Laſt des anliegenden Waſſers 9 0105Jai e. Geſetzt, z. Ex. es ſollte eine ſolche Schleuße auf den 1100 214 30 e WVaſſer halten: ſo giebt man den Sohlſtücken O P, im 6 5Wal del; den Ständern 1, 14 und 15 Zoll; den Streben Jund:(bannt in Riegelſtücke 55 8 und 10 Zoll; und dem Kronſtuͤcke HK, 10an, dure/ ohne es ſehr zu ſchwaͤchen, 4 und 6 Zoll weiter Locher dar-welche die Stangen oder Stiele der Schusbreter, woran 2an 10 en angenagelt werden welche durch Riegel von 4 und 5 Zoll inc ſt dender hangen, geſtecket werden koͤnnen. Ferner wird ſungenem-e b fang ee Schußbreter unten an eine Schwelle, 12 und 14 Zoll im Ge-0 m 1e 6 Gren Fügen aber, an Krinnen, welche 22 Zoll tief ſind, undl ſ. waſch en Spielraum haben. Was anlanget die Zuſammenfügung aller90 1 elbige ſo einfach, daß ein jeder Zimmermeiſter dazu ge-0 in ein 5
Seh oaſeabe ad Schugdret nur bis 6 Fuß hohes Waſſer haͤlt, ſo koͤnnen zweyN bon al mit enen Hcbcheine aufheben„welcher unten mit einemdhe uch lasen kann Damit man mit der gabelfoͤrmigen Spitze den Stiel 1wah küste der Mae Zu dieſem Ende ſind im Stiel eine Anzahl Locher, in wel-dean Hlvie das Schutzbret immer etliche Zoll hoͤher koͤmmt, eiſerne
kit ſo dekannt iſt, daß ich nichts mehr davon zu ſagen
0üer
Gang eier welcher viel über 4 Fuß breit iſt, ein Tafel LIV.
Fallthor pier Schleuße, welcher viel uber 4 Fu 1
t d un hat, ſelbiges auch ſehr hohes Waſſer auszuhalten hat: Wie dle ſehr bretmmen
lufziehn en, nothwendig, Maſchinen, welche bald ten Schuczbreter1 werd menge ih 1 0 5 der Mlaße, wie die anzulegende., a, well muß: und dieſe muß auf ſo wenige Arbeiter„als moͤglich, Waſßer anszuhallenGrundſean oftmals nicht Platz hat, ſie anzuſtellen. Hier hat man haben, mit Nabermme ſüte der Mechanik kläglich in Uebung zu bringen, damit man und 1, aſen. i/ grobe Fehler zu begehen. Das folgende Exempel wird ſolches 955 n10 n 11 Schleuße im FortAae, dae des F 115 5 8 5 f Nieulet zu Calais.dagen deß 5 ſeglich, Nieulet zu Calais befindet ſich eine Schleuße mit etlicheneen IIVicder ſein eignes utzbret hat, welche man in den erſten dreyi ertafel von allen Seiten her ſieht, wo auch ihre Mechanik1 ubrige geht uns hier nicht an. Dieſe Schutzbreter, wel-b Jus hoch ſind dienen, zur Zeit des ablaufenden Meeres,00 hicht ah f ühren, und wann das Meer wieder fluthet, es zurückAe en konne. Daher iſt die vom Meer abſtehende Seite. W 1 mit dadern me Waſſer belaſtiget. Weil man aber dieſe Schutz-L Halles er ße Waſſer ablaufen kann, welches ordentlicher Weiſeede des c nen. N leußenboden ſteht: ſo will ich jetzo den Druck8 asdaſſes ſo Hin multiplieire 723 mit 5, und das Product 372 mit 23,ſeis 70 0 5 be oimmt man ohngefaͤhr 95 Cubic⸗Fuß. Und weil einPfund wiegt, ſo betraͤgt der Druck welchen es thut, 6050i D 2 Pfund,