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Zweyter Theil. Die Kunst, das Gewässer des Meeres und der Flüsse zum Vortheil der Vertheidigung der Festungen, des Handels und des Ackerbaues anzuwenden.
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13 Vun dem Gebrauche des Waſſers im Kriege. 47

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deen eibt darinnen etliche Schleußen, Land unter Waſſer zuund machet die Anwendung auf die Vertheidigung der

8 Feſtung Menin, bevor ſie geſchleifet wurde.

all ich nichts, was irgend zu rechtem Verſtaͤndniſſe dieſes Capitels ver-get werden kann, weglaſſen will: ſo mache ich den Anfang mit0 eſchreibung etlicher Schleußen zu großen Ueberſchwemmungen. Zwar0 0 0 e ich bereits im 544 Artikel derſelben Meldung gethan, als icheen 0 der Schleuße zu Valenciennes redete;(und man wird wohl5 wird n ſie wieder durchgehen will;) aber weil die, von welchen jetzo die, 0 die C mit kleinen Balken verſchloſſen werden, welche in vielen Faͤllen dien-ce wech utzbreter ſind; uͤberdieß auch dieſer erſte Abſchnitt Specialien in ſichh nicht en es dienlich war, eine Kenntniß zu geben; ſo glaube, er werde ſei-0 5 anders als nützlich erreichen. 5 5fake, wor vielen andern ſchoͤnen Schleußen der Befeſtigungswerke zu Metz Beſchreihung ei-0 Und en man auf der 8— 5 a. Riſſe ſieht, fuͤr die merkwuͤrdigſte Gelee 1 8in gebaut der That habe ich noch keine geſehen, die mit mehrerer Kunſt und elan inich beachte getbeſen waren: und dieſes iſt überhaupt der Character aller Werke Metz, Land unterale fie daß 1 Platze. Die Nutzbarkeit dieſer Schleuße beurtheilen zu koͤnnen, Waſſer zu ſetzen.00, haet, des ihr noch eine erſte liegt, Dolarets genannt, durch welche der Flußech gabe em er in die Stadtgraben einfließt; ſo daß dieſe, von der wir han-aß ſoltte Fluſſe zur zweyten Aufhaltung dienet, woſern es an der erſtern er-dae düor cle ürch welehe die große Ueberſchbemmung gemacht wird, um dieat an befte widrigen Zufaͤllen zu verwahren. Es ſind dergleichen um ſo vielMich, en chten, da man bey dem andern Arme der Seille, der durch diei gleiches gethan hat, wie auch bey dem dritten, der ſich in die Moſel

XI.

.0 b„ 2. 1 5een vernänftg, zur Sicherheit einer Ueberſchwemmung ſo viel Behutſam⸗ Tafel XXU 6 und d, denn ſie erſtrecket ſich anderthalbe Stunden Weges(lieues) um 8fahrn ecket mehr als drey Collateral⸗Fronten, wie ſolches im Jahre 1733.is einen Leſehen worden. Es iſt dieſe Ueberſchwemmung um ſeo viel ſiche-n wind Feinde unmoͤglich waͤre, ſie jemals abzuzapfen, weil ſie von Hü-8„die man nicht durchſtechen kann: und mehr kann man ſich nicht

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Nala hat vier Durchgaͤnge, deren jeglicher zehen Fuß breit iſt, zwi-0 Fuß 6c lvelche ſechszehn Fuß hoͤher als der Schleußenboden ſtehen? und

hoher als der S: 0 betr1 der Schlauch des Fluſſes: alles zuſammen betraͤgt alſo2 worinnen das Waſſer 20 Fuß hoch ſteht, wann die Ueberſchwemmung

für dies geleget hat, iſt dieſe, damit man ſederzelt einen festgesetzten derhals der Schlabch

Ae ae dem Fluſſe angeleget haben, wie es bey der Schleuße Deſarets macht habe?fee kon damit man Aden dach„ bedürfenden Falles, den Stadtgraben ab-ö d 9 deren 6E o hat man unter beyden Seiten- Mauern eine Waſſerleitungdieß ingang bey E iſt, welcher mit den Waſſer⸗ Rinnen EF zutrifft;0 f let 0 ſich mit zweyen Schutzbretern, welche oben auf den Schleußen-uke gn en. Uebrigens thut die bemeldete Erhohung des Schleußen-, Wil bil mezüng für die Sicherheit der Schleuße, denn ſie machet daß dieü, wichen ſie a1 als die Halfte von demjenigen Drucke des Waſſers aushalten18 halten müßten wenn ſie ſo hoch als das aufgehaltene WaſſerW und dals 4 ey der Schleuße Deſarets geſchieht, welche dieſer aͤhnlich iſt,Init 10 Hinter Tuß Durchgang haͤlt. Die Pfeiler ſind 36 Fuß lang, dieeee en Spitze mit gerechnet, und 9 Fuß dick, mit doppelten Fugenkleine Balken Q,; R, dazwiſchen geſteckt werden koͤnnen: 2558 2 ege

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1duch Die!b f uſfehe warum man den Schleußenboden ſo viel hoͤher uber den Warum man den

mit 5 Mühlen in der Stadt habe: denn ſonſt wurde man ihn in des Fluſſes iſt, ges