5 Von den gemauerten Caſtellen. 3
aſchi 5 ö ö. an ein, damit es, wenn es niemals an freyer Luft ſtuͤnde, nicht ver⸗ 1f deen, ſo n war anfänglich Willens, es mit einem Boden von eichenen Boh⸗ 91 uche man ein Stück dergleichen unten auf der XIII. Tafel ſieht; ese ae Fuß 1555 nicht bewerkſtelliget worden. Uebrigens verlängerte man dieſeach wurd beit, durch ein Geflecht von Faſchinen V, welches durchzaͤunet und ö 58
in Raume ie ſolches bey V zu ſehen iſt. Aber im Profile habe ich, wegen 0
war nur ein Stück von dieſer Verlaͤngerung angebracht. Anlangend 08 aus Anſeh zum Bau des Caſtelles gehoͤret, ſolches wird man aus dem hier9 gage des Herrn de Vauban beurtheilen koͤnnen: und es dienet 0
„ 185 u Auſchlag zu andern dergleichen Werken, wie in dieſem Capitel4 Knſchlag des Herrn de Vauban,0 de die 5 die Riß bank zu Dünkirchen. e ü 0
* ee als das Sele oder zwey Toiſen ins Gevierte, vertiefen, und zwar
ede de e u erſte der Spundpfaͤhle, das heißt, ſo tief als der Gru5 1 d Sue 8 der Maaße wie man bis auf dieſe Tiefe koͤmmt, bereitet man f. 11 chan Stand i die Rißberme anzulegen, ſobald der dazu benoͤthigte Raum ent-„ be gehende iſt, daß dieſelbe darau eſetzet werde. Dieſes ſoll unmittelbar6 1 0 He bret. das Hinterſte aber mit behauenen Felſenſtücken, von 15 bis 20 fi fertig 5 6 bis 10 Zoll dick, ausgeſetzet werden, ſo lange bis dieſer
„ ent gan alle un der Hoͤhe der Spundpfaͤhle eben gemacht worden ſeyn wird.7 eden None mit großen und kleinen Bruchſteinen von Boulogne aus,
e er geh aus dor el halb von friſchem und kurz zuvor gelöͤſchtem Kalk, mit der f1100 0 user liger Gegend„ausgegoſſen werden. Ueber die erſte Schicht grob0 N du an die S etzet man eine zweyte dergleichen, welche man auſſen fein be⸗ 10 0 eflllet Spundpfaͤhle angeſetzet wird: die Fugen werden ebenfalls, wie N
0rud, ſolsenmuert Grund, uber den zwey erſten Schichten, nach dem Anlegung des 9n in Möreetchen aus gutem Bruchſteine von Boulogne, und vorbe⸗ 1 5 8 65 zu der 1ddelchez el eingegoſſen werden, ausgenommen was anlanget das Lö⸗* f
den fol zwey Tage vorher geſchehen, und der Kalk mit ſeinem San⸗ 0guss Umgerüd hernach ſoll er zwey Tage nach einander mit ſehr wenigem 1a gchledtwe ande werden, bevor er verarbeitet wird: und zwar ſoll dieſes.
10 wee werd uſſerhalb dem Waſſer, das mit dergleichen Moͤrtel aufgeführet 3 9160 5 A 155 ſchlagen und man ſoll den Bruchſtein mit der Hand und mit demlen der Mö u ſo lange bis der Stein feſt ſitzet, und nicht eher damit auf-
1 b d duſem Mau an allen Seiten durch die Fugen herausdringt: und ſolches
0 N fa erwerke aufs ſorgfaͤltigſte in Acht genommen werden.ee ae aͤußere Mauerwerk des Grundes ſoll aus großen Fel⸗ ö
1 fand 8 heſetzet nach ihrer langen und ſchmalen Seite liegen, beſtehen, und 1
11 g 985 erlesene den Zu dieſem nimmt man halb friſchen Kalk von Bou-
0 0 kde es erarbe holländiſche Terraſſe; welches beydes durchgeſiebet, und
0% e weftet wird, eingemacht werden muß. Das bearbeitete ſowohl.
a N kaue pf, f f 5:„% ed uud Thales der ſoll mit ſolchem Eement, 18 bis 20 Zoll breit, bis zur. K 5 oelundes aufgemauret werden; das übrige aber mit Moͤrtel
960 dhe ö ulogne, bi elben Hoͤhe.AA⸗˙ܲAAAA ö.10 10 deen denauf, one Mauerwerk der Verkleidung oberhalb der fue 1 1 eens as nil in Moͤrtel von Kalk aus Boulogne drey Fuß hoch, auf, was bey Auffüh⸗ 510 ee nlogne n 18 der Dicke der Mauer mit Moͤrtel, welcher halb aus rung dieses 1 1
0 Nou 5 lidung v oled ee Sand beſteht; und damit wird fortgefahren, werkes gethan wor⸗ 0
. E 1*. 8 5
den.
zw runde, und in gleicher Hoͤhe mit den
en ſegt wan reh Fuß über dem Ge) Schichten, welche um 9 Zoll eingezogen, auch 77 0im pbhioch
H 2