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Zweyter Theil. Die Kunst, das Gewässer des Meeres und der Flüsse zum Vortheil der Vertheidigung der Festungen, des Handels und des Ackerbaues anzuwenden.
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n 1 0 den Schleußen mit Fallthoren. 19

80 die 5 dem verticalen G X: folglich, wenn man aus dem halben Diameterewige iſt eine 85 10 Radien die gleich langen Perpendicular⸗Linien V I, des Rades..E an, daß 5 Ausdruck des Hebel⸗ Arms der Kraft. Solches ein-g 8 der Triangel 1& rechtwinkelicht und gleichſchenke-

zu der Seite G8, oder 8 T7, beynahe eben dieſelbeDian woraus denn folget„ daß dieſer Hebel⸗Arm nur fünfe Dia 5. des Rades betragt, und alſo in dieſem Exempel ro,

, wi 1 na lat zucht der halbe Diameter des Wellbaumes 8 Zoll beträgt,, Schätzung deraft, der Agde 1 hu 18, Aber man waß überdies, daß, was dae, n Aleheng1 erſtand, welchen das Schutzbret im Aufziehen thut, des Vortheils, wel-0 undert wird, weil das Klobenwerk die Kraft ſtark ver⸗ chen das Kloben-

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khaͤlt i b0 daß die 1 die Kraft zum geſamten Widerſtande wie 1 zu 60. Se⸗ werk verſchaffet.auen ſie ei Arbeiter, welche das Rad treten, zuſammen 600 Pfund N

0 5 75 Laſt von 36000 Pfund aufziehen. Bey dieſen Tret⸗Raͤ-0 1 89 95 Vortheil, daß man die Kraft, nach Erforderniß der0 An Paar and denn uͤber die zwey Arbeiter, welche vorwaͤrts arbeiten,6 ere hinterwaͤrts anſtellen. f0 ſo bat die Schleuße von Moere zu Duͤnkirchen wieder herge⸗ Anmerkung über1„ daß 9 Here de Moyenneville, damaliger e„Dis die Hohe der chutze5 a gar nicht nothig ware, wieder ein ſo hohes Schutzbret, eto mgen meſſeſ

4 Haven 0 1 5 es ſo ſehr ſchrwer aufzuziehen war; und daß, weil es wenn ihre Schwere1 uth auf ene„immaßen das Fluth⸗Thor welches hinter ihm vermindert werden0 ö 0 elt,) man ihm nur die Hoͤhe der mittlern Fluth geben ſoll.10 ie aus der 1 und 6 Figur der XIX. Tafel zu erſehen iſt:1 der gz d deßwde⸗ aſſers gnug geben, damit dieſes Schutzbret ſeinen0 Alger Lichſten Fluth ſieht man in der angefuhrten Kupfertafel, daß die

Ain 4 Fuß hoͤher ſteht als das Schutzbret. Es war ſolches

c ö bug 8 werth, daß ich ſeiner hier Erwähnung that.0 ei f a0 00 109 ſo 110 dere Art, wie die Fallthore und Schutzbreter aufzuziehenen ten Ma 11 50 auf der LVI. Tafel die Riſſe zu der vor kurzem zueee i beyden de, deren Gebrauch iſt, das Spiel derer kleinen abführen-da. gethan, 0 eiten der großen, wovon ich in den Artikeln 525. undchen 6 erleichtern: und dieſe will ich hier ausführlich erklaren.

0, Eine;wel jede 007 bn 50e huhn iſt 9 Fuß breit, und mit Schutzbretern Q, K. Tafel LVI.dat 8 hängend oben dark ndern AB, CD, in Fugen gehen; unten iſt n8 bchtgach Op as Kronſtück IK. Die beyden aäußerſten von dieſen rer zu 3dalchhandern, 61 ecken zum Theil in der Mauer, und der mittlere, A B, angelegeten tlei-hun der ind mit 1 verſtärket, welche auf dem Sohlſtuͤcke E E ſtehen. Schleng üh ren denace a hindert werde henen Bohlen verkleidet, damit der Zug des Waſſers Schleußen.e den ie abe, aner In Schi 5b ne de iſt ein großer hoͤlzerner Block NO, worinnen diedag, u at 5 Kronſtcl„welche auf dem Traͤger L. M feſt ſteht, mit demf n Gre Nes Ochrand K ſtaͤmmet, in welches das Halsband ihrer SpilleJug übe le umgnde die Ape ehe dienet zum Drehbaume eines Rades 8, deſſen Tril-f fate c cheorehet 5 eines Tretrades V hat: wenn nun dieſes nach der ge-W den münfals umzu ſo nöͤthiget der Trilling das Rad 8, und folglich dien Ja. Nan. f 8e worauf dann die Schraubenmutter und dasWachen linen Dad auf die 1 ee nun wieder herab gehen ſollen, ſo ſieht man,, ſe 10 kde ugbrete 80 dere Seite beweget werden muß; und alles, wasdc an ein bat ſeine ſaget, muß auch von dem andern verſtanden zwer-0 fen lere ch er abſondern e Furuͤſtung in einer Haͤlfte des Rahms D K D,557 8 d die a 5 Um aber beyde Zuruͤſtungen beſſer zu unterſchei-ee LX, ech einen Schutzbrete gehörigen Theile durch die8 Ir, angedeutet ſind und die zu dem andern gehoͤrigen durch

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ö 8 500. Will