len: deßwegen habe ich es lieber wollen anſte bis ˖ b 0a i. tehen laſſen, bi et s hnung, welche geſchickte Maͤnner von dieſer Wehe hüͤgen, beſtateh 175 welk 900 0Neue Manier, mit 870. Um kein einziges Mi noch Scbey veNeue? e ges Mittel, ohne Umdaͤmmungen, wel e bey r auee Grund im Waſſer zu legen, auszulaſſen, gebe ich folgende 11 agg 0angefüllten Kiſten genheiten von gutem Nutzen ſeyn kann. Wir ſetzen, es olle eis nd von che h 0den Grund im Was anderes Werk, gegründet werden, an einer Stelle, wo ein Gen muß⸗ alſte W.ſer zu legen. Felſenſtücken, wegen der großen Breite, die er am Fuße betonen, Wiel e 0 fanbringen wäre, oder auch, weil die Steine in der Gegen zu get man düsch 10 0Tafel Menge zu finden waren. Auf ſölchen Fall nun Ah paz, wah
T einer Menge alter Schiffe, und machet daraus eine gro e A505 15 0
1 aach,
32 Waſſer⸗Baukunſt. Drittes Buch. Eilſtes Kinvorſtehen, ſich befinden. Und dieſes erfaͤhrt man leichtlich, wenn an gig
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Stellen Verſuche anſtellet, um zu ſehen, wie tief ſie ſich ei Jen e8 5 i hen, wie tief ſie ſich eintreiben, Obel gdewelche Hoͤhe man ihnen geben muß, damit ſie 10 daa Ende, we, i en e 0ä 8 ragen; und dieſes muß nicht viel tiefer, als die Vertieful 0 0ge 0Nachdem ſolches wohl beobachtet worden, wir ings un de pn,b t man, rings. e vel ddes eingeſchloſſenen Raumes, Steine fuͤr verlohren f mit globen Kießs aa gdamit der Raum zwiſchen dem Umfange und dem äußern Rande Hampe 1Grundes vollig ausgefüllet werde: man ſtoͤßt ſie mit einer eiſernen iche uu, i 0mit langem Stiele ein, und rühret ſie, wo es noͤthig, mit eine, Maſe he dss Nſchüttet man dedürfenden Falles um die erſteren ein Glacis, fast in def 0*
ſchloſſenen Umfanges auf, damit das Werk eine Rißberme bekomme. 110 95it Ki ˖ e man mit Ea, den, abe che,,900 Kieſelſteinen vermiſchet iſt, ſo wie im 843 0 beſchrieben, wont de g 0aum, welchen die Grundpfähle gelaſſen haben, und schlägt 0 andig 119 0
Stampfen, ſo wie man ſie hinab wirft: daber ˖ t
0 a 0 muß man be Tal ö
in der Hand haben, damit man 79 den e unausgefüllten. Me 0
und endlich beſchließt man das ganze Werk mit einer Schia 1 wu
nes Fußes dick, welche oben uͤber die am weiteſten herben etliche z 0
wagerecht aufs beſte verglichen wird. Nachdem man dieſe Me Kaſte man 10 05.
lang hat erharten laſſen, ſo ſetzet man darauf einen oder mehr denz un öchen man das Mauerwerk aufführet, ſo wie 5 oben gelehret wollt rden! dec 0 b1 5 befürchten, es moͤchte das Werk jemals im Grunde un ichen, wegdie zu äußerſt herumſtehenden Grundpfaͤhle ganz im Waſſer ſteheh, daß ge 0wie man aus der Erfahrung weiß, immer härter; gesetzt aber ooeſen do e,verfauleten, ſo ſchadet ſolches doch nichts: denn der Grund ist inden dem Al 10 6den, daß er nicht mehr aus einander gehen kann; wie dann auch 7 der 1115 0des Meeres und dem Zuge eines Fluſſes nie ärchten iſt“„ Eindrün 0Werk ee Fluſſe hts zu befuͤrch einen 5 aWerkes allzu tief liegt, auch allzu gut ausgeſetzet iſt, als daß ez 7 NNa 1
bekommen koͤnnte. Gun
Man ſieht alſo, daß man auf ſolche Weiſe nicht noͤthig habe„ des%zu vergleichen, noch ſie nach Waaſgabe der e Ouebcle gde 910ale in f I ode doch Faͤlle vorkommen koͤnnen, wo malt ſch aße ſig a,
in gleicher Hoͤhe abzuſaͤgen, ob ſie wohl ſehr tief unter ue Wilde 15
halbe ich verſchiedene Maſchinen dazu erſonn deren i de dich 0nicht ſo verſichert bin, daß ich ſie dem 18 1155 Augen legen mn 16 Fug 1 0dem Herr Perronet, Director der koͤnigllchen Schule zu Srüch che 9 00 10zu Paris, mir das Modell zu einer von ihm hierzu erfundenen. 1 dieses F de 0 0welche mir ſo einfach als ſinnreich vorkoͤmmt. Ich haͤtte ſie getz hrung 0 bangruckt, wenn ſie im Großen verſuchet worden ware: denn 7 70 Wikün 0.
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bierſtein der Maſchinen, und lediglich durch ſie laßt ſich ihre der bc e
Fig: 14. und 16. O AB P E F, beſtehend aus drey glei geln wie tiange1555 5 y gleich⸗ großen Nectangeln de Triangiſer voihrer Suſammenfügung zween gleichſeitige unnd gegenbber began J B eneformiren, und zum Grunde dienen: eine jegliche Grundflaͤch 10Vorderflaͤchen kann zwey Fuß auf 6 Fuß Hoͤhe B E dekommen. 0 wor 1b 5 örtel, telbar“Der Gebrauch dieſer Kiſten iſt, daß man ſie mit Beton. Wie unn e,Kieſel gemenget ſind, anfüllet, dieſelben hernach gn aagende Weiß 0.auf ins Waſſer ſenket. Die Legung derſelben geſchieht Auf fe