Band 
Erster Theil.
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zurück, indem sif sich zur Verwaltung des Gottes-dienstes bequemten.

Abnold von Brescia, der einige Zeit sich in Fü-rich aufhielt, zog einen Haufen Alpenbewohnermit sich nach Asm. Wetze!, ein Geistlicher vonArnvldens Vertrauten, war an ihrer Spitze« Die-ser schrieb an Friederich: Er sollte die Geistlichenvon seinem Hofe entfernen; die Weltlichen werdendie Rechte des Reiches besser behaupten, i) In denJahrbüchern des Mönch Heinrichs heißt es: „In„ Schwaben, iU der Schweiß, und in Baiern„ waren weltliche Herren, die das Gericht und„ den Bann der Geistlichen gering achteten.»Der Mönch sagt: diese Lehre sey von Verführerngekommen/ die in den Alpen und an den wurzelnder Alpen wohneten/ einfältige Leute/ (meint er/)die Nicht gern die Meinungen der Alten verliessen.Allzugros noch war die priestrrliche Ueberinachkund von Zeit zu Zeit gclangs ihr/ dem klösterlichenAberglauben ein blutiges Schlachtopfer zu bringen.Im Jahr i2zo. kamen zum erstenmal Dominicaner K)nach Zürich und sie quälten die freyern Köpfe ineinem eigenen Rätzerlhurme zu tode. So eifrigindeß die Klosterleute Legenden verfochten/ so Zü-gellos war nichts desto weniger ihr wandet undLeben. Anfangs des XHltcn Jahrhunderts gebotder Rath in Zürich den Priestern, daß sie ihreWeiber wegschaffen sollten. Da die Priester in ih-rer Wiederfetzlichkeit von dem Bischof zu Constanzunterstützt wurden / so vermuthet man / daß diese

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