5 Von den See⸗Haͤven der neuern Zeiten. 41bů8 20 5 5 ho⸗ Tafel V.Juß tief ausgegr den kann, immaßen der Boden allda tho 5
fe bah eſiheung dises Proseken hne e
ohaufung des Sandes, noch auch ſtark anlaufende Wellen zu befuͤrch-
il di i grund hat, die(daß weil die Rheede einen haltbaren Ankergrun 5ne Wetter keiner Gefahr allda bloßgeſtellet ſind; und 8 1auf de 58 Feindes, wofern ſie durch Schanzen und Ryßbanken, ergleh den. Felsen Gavendel und vornen an der Sandbank der Landes⸗SpitzWege ſealdret wird.
icht üßte, ſo waͤre esU rd. Und wenn man den Anker lichten muͤß 5, dan laufen: denn wenn er ſtets gnugſam e ee 5 auch zurbd* ſo dürfte man hierzu nicht erſt lange die Fluth erwarten.
E*— e.
base gaben, Sracht wird, und man 1 0 12 55 9 1800 eee 31 Sie Schiffe behalten, in jenen(zu L s an irgenddae der eie werden Fön U hier die Kriegsſchiffe bequemer als an irgenda fals de Küſte liegen könnten ec n Selene und Grandville koͤnn-gc gaaſere Sgandlung zur Zuflucht auch zur Ausruͤſtung vieler Caper 1 80 5 ſie chſfahet geſchüßet, der Feind e ihrer dagegen Abbruch gethan wuͤrde,
i an ich wegen der ſehr vortheilhaften Lage ihrer Haͤven, die Hand-da. ſich zu ziehen wiſſen.
een ele ˖ ickt ſind, der Stabt1 Wen wache Bepſpiele, wie die jetzo angefuhrten, ungemein geſchickt e 125590 wlan et, 6 flo, enn man das, was von Natur mangelt, durch Kun 0 Bethe bung dere10 1 a de 0 form nun, eine Rheede die nicht bedecket iſt, zu bedecken, oder 55 Werke, die men idee1 1 Gale an und 5 wider die Beſchaͤdigungen der Meerſtroͤhme zu ver⸗ allda anleget,
900 5 ein dri
B ſigen Haven zu
verbeſſern.
4 gehe el dee„ hergenommen iſt.
„ cee i 0 Inſel formiret
. hen fen auf eine ine ſteil abgebrochene Inſe f,
1 e ee Erdenge ichen Ebene 55 dem 1 85 5nen gugt: der liegt der Stadt gegen Suͤden. Man
0 0 a Sadr neuen Wall Haven 0
aus eineue, AB CD EFG, umſchließen, ſo daß darau8 0 obere Ii Fuße det.
b teilen Anhoͤhe, A H L, entſteht; zu geſchweigen,0 ahn Die ct erweitert 8 andere Halfte der Halbinſel ein-10 debe bereue rwoßner zu Grandville, wie ſie von me e für dich selber, e ase, ihren geneigt ſind, haben ſchon ſeit geraumer Zei 04 n ku G cen Haven icher 90 9 55 0 1 auch durch Erbauung einer0% N0 10
e gußubrt: weil ſie aber dieſelben nicht darinnenr Kön 55 Sed Sid Wet Widder beſchadiget zuf 0 Moſcherk zu olig ſich ihres Eifers angenommen, und das jetzt anzufühdende1 l* N wachten befohlen. Das Hauptwerk dabey iſt der frey im Meere0 dd weden, kelcher an einen Felſen anſtoͤßt, worauf die Schanze O.5 10 Neachte vor dem i den Eingang des Havens zu 3 0 5N em chſe d u verwahren. e0 10 ſged⸗ Juen fü im diwuchſe des Landes z
———
i au de 30 bis 36 Fuß hoch anläuft,
0 10 dan hm Mobein er nur 8 e 7 Entſchluß gefaſſet,15 aa un 90 Fuß bal, bis ins Innerſte des Havens, zu vertiefen, ſo daß er1 be bum bleiben Hohes Waſſer halte. Und damit ſtets eine Anzahl Fregatten5 kae 0 wu Schl ſo will 12 bey dem Haven ein Ballin 1 Nan
e eee großerende 8 un in Damm IK L M gebauet wer-10 Gehe wan ind den Waſſrbehdter 5. welcher mit dem Waſſer des10 19, Ctlelſt 8 15 Meeres angefuͤllet werden ſoll, damit der Haven und das1 en., wie 27) derer in der Fronte G F E angelegeter Schleußen, wie zu10 d 0 5 2) gereiniget und vertiefet werden koͤnnen. 55 c„ eee d 6 1 0 U ha kung uͤber. da Wale 0 kane bree„was den Strich, welchen die Fluth haͤlt, Anmerku
9 a
0 den Strich, welchencen dn Kü ·„amelde ich folgendes. Die Fluth koͤmmt 9. 10 a0Theil Steder Nord⸗ Seite der Halbinſel an, geht vor ihrer Vols wodurch das Ein;Siebente Ausgabe. L derſpitze
i es fuͤr Frankreichwdr Eingan des daſigen Havens von dem groben Kiesſande b öf t 100 welchen das Marr 5 15 Sadhigen an der Ober⸗Normandie Hougue ein Haben