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Zweyter Theil. Die Kunst, das Gewässer des Meeres und der Flüsse zum Vortheil der Vertheidigung der Festungen, des Handels und des Ackerbaues anzuwenden.
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8 ache der, 1000. Seinen Anfang naͤhme dieſer Canal bey St. ange 15 1ter dieſer Canal ge⸗(S: f. ij MO 5 Tlorentin/%%benſell Deſſen Ver, Sonne er gienge durch Dijon, Montbard, Tonnere, St. Flor ſeinen ö

theilungs⸗ Punct f e 8 f755 Wafer); Un, 122,303 Toiſen, d. i. ohngefähr 50 Meilen, fortgeſetzt hätte. Die„ggg

koſten, die ee verur-

ſachen, und Einkuͤnf-

te, die er bringenwurde. 0

. 1ter Canal in Bour⸗ 5 g haz ö Infalicdeſſelben Endzweckes: der eine, von Herrn Thomaſſin, koͤnigli besucher hat 010 10

gogne, deſſen Ver-theilungs⸗Punct derWeiher von Long-penduͤ ſeyn muͤßte.

in alle und jede Provinzen des Koͤnigreiches, ohne daß ſie ſich den Gefahte

Sols, der Quintal, koſten konne; und daß der jaͤhrliche Eintrag vom

ſuchet, daß dieſe Communication die einzig mögliche und nützlichſte für

. 8.* a l 8. 5 g..Handel der Stadt Paris mit der Franche⸗Comté, den Schweizer Can fals liePiemont, Savoyen und Italien; und wirkete ſonderlich dieſes, daß es un gn 0mals an Holze mangelte, weil es alsdann ſehr leicht waͤre, es aus Bourg Nuider Franche⸗Comts zu bringen: auch bekamen die Haven in Provence n 0

i od,die und in Picardie durch dieſen neuen Weg Communication mit einan el 115 wil,den Auslaͤndern der Handel mit den Handels⸗Staͤdten in der Levante erle Genade; man koͤnnte alsdann mit wenigen Koſten in Provinzen, wo Mangel badge 0waͤre, es aus Africa und dem Baltiſchen Meere herzufuͤhren; die Kauf fanddem Ocean und dem Mittellaͤndiſchen Meere vertheileten ſich mit geringem. n bey d

Durchfahrt der Meerenge von Gibraltar bloßſtellen durften. 15 Fig

Dieſes Project, nachdem es ſeit dem Anfange der Regierung Köll als felletlichemal erneuert worden, hat das Publicum in dieſen neuern Zeiten mehr bis 100beſchaͤfftiget, weil das(franzoͤſiſche) Miniſterium, vom Jahre 1729. an ihm Da 0ſehr aufmerkſam darauf zu ſeyn ſchien. Unter den verſchiedenen Ideen, die in Eber vorgeleget worden, hat, duͤnkt mich, diejenige, welche Herr d Eſpinaſſi

mann aus der Provence, gegeben, den meiſten Beyfall gefunden. 1 0Nach Anleitung dieſes Projectes ſchickte das Conſeil zwey Ingenieure ge„Deputations⸗Commiſſarien der Staͤnde von Bourgogne, ab, um 1 a0 cer

Grundriſſe und Bau⸗ Anſchlaͤge des Herrn d Eſpinaſſi an Ort und e 17chen. Und nachdem dieſe Commiſſarien alles unterſucht hatten, ertheilten ſte die Hale,

ſeil ihren Bericht, mit beygelegten Regiſtraturen, wodurch die Moͤgli ken den/ ötigkeit und die Unkoſten, welche die Ausfuhrung dieſes Projectes erfordern 0ſtaͤttiget worden ſind.: 4.95 delAun cab

ſich zu Brinon am Armagon; allda fiele er in die Vonne, nachdem

Ausfährung iſt durch die Feſtſetzung des Vertheilungs⸗Punckes(derPouilly in Auxois, verſichert worden, an welchem Orte man, von hr nd

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herab, Quellwaſſer zuleiten koͤnnte, welche unerſchoͤpflich und ſo deer 000

man, nach geſchehenem Viſiren, und zwar zu einer Zeit, da die Waſſer n

maͤßig und faſt klein waren, befunden, wie ſie im Stande ſeyn en dee 100 b

lich eine Schiffahrt von 50 Fahrzeugen alltaͤglich, und auf jedem

Quintalen Waaren fort zu bringen, und zwar nach Abzug alles deſſen/

Ausduften und Durchſeigen als verlohren gerechnet werden muß. 800als keit, un

iDabey wird verſichert, daß in der ganzen Erſtreckung des Can. figdurchgegraben werden dürfte; daß der Erdboden allerwegen von guter Fest gauch alle Bau⸗ Materialien in der Naͤhe zu haben ſind.

0. a 3 58 5 N roject eDie Bau⸗Unkoſten belaufen ſich, laut ohngefaͤhren Anſchlage das 10% 1 0

bers, welcher auch von den, zur Prufung deſſelben, vom Koͤnige au Manernannten Ingenieurs beſtaͤtiget worden, auf zehen Millionen(Lores)„g alb 1 0chert, daß jedes Fahrzeug, ohne ſehr zu eilen, durch dieſen Cangl utengen von Lyon bis Paris werde gehen koͤnnen; daß die Waſſerfra t nien,

allerwenigſte gerechnet, zwey Millionen betragen wuͤrde. chu

1100. Zu eben derſelben Zeit erſchienen noch andere Pine g chen genieur, und welcher das Land viele Jahre nach einander wohl unte ez von Lorup,darinnen, daß man die Loire mit der Saonne, vermittelſt des! hene in bah, gduͤ, verbinde, als welchen er zum Vertheilungs-Puncte i 55 5 Staal ſeh

ef flag5 der kaDie Lage des Weihers zu Longpendü,(ſpricht er) benebſt der 1 glichzwey Fluͤſſe, Bourbince und Dehuͤne, die aus ihm ablaufen, 5 im Boulg phWerk der Natur, welche ſich gleichſam ſelbſt dargebothen hat/ der. man vorden Vortheil einer Verbindung beyder Meere zu verſchaffen. Wei ve

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