Band 
Erster Theil.
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Schwaben empfahl (im Jahr 972.) den Virgildem Hofe, auch liebte sie den Horaz, sie lehrtepen Jüngling Burkard griechisch und schenkte ihmden Horaz. Auf ihrem Bergschlosse Hohentwielempfieng sie die verscheuchten Nlusen und beherrsch?tc nicht weniger wachsam das Hcrzogthum Schwa-ben; der höchste Schwur geschah beym Leben derHedwig; ihr Lehrmeister war der Mönch Ekard.Mit mancherley Kenntnissen verband er die ange?nehmstcn Manieren. — In der Beschreibung derSt. gallischen Handschriften , welche der' Abt vonSt. Blasren, Martin Gcrbert, seinem scer äleman-rucym eingerückt hat, werden verschiedene Mem-branen aus dem karolingischcn Zeitpuncte, ;. B.eine alttcutsche Uebersetzung des Martianus Capolla,eine Harmonie der IV Evangelien, ein Lvangclien-buch in schottürndischer Sprache u. a. erwähnt. Inwelchem Werthe diese Schriften gestanden , erhel-let auch darairs, daß in dem Notkerschen Vcrzeich-niß angemerkt wird, Karl der Grosse habe ein sol-ches Buch mit schottischer Schrift als ein königli-ches Geschenk angenommen. — Ohne Abd Gozbertund Abt Harttmokl, die Stifter der St Gallischen.Bibliothek, hätte Cicero vergeblich für. die Nach-welt ünibus und legibus geschrieben. — In demThurgau hatten sich Ammianus NIarccllinus, derdiese Provinz so fürchterlich schildert, wie auchO-iMitilianus u. a. vor dem Untergänge gerettet.

Indeß schon im O.ientc durch asiatischen Schwulstund griechische Künstelei) , und in Italien durchBarbarei) und durch Aberglauben befleckt, gelangtenebst den übrigen Kenntnissen auch das Christen-