ſchwaͤchſte Seite, gerade die ſtaͤrkſte iſt, wo man den hefttolte 51 6aß ich!
mindeſten ſtreitig machen wollte, koͤnnte man dennoch wohl zibe
Macht angegriffen wurde, gehalten haͤtte, wenn nicht die Belggerer Sie ware
viele Tage auf den Hauptwall, als ſie ſich genoͤthig den f l genoͤthiget ſahen/ben, nachdem ſie vieles Volk und viele Zeit bete ſpoteh bande4% Ge5 1 0
Zufall bey der Be-lageꝛung von Douayim Jahr 1712.weil man nicht ge-wußt hatte, was fuͤrWaſſer die Belager-ten plötzlich auslaſ-ſen konnten.
folglich dieſelbe wohl haͤtten kennen ſollen, erf iſt: ſo ha ieg lnIls 0 rfolget iſt: ſo h Frieg in Jenni Urſache, wegen des Waſſers auf guter Hut 9 10 man Krieg well 1 g
Man kann auch imFelde mit gutem Nu-tzen Ueberſchwem-mungen machen, wieauch zum Schutzeeines Landes.
Merkwürdige Be-gebenheit, die ſich zuLeyden eraͤugete, alsdieſe Feſtung imJahr 1574. von denSpaniern belagertwurde., f
5 5 A52 Waſſer⸗ Baukunſt. Drittes Buch. Drepzehntes 1 fach.
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die Angriffe reguliret, daß man(aber zu ſpaͤt) einſieht, wie die aldund eben hiervon mangelt es gar nicht an Beyſpi Aung Lg
ire, i 175 eyſpielen. Ohne daß eidiglles eezu Aire, in der Belagerung von 1710, den Ruhm einer tapfern el,ifeln, aceſtung, 51 Tage lang, nach geöffneten Laufgraͤben, und da ſie von des don 50f 0
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barn Schwaͤche der Fronte beym Schloſſe haͤtten verleiten laſſen. 10 canon f
Laufgraͤben ſchon ziemlich nahe an die Palliſaden gekommen, un Auen ba
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bald ſie dahin gekommen, wo man ſie ebeN 15 5 n erwartet hatte/Waſſers zuſchickte; und bis dahin hatten ſie gar nicht gewu i
eine verborgene Schleuße machen koͤnnte. 1
a eee rd; J.. So uah 5,929. Wir geriethen im Jahre 17 72. bey der Belagerung bone Tho, agleiche Umſtaͤnde, und zwar beym Angeiffe 98 800 bor de g be bNachdem wir unſere Brücken über den Vorgraben, zu Beſtürm ein 1 1 0Weges geſchlagen hatten, ſo erwarteten die Feinde den Zeitpunck/ lözlch dag fagrer Grenadiers hinüber waren, um ihnen Waſſer zuzuſchickel. 14. G 1 0Brücken nieder, ſo daß diejenigen von unſern Leuten, die 1, f ahN
0Nor 5 50 87617 888 5 2 ö n Eden, in des Feindes Haͤnde fielen Und nur einige der glücklah gez beh 100 1
ſchwimmend. Man kann leichtlich denken, was für Unordnung del ggdee. ür Unordnn ilſo de anstete. 5 Indeſſen fanden wir Mittel, das Waſſer ab„ u 00 wir 1%wieder gut zu machen: denn wir waren ſchon ſo weit vorgerückt Zufall 95 170 wae konnten, dieſen Angriff aufzugeben. Da nun ö 7 hatten, a 0der Direction derer, die dieſe Feſtung zwey Jahre vorher defen ir an um b gen 1 5
de fuͤhret, wo man nicht eben dergleichen Vortheil hat inſonder hFronten ſieht, welche, dem Anſehen 155 ö nich ge ſorgfällig enbur Ech 5 115 iſt zu 1„daß, wenn an einer gewißdas Gleichgewicht zu mangeln ſcheint, ein richteteres herzuſtellen issen 1 85 5 9920. Nicht allein aber zur Vertheidigung der Feſtungen 0das Waſſer zu dirigiren, angewandt, Pander 115 Armeeeine Linie gezogen wird: denn, durch Beyhuͤlfe des Waſſers 1wenigere Retranſchemente, oder es wird doch dadurch dieſes beſcht einſchwerlicher beyzukommen iſt. Was fuͤr Hülfsmittel kann 110ſich durch das Waſſer verſchaffen, wann er nur defenſto gehen! 950gut geſetzt hat, daß er den Feind in Unruhe zu halten, und Zeit 11 ſogvon oftmals die unverhoffteſten Succeſſe abhangen. Man ha, lenman ganze Provinzen unter Waſſer geſetzt hat, um ein Lan 2 ſind/e giebt uns dergleichen an die Hand, welche erh.
N 1. 9930. Im Jahr 1874. als Poland revoltirte, hatte Fe Es heedes Köͤniges Philippi II. Leyden ſchon vier Monate 5 belagern. ale diesebensmittel mehr, noch auch irgend einige Hoffnung zum Ent 1 9 nichtes auffordern, und dabey ſagen ließ, daß wenn ſich dief Fe t 05mit Sturme einnehmen wollte. Der Magiſtrat gab zur i halten;„ Bnicht an Lebensmitteln fehlen, ſo lange ſie den linken Arn, Frebhe f„im Nothfalle verzehren, und ſich dabey das Recht, ihre, bel mil„vorbehalten“. Inzwiſchen drohete der ausgehungerte 1 troßtgwenn man nicht capituliren wuͤrde. Valdes, welchem e e wal brit 1droß, und weil ihm auch die innere Zwietracht nicht unbek ich den bemußte ſich dieſelbe zu Nutz machen, und befahl ſeiner Armes Entſchli Als l ceinem General-Sturme gefaßt zu halten; anſtatt aber ice 6 0gieng er nach Haag, und beſuchte eine Dame, in die er f bel 910te, daß ſie ihn nicht ſo freundlich, wie ſonſt, aufnahm/ bt Shezugienge? Sie gab zur Antwort, er haͤtte ſich ſolches fe 0konne es nicht ohne toͤdtliches Schrecken ſehen, daß er 5
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