Von den gemauerten Kaſtellen. 8900 ie Hoͤhen, ſelbige ſollen folgende ſeyn: Vom Grunde an bis zur Hoͤhe0 1 an bie. Fuß, von dem erſten bis zum letzten,An, bis lezten Einzuge an, bis zur Hoͤhe des erſten Untergrundes, ro Fuß;und vom d ztveyten, wieder 10 Fuß; von dieſem an, bis zum Mauerbande
0 dies G, Obersten des Mauerbandes an, bis zum Aeußerſten der Bruſtwehre,0 40 f kagt zuſammen, vom Grunde an, bis zur aͤußerſten Hoͤhe der
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uf jegliche Von dem letzten Einzuge an, bis zum Mauerbande, ſoll die
1 8 e Fuß einen Fuß betragen, ohne die Einzuͤge mit zu rechnen.dn ehe die innere Verkleidung ſoll aus grob behauenen großen Bruchſtücken von Ausführliche Be-f nd aan le werden, ſo 105 ſie 1 Hand ſind, doch nach den gehörigen ſchrg bie inner. Ber-Fudeden die en an, bis oben hinaus, lothrecht geſetzet. Zugleich mit der Ver⸗ fleidung, und denNe zu dene egenpfeiler aufgefuͤhret, und in tuͤchtigen Verband damit geſetzet: Bau der Gegen-ach werden 15 ben wird 1 Fuß tiefer als die Spundpfaͤhle angeleget. Dieſe Gez pfeiler betrifft.e und r.. Fuß lang, am vordern Ende 8 Fuß, und am hintern 5 Fuß dick
N, dd ra c l 5 l1 eue fade aus Mittel in Mittel gerechnet, von einander. Ihre Hoͤhe an-
0 d 3 Fuß unter das Mauerband gehen. been der Gegenpfeiler wird von quer durch gehenden langen Steinen1 schen Kal führt: dieſe ſetzet man mit der Hand in Moͤrtel von wohl einge-fliche Je aus Boulogne, und doppelt ſo vielem wohl gereinigten Sande,Wa Gegendtege lang, bevor er verarbeitet wird, geſetzt haben muß. Die Ver-5 Nähe dit: an feler wird an allen Seiten lothrecht und nach ordentlichen Schich-4 bon Bge en Fugen wird ſie aufs beſte mit Moͤrtel ausgeſtrichen; auch wer-as 8 iſteinen durchgeführt. 3Men wird or Ecke machet man ein rundes Schilderhäuslein, 42 Fuß im Lichten Anlage der gemauer-e am aus Werkſtücken zierlich zugeſptzet, und fangt ſich 3 Fuß ee ade e bendthig Es wird aus glatten und ausgeleſenen Backſteinen aufgemauert, im Caſtelle; nebſtN be Vaſſer Iten Fenſterlein verſehen. Unten daran wird eine Rinne zum Ab⸗ allem, was dabeyf dene Habe zangcht; und oben ein kleiner Kranz, woruͤber das Daͤchlein in gethan worden.1 gerne gesehen koͤmmt: dieſes wird mit Bley gedecket, und oben daraufU dab gu. 5 8
. ar gegegan erſten Untergrunde wird die Pforte angeleget, und zwar der
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aberſtein er, in der Breite von 4 Fuß, mit ihren Widerlagen und Pfei-e dein In d An worein die Haſpen und Baͤnder zu den doppelten Fluͤgern ge-
In der s bin fine zum, itte des Durchganges macht man noch andere Widerlagen undV ia Mae Pforte, gleich 5 0 115 hinten eine Vertiefung mit einer1 äche dein zu fe welche den Wallgang zu halten hat, um ein Schiebebret oderdbeſ debauet 91 5 worüber eine kleine Kammer mit einem Hebezeuge, um esNone innerh. 1 Ferner machet man Loͤcher in die vordern Krinnen, Rollen% das dit b dem Durchgange darein zu ſetzen: vermittelſt derſelben hebt
i de N einem Ende auf einer hoͤlzernen Erhoͤhung liegt, welche in glei-80 page Castell angeleget wird; nebſt einer hoͤlzernen Treppe, um von dera 05 oße S 0 ald aus dieſem hinab zu gehen. Wegen dieſes Bretes wirdNs Get ich darei auer, zur Seite der Pforte, oben um 3 bis 4 Zoll vertiefet,e hausdierte, n legen kann. Oben über laͤßt man unbearbeitete Werkſtuͤcke,0 Ge 5 wecches che 7 bis 8 Zoll hervorſtehen, um das koͤnigliche Wappen de.n üiten des Jauch an den beyden andern Ecken des Caſtelles geſchehen ſoll.die beyn Darchganges machet man 12 Fuß vertiefte Einzüge, durch welcheließen der Pforte gebrauchet worden, eingelaſſen werden
rrd der Durchg e eOoſtel Freppen von Lang oben wohl gepflaſtert und uͤberwoͤlbet; auch werden
0 es gehen 9 zuaderſteinen angeleget, damit man bequemiich in denrund d an aTa dach u machet auch...„„
age uch, ind Mauer aufgeführt wird, die benoͤthigten Von den Goſſen undWan 18 ht Ve richtet eh die Ae des Waſſers im Hofe ein, Auſiteanges Walesde fide l ins Na werlichkeit verurſache. Die äußere Oeffnung dieſer Goſſen angebracht werden,
Wehe Ausgel rat halten: auch ſollen ſie durch die Privet- Keller gefuͤhret, damit das Waſſer
0 Theile cen Goſſen⸗Steinen verſehen werden, ſo lang, daß ſie das ablaufen kann.„ Achte Ausgabe. 1 i Waſſer