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Zweyter Theil. Die Kunst, das Gewässer des Meeres und der Flüsse zum Vortheil der Vertheidigung der Festungen, des Handels und des Ackerbaues anzuwenden.
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e Weuntes Vapitel.le umſtandliche Beſchreibung der Maſchinen zu Vertie-

fun a9 der See⸗Haͤben, inſonderheit derer, die manzu Toulon brauchet.

0 ich an etlichen Stellen dieſes Werkes derer zu Vertiefung der See⸗ Tafel XX. XXI.5 doaben dienlichen Maſchinen gedacht habe: ſo muß ich ſelbige XXII. und

e chr Leſer bekannt machen, bevor ich zu den folgenden Capitelnn XXIIͤII.. do beite, welche ohne dieſe Maſchinen nicht vollig verſtanden 10 ben g. Oe konnten. Und gleichwie ich, fur die in den Haͤven des lon dienet lie die1 dl werde eans anzulegenden Werke, Duünkirchen zum Beyſpiele erwaͤhlet im Mittellaͤndiſcheniche ittela. an dem Beyſpiele von Toulon zeigen, wie es damit in den Meere anzulegen-Win dens cc chen Meeres zu halten ist.“ Aber zuvor gebe ich die Veſchrefe ann Heer ee aahde anbine, womit man allda den Haven vertieſet. Es iſt ſelbige auf a e eel dglech algezeigten Kupfer Riſſe ſo deutli d 10 W ch folge aten Kupfertafeln durch Riſſe ſo deutlich gemacht, daß, wenn Duͤnkiꝛchen ehemals1 ung gende Beſchreibung dazu nimmt, man nicht nur einſehen wird, fuͤr die im Ocean

.„diesel le thut, ſondern auch, mit Beyhuͤlfe des hernach folgenden Bau⸗ anzulegenden d te-be, e ſelbſt zu erbauen in den Stand kommen wird. 5 e

9 0 N bete. 5f 105 wuecſclec dieſe Maſchine 1) in einem Ponton„deſſen Laͤnge vom Vorder⸗ Beſchreibung der8 10 aß lügt,„Fuß, die Breite in der Mitte 183 Fuß, und die Bauchung Maſchine, welchea0 n Dian), In zweyen Rädern, deren eines 22 x Fuß, das andere aber cher den hen9 8 0 elde uneteb hält. 3) In zweyen Schaufeln A, B, welche den Grund berttefen..er dal atsknecht die andere Sand oder Schlamm in ſich nehmen, ſo wie dief drach hte die Raͤder, wodurch dieſe Schaufeln beweget werden„ baldjener Seite umdrehen; welches aus dem folgenden mehr erhellen

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ö Nad Nee des 8.N(Scheagroßen Rades hangen zwey eiſerne Ketten, OE und P, welche, daß di welche d. der Krahnbalken, P, gehen, und von dar bis unten annden. Kette 115 dieſe Ketten auf⸗ und nieder gezogen werden. Wobey zuut, cht le ein 8 E Unter der Are, die andere E G aber, uͤber die Kette geht,11 Nad 0 5 verlaͤngert und ſpinnet, die andere kuͤrzer werde; und ſon u eine Serndas große Nad bald nach dieſer, bald nach jener Seite ſichbez ech dermit aufel auf⸗ die andere niederzieht. Hierzu thut auch das klei-1 30 a 90. der Hd deyer Taue 2 Y, 8 D, die Sinterzieher(Tire. arrieres)ein de den Rade dieſes Rades eben dieſelbe Wirkung, wie die Ketten an0 n„al 15 e obgleich jedesmal von einer andern Seite her, wieWehe el glechwie„der Luft herab anzuſehenden Grundriſſe(Tafel XXI.) leicht0 Men den ſehr 10 aus dem Aufriſſe(Tafel XX.) Hier ſieht man, wie

Ne, el das andere 1 Stiel MN hat, welcher ſich bald an die Rolle H,1 0 ahm KiK i ſtammet, ohne daß er ſich an die Seite wenden koͤnnte,a eingeſchloſſen iſt, wo er, wie folget, wirket.

eilNeunte Ausgabe. A 808. Wann