I
0
1 lͤhſſenen verkleidet; das Uebrige, bis zur 2 hinauf, mit grob behauenen
Vom Baue der Schleußen⸗Faͤlle. 30
ch.„ und dem Giebelſpieß M welche mit Verzahnungen in einander gefuͤget wer⸗ 5800 wie ſolches aus der 6 Figur der XLVI. Tafel im Großen zu ſehen iſt. Dieſes Tafel XLVI.
Amſenwerk muß 8 Zoll hoch über den gebohlten Boden hervorſtehen, damit die Fig. 6.
flügel daran ſchlagen.
0 Die Haupt⸗ Schwelle bekommt eine Länge von a5 Fuß, eine Dicke von 20 Zoll,Wurd mit ſcharfen Ecken gearbeitet. g
e Zehn Fuß g Mittel berfläͤche di lle ſind die Mittelpun-15 Fuß 83 Joll vom Mittel der Oberflache dieſer Schwe ie Mittelpun-2 nupfen der Thorflügel, deren Pfannen( Figur 2. und 3. Tafel XLV.) in die Tafel XLV.e lief in dieſe Schwelle eingeſchnittenen Vertiefungen von 11 Zoll im Diameter, Fig. 2. und 3.15 ſcket werden. Der im Mittel der Schwelle eingefügte Giebelſpieß M, ſpringt 4.dad oll über die Linke des Mittelpunckes der Zapfen hervor und macht nebſt denie dbborſpringenden Schwellen N einen ſtumpfen Winkel. Dieſe Bauſtuͤcke bekom-
ben dieſelbe Dicke wie die Haupt⸗Schwelle. N
0 echt ol unter der obern Flaͤche des Giebelſpießes und der vorſpringenden Schwel⸗ fig. 1. und 4.Ahlen man 4 Zoll breite und 3 Zoll tiefe Falze, worein die Enden der doppelteeh T I des Schleußenbodens eingeſtoßen werden. Hinter der Schwelle, auf
en dige Stuck der Mauer des Falles, lege man einen Boden von doppelten 2 Zoll
due ohlen VP, und nagele ſie an die Balken K, O. wovon einer oben auf der
lier die dad der andere laͤngſt an der Schwelle liegt; ſo daß dieſer Boden 8 Zoll weit
Fuß bedberflache der Mauer des Falles vorſpringe, damit deſſen Boͤſchung, welche
ragen muß, das Waſſer weit abſchießen laſſe.
f dae Dle Seiten⸗Mauern der Schleußen muͤſſen lothrecht aufgefuͤhrt, mit Bau der Seiten-N be elne
n verkleidet, und dieſe, bis zur oberſten Bedeckung, in Moͤrtel von Kalk Sen. 40ent geſetzt werden. 8 5. f der Kammer.e Das Mauerwerk hinter den Verkleidungen muß aus wohl verbundenen Backſtei-
ed Lement Mörtel geſegt, beſtehen, nicht aus Bruchſteinen, wie man am Ca-Eder Picardie gethan hat, wo das Waſſer, wann die Kammer voll iſt, durche Mauern ſeiget, obgleich Waͤnde von Thon ⸗ Erde dahinter liegen. 8ſbes,Lerſt bedecke man alle dieſe Mauern mit einer 1 Fuß hohen Platte, welche rae n aſbringen muß; auf die übrige Dicke derſelben lege man ein Pflaster indug von Kalk und Cement, und mache es gegen den Damm zu abhaͤngig, damitaſeer ablaufen kann. 5 i 85dgle Gegenpfeiler werden eben ſo tief, als die Mauern der Schleuße, in Grundund aufs beſte mit denſelben verbunden.
0 8 Verkleidungen von Quaderſteinen an der Mauer des Falles verbinde man mitDrebegoſſenen eiſernen Klammern: ein gleiches thue man auch an den Rundungentaͤnder, und ſo auch an den ubrigen Vertiefungen, den Auslaͤuften dernd an den Platten der Bedeckung. 8. 2Ne
ide Wan 6 uß tiefe Boden des Canals,Reündet auern an der Kammer werden zwey Fuß tiefer, als der Bode iAud i wie die Schleußen⸗Mauern: der Grund erſtrecke ſich in der ganzen Laͤn-nabakeeie der Kammer, unter welche man 25 Fuß lange und 9 bis 5 dickedabalken eget, deren jeglicher von drey Spundpfaͤhlen feſt gehalten wird. Dieſeeh
Sohlſtüͤcke oder Schwellen, auf welche die erſte Schicht Quaderſteine ge-
1 darauf erden 4 Fuß weit, aus Mittel in Mittel, von einander geleget, und
wird.dee Dien d ft N berſten Flache oder Querbalken mit Gemaͤuerde un rund fülle man bis zur oberſten Flo werbalke 6we dieſe lege man einen einfachen Boden von 2 Zoll dicken und wohl zu-gten eichenen Bohlen. 0
Aue nnen werden lothrecht aufgefuͤhrt, und bis zur Hoͤhe von 5 Fuß mit
K 2 a Alle