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1 ug Von den gemauerten Daͤmmen. 2385 an größt halten, alsdann wird der Anwuchs des Sandes da, wo
giſhehen ten iſt, am meiſten geſpuͤhrt: und dieſes iſt an der Muͤndung der
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Daumen eine Bank entſtanden iſt, welche unfehlbarlich die Stadt Bayon-fe. Bortifte micht ſorgfälti 5 een de einen„ huet. Dell genug unterſuchen kann: ſo muß man den Herrn de
Ha nges mi 3 f iättanme mit dem Meere beraubt haͤtte, wenn man nicht durch ge-lt e, weche dem Koͤnige große Summen gekoſtet, Anſtalt dawider ge-08 8irector, und welcher das große Werk, von dem jetzo dieen 0 0 5 7 eb Skworfen hat, zum Ruhm nachſagen, daß er dabey alles gethan, 805
dagen nan bevor ein ſo wichtiger Bau angefangen wird, die daraus be⸗ Wie nöͤthig es iſt,
Fluß durch
Daͤmme in engere
anken zu zwin-damit die Ge-ndigkeit ſeines
Starke“ wann das Meer, in der Doure hinauf fluthete, ſolches allezeit gen des Sande i
Dang fe9 85 da ſeines Zweckes erfordert werden konnte. Weil er die Beobachtung ſchwi
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0 adden müßte raus dieſen klugen Schluß, daß er durch Daͤmme enger einge-lu“ und dieſes 600 Toiſen uͤber das Mittel der Sandbank hinaus.1 wür eine Breite von 100 Toiſen, anſtatt derer oo, welche er100 i 10 8 cke nach Bayonne, eine Meile lang, ohngefaͤhr hat, damit das,e Giengen. die zum Behaͤlter dient,) anwachſende Waſſer durch dena ncandbank Stärke liefe, welche des fluthenden Meeres ſeine übertraͤfe, und90 anch die Domtiefen konnte. Anderntheils mußte er ſich auch in Acht neh-dabdungen d 9 wenn ihre Mündung allzu eng eingeſchraͤnkt wurde, durch192 gen Land verderbete: daher er ſich denn erſt, nach angeſtellten ge-g len Geende 88 bnülſchloß„ die Daͤmme an ihrem Anfange ohngefaͤhr 100 Toi-ez dund en, beit zu machen, und dieſes zufolge denen, oben im V. Capitelg n anmez 90 wo ich geſaget habe, daß man, um den Abſtand des Vorder-en olften Ti in andern zu bekommen, zur Breite des Chsgal an ſeinem An-eu, 0 ſeiner Laͤnge addiren muͤſſe: und weil denn hier die Laͤnge
od. hat man die Muͤndung 150 Toiſen breit gemacht.
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üs, üden wollten
ene 9 8 wieder gegen Norden gieng. Um nun eine ſo wichtigecls, I und der man am 11 Octobr. 173 T. zu Bayonne eine Verſammlungchiffen 5 königlichen See⸗Officiers, auch der Capitaͤne auf denmb, 7 0 diloten, und aller derer, welchen die Schiffahrt in dieſerhe s daher ie ib war. Der Praſident bey dieſer Verſammlung war Herren dan gekommen das Ufer führte. Allda ſagte er ihnen, er ſey auf Befehl0 da neue Mundi damtt ſie mit einander überlegen moͤchten, nach welchemdhnachdeanden unterſe ng der Doure anlegen muͤßte. Er hoffe daher, es wuͤrdendane. in man 5 chiedenen Meynungen zuletzt in eine einmüͤthige gebrachtW Steg nd damit ei runde erwogen, und die ſtaͤrkſten den andern vorgezogen* dig de eine E 985 jeder nach rechter Kenntniß der Sache reden koͤnnte: ſoier ei egen Nord arte und einen Compaß ausſtellen, damit ſie die wahre Lageack e Suͤden, welche an die Mündung des Fluſſes ſtoſ-
a Al nachet, richtig beurtheilen koͤnnten.
mußtmoͤch
0 fe maligen Münds ders zu dieſer Sandbank, welche ohngefähr 35 Tol⸗ on
fag de Unben, daß dsr Minute nach einander, ordentlich allda ankaͤmen, und
5 ae u dlcklch 10 Schiffe, welche über dieſe Sandbank giengen, entweder
dl wende anzige Mit Dem zufolge waren ſie alle der Meynung, es ſey
N deen Se if 1 um nicht unglücklich zu ſeyn, daß die vor dieſer
N 0 daß den hinter il ergeſtalt ſteuren und ſegeln mußten, daß die erwaͤhnten
n Ale üldenn mehr nen her kämen: immaßen ſie aus vielfaͤltigen Erfahrun-
daß fi fe verlorene achte Wogen die Schiffe von der Seite traͤfen, dieſel-
e mit ihren waren: es ſey demnach hoͤchſt noͤthig, die Daͤmme ſozorder⸗Enden 8 Wogen gerade entgegen ſtuͤnden 1
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f 1 1778 die R10 dhe ton Deit don einn des Fluſſes lag, von drey Meeres⸗Wogen her Damme zu best,
0. öA nacht en geschah, als dieſer Fluß anwenden konnte, um in das Meer zu berhindere.
leen es fuͤr unumgaͤnglich nothwendig befunden hatte, der Verſammlung der0 lagen dichtung ung zu geben: ſo kam das Hauptwerk darauf an, auszuma⸗geſchickteſten Inge:
s und Seeleute
den G die Daͤmme bekommen muͤßten, damit die Schiffe ohne an der See Kuͤſte0 einlaufen, und darinnen eine ſichere Zuflucht wider die damit man die beſte
en moͤchten, welche geſchahen, wann ſie gegen dieſe ungluͤck-Nichtung, welche die„wo ſich die Durchfahrt beſtaͤndig veraͤnderte, als wel⸗Daͤmme bekommen
en, beſtimmenke.
a0 r Vanitglieder de b N f 16 ac werd ihälkniſſe d er gedachten Verſammlung ſtimmten endlich daruͤber uͤber⸗Schluſß der gedach-
Verſammlung,ichtung der