Schlamm, Sand ꝛc. l, a 5des richtete Geſtell G HI K. Auf demſelben, und zwehen anden nu
16 Waſſer⸗Baukunſt. Drittes Buch. Sehnte G. 10500
daß man daſſelbe mit eiſernen Buͤgeln, oder auch mit Tauen wech Lali 5die hoͤchſte Fluth zu ſtehen pfleget, an die Grundpfaͤhle befeſtigel h öAusführliche Be⸗ 836. Anlangend die Spundpfaͤhle, ſo ſieht man leichtlich/N le in portionirt ſeyn muß, nicht alen 5 0 9959 des Waſſers undieſem Kasten ange⸗ Gemaäuers, ſondern auch mit der Tiefe, die man, bewandte.leget werben. Graben, der bis auf den feſten Boden im Schlamm gezogKaſten geleget wird, geben muß. Dieſes hat man hierbeb bief in fia gen,zu ziehen, damit die Spundpfaͤhle zum wenigſten ziweh Fuß ich zu ane 0zu ſtehen kommen. Ein gleiches iſt auch bey Grundpfaͤhlen in a diret wo oeh 10es muß„ noch ehe der Bau angefangen worden, der Grund fen nur 0n damit man wiſſe, was noͤthig zu thun ſey. Ich erwaͤhne übrige uh G5 Spundpfähle, ſo wie im 277 Artikel beſchrieben worden tes aufwohl in einander eingreifen muͤſſen. In der Hoͤhe des one alle aue ibenpfaͤhlen werden die Spundpfaͤhle abgeſaͤget und verglichen, und fählen e 10genagelt. Es darf nicht die mindeſte Spalte zwiſchen den Sp nde woden 0mit nicht etwa, was vom Kalk und Mauer⸗Erde am ßigſten man, es gelaufe, und leere Räume in dem Gemäuer laſſe. Alsdann eden d biz izu beſchreibenden Maſchine mit Schaufeln, um den Schlamm 1 ng dice agefeſten Boden wegzunehmen. Bevor ich aber auf die Beſchreſbe, von ba 1komme, finde ich fur dienlich anzumerken, daß alles, was ich Heben decleh ulegung eines ſolchen Kaſtens geſagt habe, ſeine Anwendung auch igel,daͤmmungen findet, welche man machen muß, wenn man ft an dec 10Futtermauern alter verfallener Werke herzustellen einige& tele Walke 15 0welches zuweilen eben ſo ſchwer und noch ſchwerel iſt, als ſelbich auerwel on.bauen. Man erſieht hieraus, wie noͤthig es iſt, daß man das dolbaue/ 1recht tüchtig mache, damit man, ſo viel als moͤglich, alle dem“ 0ſache ihres Verfalles werden kann. ſt el 0b 10 0100
i 0 en/ 605Die Kenntniß, welche wir von den Werken des Aterthun 0 r fa 0zeugender Beweis, daß, wofern die Bau⸗ Materialien gu 5 ein 100der Geſchicklichkeit der Bauleute fehlet, wenn ihre Werke nicht auch ö
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terthum erreichen, ſondern oft ſchon bey Lebzeit derſelben ver 9 08 e. AB ineTafel XXV. 837. Der Fuß dieſer Maſchine beſteht aus drey Sohlſtich n noch 10 ah
Fig. 1. 2. Querſtücken O D zuſammengefl i% wiS e gefüget ſind. Die zwey erſtern pie aut umDeſchreibung und Verbindung bermigelſt der Riegelſttbe kr wehe he ſedaſh alee mit punctirten Linien bezeichnet ſind, weil dieſer Fuß den man if ge 459 50fein, un oe den obern Stücken verdecket wird. Noch deutlicher erſteht! Sohlſtüchen/ 0%b Profil in der 1. Sigur. Hier zeiget ſich das auf dem dritten daglach pee 1der im Bezirk des f 0%Kastens am Boden Axe des Rades und die Schaufel; und man kann, wenn en Beo gonſitzt ausgehoben betrachtet, alles leicht abſehen. Ich gebe alſo nur Hoch einen 10 z e
wird. f ˖ ˖ bird Gebrauch dieſer Maſchine: denn weil ſolche nach Art dere im vollig 7S,
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ven gereiniget und vertiefet wird, gebauet iſt, und welch
fuͤhrlch beſchrieben habe, ſo kann man ſoiche herben nachleſen übenzweyen due cache
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/Zauerſt muß ich ſagen, daß die ganze Maſchine auf is man di 0
de des Kaſtens liegenden kleinen Balken 5 b 1105 und de cke de er. ſch 0dem ein Stuͤck Graben ausgehoͤhlet worden, wweicge, 775 auf di, die auSchaufel liegt zwiſchen den beyden Rollen I., M,(Fig. 0 und auß 9, 9namlich auf die erſte Rolle L, wann die Schaufel hinab geh irkung N voll ö
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wann ſie hinauf geht. Dieſe Bewegung ent eht von der das erſoe e enzweyer Haupt⸗ Taue, welche 5 die Schaufel hefe d ze, nach e dchiget die Schaufel, im Schlamme zu wühlen, unt zieh, Nad von tere 17 0wieder aufwaͤrts; und dieſes zu bewerkſtelligen wir(Le 1 Shen 0Linken gedreht. Das zweyte T VS Q, der Sinterziehen t, zieht igel fin Jwelches um die Scheibe S geht, und an der Rolle V anlieg ad die Mot 1 6
der, nachdem man die bey Qbefindliche Klappe geöffne, 6 Rad 17 5
Karren ausgeſchuͤttet hat; und dieſes geſchieht, indem da. c
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